Große Kunst – Ausstellungseröffnung im Bürgerhaus und der WaMa am 10.07.2020 um 19:00 Uhr


Am 10. Juli eröffnen wir endlich unsere Kunstausstellung im Bürgerhaus und der WaMa (Waschmaschinenbörse).

19 Uhr in der Ausstellungsetage des Bürgerhauses, in der Ortolfstraße 182, beginnt die Vernissage. Ein breites Spektrum an Kunstfertigkeiten, Malerei – Plastik – Installation, erwartet das Publikum. Öl/Acryl-Malerei, Hinterglasmalerei, Patchwork-Stoffstücken Bildnisse, Malerei mit eingefügtem Blattgold, Keramik-Plastiken und Installationsarbeiten werden gezeigt. Spektakuläre Werke zweier Künstler, Arbeiten von 1934 bis heute. Werner Domke, geboren 1911 in Rixdorf, Kunstlehrer und ab 1945 Direktor der Grundschule am Berg, sowie Mirko Gabris, geboren 1965 in Rodalben (Rheinland Pfalz), Konditor und seit 5 Jahren begeisterter Altglienicker. Zu ihren Beweggründen, den Themen und Techniken ihrer Kunstformen, erfahren wir in der WaMa vom Sohn Werner Domke`s, und von Mirko Gabris persönlich viele interessante Details. Die Waschmaschinenbörse (Ortolfstraße 206) bildet den zweiten Teil der Ausstellung. Von abstrakt bis gegenständlich, für jeden Kunstgeschmack sind faszinierende Werke zu bewundern. Lassen Sie sich verzaubern, beeindrucken und zum Austausch über Kunst im Allgemeinen, sowie im Besonderen – zu finden in unserer Ausstellung, bei einem leckeren Buffet einladen!

(Text und Bild von Ronald Seiffert - Bürgerverein Altglienicke)

Bitte beachten Sie: Bitte benutzen sie zum Besuch der Ausstellung einen Mund-Nase-Schutz (MNS) und halten Sie unbedingt die Hygiene und Abstandsregeln ein. Ohne MNS kein Zutritt. Weiterhin sind nur begrenzte Besucherzahlen möglich. Daher kann es zu Wartezeiten bei der Besichtigung vorkommen, da nur eine begrenzte Anzahl von Personen im Ausstellungsgang und im blauen Saal anwesend sein dürfen. Wir bitten um Verständnis.


Berliner Woche setzt 7 freie Reporter vor die Tür. Treptow Köpenick verliert den Kiezreporter Ralf Drescher.

Foto: Ralf Drescher
Foto: Ralf Drescher

Am 1. Juli erschien die letzte Ausgabe der BERLINER WOCHE, an der ich als freier Reporter journalistisch beteiligt war. Zu Ende Juni hat der BERLNER WOCHENBLATT VERLAG sieben freie Reporter vor die Tür gesetzt, darunter nach 30 Jahren auch mich. Auf mich warten zum Glück ab 1. August neue Aufgaben. Ihnen/Euch danke ich für die gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit, die zum Teil Jahre oder gar Jahrzehnte dauerte.

 

Eigene Gedanken: 

Adieu, Berliner Woche! Nein, die BERLINER WOCHE gibt es noch. Allerdings hat sich Berlins führendes Lokalblatt eine Verschlankung verordnet und gerade sieben freiberufliche Kiezreporter vor die Tür gesetzt, darunter nach 30 Jahren auch mich. Begründet wurde das damit, dass sonst die Existenz der Zeitung nicht gesichert werden könnte. Wie geht es weiter? Ich fange am 1. August mit 61 Jahren noch einmal was Neues an. Bei der Berliner Woche sind die Kollegen künftig für die doppelt Anzahl an Ausgaben zuständig. Es wurde bereits signalisiert, dass lokale Politik künftig weniger Beachtung finden wird. Dafür sollen „Verbraucherthemen“ stärker ins Blatt kommen. Die werden kostenlos nebst Foto von Agenturen geliefert. Sie lesen dann also nicht vom Bau der neuen Brücke über die Dahme, sondern bekommen Tipps zum „Einkauf im Frühjahr für den Garten“ oder erfahren, wie Sie ihr Auto auf den Winter vorbereiten.

So kann man auch Zeitung machen. Als mir der Redaktionsleiter Anfang Juni das Aus für meine Mitarbeit am Telefon verkündete, packte mich die kalte Wut. Die ist inzwischen gewichen. Erstens, weil mir gute Freunde zu einem neuen Job verholfen haben. Und zweitens denke ich, dass die Berliner Woche es nicht wert ist, dass ich dort weiter Lebenszeit verschwende. Durch den Verzicht auf sieben Reporter können pro Jahr rund 200 000 Euro an Honoraren gespart werden. Bei einer Gesamtauflage von 1,5 Millionen Exemplaren keine wirkliche Größe. Adieu, Berliner Woche! Jubelschreie oder Kritik am Sparkurs des Blattes bitte nicht an mich, sondern an die Redaktion: redaktion@berliner-woche.de

Vielen Dank, alles Gute, Ralf Drescher (BERLINER WOCHE 1990-2020)

Wir als Bürgerverein Altglienicke e.V.  finden es traurig, dass solche gute langjährige Arbeit kaputt gemacht wird. Ralf Drescher hat die Berliner Woche (Bezirk Treptow Köpenick) mit sehr guten Reportagen und Berichten aus unseren Bezirk sehr lesenswert gemacht. Leider ist auch das Berliner Abendblatt keine gute Zeitung und eine reine Papierverschwendung,  so wie das jetzt auch mit der Berliner Woche passiert. Wir boykottieren in Zukunft diesen beiden Zeitungen. Ralf für dich alles Gute und Danke für die Gute Zusammenarbeit. P.S. Ein guter Moment für den Aufkleber "keine Wochenzeitung " am Briefkasten.


Das Biotop – der Teich muss bleiben!

Der Grünzug im Kosmosviertel soll sein grünes Herz verlieren! Vor zwei Wochen wurde das Vorplanungs-Video zur Umgestaltung des Grünzuges im Kosmosviertel im Netz veröffentlicht. Das Planungsteam aus Grünflächenamt und Landschaftsarchitektenbüro „hochC“ wird mit Mitteln aus dem Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ !!! bis 2023 den Grünzug im Kosmosviertel `qualifizieren`.

Soll heißen, bestehender Baumbestand wird vernichtet, das Biotop – der Teich, eine geschützte Grünanlage, sowie die meisten Heckengewächse sollen verschwinden.

Die Informationsveranstaltung musste `leider` katastrophenbedingt (Corona) ausfallen. Im Quartiersmanagement konnte eine Woche lang schriftlich Einspruch an die Planer formuliert werden. Da der Infofilm bis dahin nur im wwNetz zu sehen war, konnten viele ältere Bewohner keine Kenntnis davon erhalten. Verständlich, seitens des Grünflächenamtes, dass der Grünzug zu einem kostengünstiger zu pflegendem Park umgestaltet werden soll. Das Interesse der Bewohner sollte allerdings mit berücksichtigt werden, wenn die Natur vor der Haustür drastisch umgestaltet, oder gar verschwinden soll! Eine Unterschriftenliste zum Erhalt des Biotops – des Teiches liegt in der Waschmaschinenbörse (WaMa) Ortolfstraße 206 aus. Die Anwohner erwarten eine Infoveranstaltung mit den Planern! Die Bewohner wollen eine `Zukunft mit Grün` nicht anstatt!!! Wirkliche Qualifizierung, nicht Abqualifizierung aus intransparenten Kostengründen. Wie viel Hunderttausend Euro werden verbaut oder gar eine Million???(Text und Bild von Ronald Seiffert - Bürgerverein Altglienicke e.V.)


Bauvorhaben Hassoweg/Nelkenweg der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH

Visualisierung Neubauvorhaben Hassoweg/Nelkenweg, 12524 Berlin-Altglienicke (Goldbeck)
Visualisierung Neubauvorhaben Hassoweg/Nelkenweg, 12524 Berlin-Altglienicke (Goldbeck)

Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH wird voraussichtlich im Sommer nächsten Jahres mit dem Bau neuer Wohnungen auf dem Baufeld Hassoweg /Nelkenweg in 12524 Berlin-Altglienicke beginnen werden. Das künftige Baugebiet wird räumlich durch die Ortolfstraße, die Wegedornstraße, den Mittelweg und den Mohnweg begrenzt. Im Auftrag des Landes Berlin werden wir auf dem Baufeld rund 240 neue Wohneinheiten in acht Gebäuden errichten. Im Fokus stehen Wohnungen für Familien. Rund 120 Wohnungen werden dem regulären Mietwohnungsmarkt bereitgestellt – 30 Prozent der Wohnungen davon werden durch das Land Berlin gefördert. Die andere Hälfte der Wohnungen wird in einem ersten Schritt durch Geflüchtete bewohnt werden, bevor diese in einem zweiten Schritt dem regulären Mietwohnungsmarkt zugeführt werden.

Die bauvorbereitenden Maßnahmen beginnen voraussichtlich im Frühjahr 2021.

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Sommer 2021 beginnen, sodass die Wohnungen 2023 fertiggestellt werden können. Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Durchführung einer Informationsveranstaltung, die einen Austausch über Möglichkeiten nachbarschaftlich getragener Formen der Integration ermöglicht hätte, derzeit leider nicht möglich. Trotzdem sind wir uns Ihres Engagements vor Ort und Ihrer wichtigen Ortskenntnisse bewusst. Informationen zum Bauvorhaben erhalten Sie auf unserer Internetseite: www.stadtundland.de/neubau-hassoweg-nelkenweg.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unser Servicebüro in Treptow, das Sie unter Servicebuero.Treptow@stadtundland.de erreichen.

(Text und Foto von der Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft)


Große Kunst in Altglienicke - Vernissage am 10.07.2020 um 19 Uhr beim Bürgerverein Altglienicke e.V.

Bitte auf den Pfeil in der Mitte des Bildes klicken um sich das Video anzusehen.


Warten auf die Kunst - Spektakuläre Kunstausstellung im Bürgerhaus Altglienicke und der WaMa

Mirko Gabris beim Aufbau in der WaMa
Mirko Gabris beim Aufbau in der WaMa

In den letzten zwei Ausgaben des „Dörferblicks” stellten wir die Künstler Werner Domke und Mirko Gabris vor, welche uns gestatten, ihre Ausdrucksformen in der Kunst, Bilder verschiedenster Techniken und Themen, sowie Skulpturen und Installationen genießen zu können. (Wer’s verpasst hat – im Netz noch abzurufen). Unsere Begeisterung beim Hängen und beim Aufbau der Ausstellung, wohl unschwer zu erkennen, wuchs von Termin zu Termin. Keinem der zwei Künstler ging es je ums Geld verdienen, nur um das Vergegenwärtigen der ureigensten Wahrnehmungen, dem „ZumBildeWerden” des Erfahrenen/Erlebten. Es ist so schade, Ihnen noch keinen genauen Eröffnungstermin der Ausstellung mitteilen zu können! Wir, der Bürgerverein im Bürgerhaus Altglienicke, sowie das Kultur-Team der WaMa (Waschmaschinenbörse) warten stündlich darauf, vom Bezirk ,Grünes Licht’ für die feierliche Eröffnung zu bekommen. Mit viel Liebe zu all den grandiosen Details, die zu bestaunen sind, haben wir die Ausstellung vorbereitet und hoffen auf Juli, um wirklich ohne Beschränkungen in dieser Urkatastrophe, voll einschränkungs-unabhängig, diese tolle KUNSTaustellung eröffnen zu können. Einen Vorab-Eindruck finden Sie unter altglienicke24.de, sowie der WAMA-Seite im weltweiten Netz.

(Text und Bild von Ronald Seiffert, BVA & Holger Wiegandt, WaMa)


Qualifizierung des Grünzuges im Kosmosviertel -Videopräsentation, Beteiligungsverfahren und Vorentwurfsplanung

Jetzt geht es weiter! Ein neues Format für einen transparenten Planungsprozess.Der zentrale Grünzug im Kosmosviertel wird bis Ende 2023 mit Mitteln aus dem Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün” qualifiziert. Als nächster Schritt der mehrstufigen Beteiligung werden der Prozess und erste Planungsergebnisse online vorgestellt. Das Planungsteam freut sich über alle Anregungen, die ebenfalls online gegeben werden können. Die geplante Vorentwurfspräsentation vor Ort kann wegen der aktuellen Kontakteinschränkungen nicht stattfinden. Die digitale Präsentation zeigt, wie die Anmerkungen und Anregungen der engagierten Anwohnerschaft im Kosmosviertel in die Planung eingeflossen sind. Um diese zu verwirklichen, haben die Landschaftsarchitekten des Büros hochC in Kooperation mit dem Quartiersmanagement und dem bezirklichen Straßen- und Grünflächenamt eine digitale Präsentation vorbereitet, in der sich alle über den gesamten Prozess informieren und Ihre Anmerkungen hinzufügen können. Darüber hinaus gibt es eine Schaufenster-Präsentation im Viertel am Quartiersmanagement-Büro und Kiezladen WaMa, um möglichst viele Anwohnerinnen und Anwohner erreichen zu können. Was ist alles bis jetzt geschehen? Die Nachbarschaft in die Planung einzubinden, war ein wichtiger Punkt in der Ideenentwicklungsphase. Vor diesem Hintergrund fand die erste Ideensammlung bei einem gemeinsamen Spaziergang mit Begleitung des Quartiersrates im November 2019 statt. Darauffolgend wurden drei Workshops mit unterschiedlichen Zielgruppen durchgeführt, in denen sich Anwohnende in den Planungsprozess einbringen konnten. Zahlreiche Vorschläge und Lösungsideen wurden in diesem Prozess gesammelt. In der Präsentation sind diverse Information zum gesamten Planungsprozess, inklusive der Ergebnisse der Beteiligung zu finden.

(Pressemitteilung des Bezirksamt Treptow-Köpenick)


Gefahr im Verzug ?! Verschwindet das Biotop – der Teich im Kosmosviertel ?!

Besorgten Anwohnern verleiht Marion Haferkorn eine Stimme, in dem Sie sich an den Bürgerverein Altglienicke wendet, ihrer Sorge Ausdruck verleiht, der wunderschöne Teich, in welchem Enten brüten, Fisch und Frosch sich guten Abend wünschen, soll wohl verschwinden. Seit vielen Jahren eine kleine Oase, im so viel medial gescholtenen „ProblemKiez“ KosmosViertel , Anlaufpunkt für Kinder mit ihren Eltern, demnächst wieder Ziel der Bewohner im neuen Altersheim (heute wohl Seniorenresidenz)!

Bei begeisterten Foto- und Filmaufnahmen, die Entenmama war mit sieben Jungen unterwegs, war eine Angestellte des Grünflächenamtes zugegen, welche den Teich säuberte und nachbefüllte, allerdings auch leerfischen sollte. Zu Frau Haferkorn raunte sie : Ja, fotografieren Sie noch einmal schön, demnächst verschwindet der Teich sowieso“ !!! Geschockt von dieser Aussage, aus ja eigentlich berufenem Munde, war klar, es muß gehandelt werden! Telefoniert wurde zu allererst mit dem NABU Berlin (Naturschutzbund). Ein hellhöriger Mitarbeiter äußerte gleich, sich im Bezirk ein `artenschutzrechtliches Gutachten` anzufordern. Haben wir zu viele Natur-Oasen, um in Zeiten von Verantwortlichkeitszuweisungen durch Greta & Co,in der eigentlich ein gesteigertes Wissen um auch globale Zusammenhänge herrschen sollte, immer noch aussortieren zu können? Eine Unterschriftenliste gegen den Raubbau an Natur, des Verschwindens aus (geringem) kostenverursachendem Naturschutz – Erhalt des Biotops, liegt demnächst in der WaMa (Waschmaschinen-börse) aus, eventuell auch im QM (Quartiersmanagement). Anwohner und Nachbarn haben sich schon bereit erklärt, bei der Reinigung und Pflege des Biotops tatkräftig helfen zu wollen!

Es wäre zu schön, in Zeiten der MMM ( MassivenMeinungsManipulation), wohl auch fakenews (eigentlich Falschnachrichten), daß es sich doch bitte um eine solche handelt, wobei die Mitarbeiterin wohl eine Abmahnung für das öffentlich Machen von internen Informationen kassierte! Auch wir erkundigen uns bei der regierenden Bezirkspolitik, hoffen natürlich, wahrheitsgemäß informiert zu werden...

(Text und Bild von Ronald Seiffert Bürgerverein Altglienicke e.V.)


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