Informationen und Beratung zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

Pressemitteilung vom 26.05.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Das Thema Betreuungsrecht betrifft jeden persönlich und sollte im Rahmen der Vorsorge im Interesse aller Familienmitglieder geregelt sein.
Im ernsthaften Krankheitsfall, bei Unfall oder im Alter ist bei fehlender Einsichts- und Einwilligungsfähigkeit ein Vertreter erforderlich.
Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Das Betreuungsgericht bestellt einen Betreuer oder Sie bestimmen rechtzeitig durch entsprechende schriftliche Vollmachten, wer Sie vertreten soll. Sollten Sie an dieser Thematik für sich selbst oder Ihre Familienangehörigen interessiert sein, erhalten Sie in der Veranstaltung wichtige Hinweise und Antworten auf Ihre Fragen.Um Anmeldung wird gebeten!

Termin: Donnerstag, 08.06.2017, 15:00 – 17:00 Uhr
Ort: Nachbarschaftshaus Rabenhaus e.V., Puchanstr. 9, 12555 Berlin
Anmeldung: Tel.: (030) 65880165, E-Mail: info@rabenhaus.de

Rückfragen: Rabenhaus e.V. Das Nachbarschaftshaus in Köpenick

Telefon: (030) 65 88 01 63/65

Arbeiten am Gleiskörper in der Bölschestraße

Pressemitteilung vom 26.05.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Nach Mitteilung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben die Bauarbeiten zur Instandsetzung der Gleisanlagen in der Bölschestraße am 22.05.2017 in einem ersten Bauabschnitt mit der Einrichtung der Verkehrsführung während der Bauzeit, d. h. Einrichtung eines Einbahnstraßenverkehrs ab Goldmannpark in Fahrtrichtung Müggelseedamm, begonnen. Diese Verkehrsführung wird voraussichtlich bis zur 24. Kalenderwoche 2017 beibehalten, danach erfolgt für den Bereich zwischen Fürstenwalder Damm und Marktplatz eine „Spiegelung“ der Baustelle für weitere 3 Wochen. Parallel zu diesen Arbeiten erfolgen durch die Berliner Wasserbetriebe vorbereitenden Arbeiten für Gleisbaumaßnahmen zwischen Assmannstraße und Müggelseedamm auf der Ostseite der Bölschestraße. Für Rückfragen zum aktuellen Baugeschehen steht der Kundenservice der BVG zur Verfügung.

Grundsteinlegung für rund 400 Mietwohnungen der STADT UND LAND im Treptower Ortsteil Altglienicke

Pressemitteilung vom 19.05.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Pressemitteilung der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH
Gemischtes Quartier aus Mehrfamilienhäusern auf 5 Hektar Fläche
Architekten Baumschlager Eberle planen auf Basis des städtebaulichen Entwurfs von zanderroth Architekten mit herrburg Landschaftsarchitekten
Bauausführung durch Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Ed. Züblin AG/Otto Wulff Bauunternehmung GmbH
Baustart für das Wohnquartier der STADT UND LAND an der Ortolfstraße im Treptower Ortsteil Altglienicke: In Anwesenheit von Sebastian Scheel, Staatssekretär für Wohnen in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick sowie Niklot von Bülow, Geschäftsführer der für den Bau verantwortlichen ARGE Wohnquartiere Ortolfstraße, wurde heute die Grundsteinlegung für die aus 42 zwei- und dreigeschossigen Gebäuden bestehende Wohnanlage gefeiert. STADT UND LAND-Geschäftsführer Anne Keilholz und Ingo Malter hießen die Gäste willkommen und stellten das Projekt vor.
Zwischen Schönefelder Chaussee und Ortolfstraße entstehen auf dem rund fünf Hektar großen Grundstück 410 neue Mieteinheiten mit insgesamt 28.000 Quadratmetern Mietfläche. Ein Großteil der 1,5 bis 5 Zimmer großen Wohnungen wird barrierefrei und altersgerecht geplant. 123 neue Wohnungen werden mit Fördermitteln des Landes Berlins errichtet, mit Einstiegsmieten bei 6,50 Euro pro Quadratmeter. Ferner entstehen 425 PKW-Stellplätze, davon 280 Tiefgaragenstellplätze. Die Fertigstellung der Anlage ist für Anfang 2019 vorgesehen. Planer sind unter anderem das Berliner Büro Zanderroth Architekten (städtebaulicher Entwurf) sowie Baumschlager Eberle Architekten (weiterführende Planung).
Das sozial gemischte Quartier, in dem auch eine Kindertagespflege für Kinder von 0 bis 3 Jahren sowie drei Kleingewerbe entstehen, liegt in einer von Einfamilienhäusern geprägten Umgebung mit gewachsenem Baumbestand. Dem passt sich das neue Quartier durch eine aufgelockerte Bauweise aus zwei- bis dreigeschossigen Gebäuden, zum Teil mit Staffelgeschossen ein. Ein dörflicher Charakter ist durch die umliegenden Straßen, die Ausbildung eines zentralen Angers mit Gemeinschaftsflächen und die kleinteilige Adressbildung für die Bewohner gegeben. Jeweils drei Gebäude bilden dabei eine Hofgruppe. So sind in der übergeordneten Struktur Einheit und Vielfalt gegeben.
Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden von der STADT UND LAND bereits im gesamten Verfahren durch eine Ausstellung über die gesetzlichen Vorgaben hinaus beteiligt und eingegangene Anmerkungen und Wünsche wurden, soweit möglich, im weiteren Planungsverlauf berücksichtigt.
Zur Sicherstellung der städtebaulichen Ziele wurde zwischen der STADT UND LAND Wohnbauten Gesellschaft mbH und dem Bezirksamt Treptow-Köpenick ein städtebaulicher Vertrag geschlossen. Für die weitere Planungs- und Ausführungsphase hat sich in einem EU-weiten Vergabeverfahren die ARGE Ed.Züblin AG / Otto Wulff Bauunternehmung durchgesetzt. Neben den Architekten Baumschlager Eberle sind außerdem die Landschaftsarchitekten hochC an der Planung beteiligt.
Staatssekretär Sebastian Scheel erklärt anlässlich der Grundsteinlegung: “Das neue Quartiersprojekt der STADT UND LAND in Altglienicke steht beispielhaft für das Ziel des Senats, bezahlbaren Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten zu schaffen. Hier entsteht ein architektonisch durchdachtes Wohngebiet, welches das Miteinander aller Bewohnerinnen und Bewohner fördert. Es ist mir besonders wichtig, dass dabei der Anteil geförderten Wohnraums eine ausgewogene soziale Mischung sicherstellt.”
Oliver Igel, Bürgermeister des Bezirks Treptow-Köpenick, zeigt sich erfreut über die Neubauaktivität im Bezirk: “Dieses Projekt der STADT UND LAND ist für unseren Bezirk von großer Bedeutung, nicht nur wegen der Anzahl der hier entstehenden Wohnungen. Die geplanten Hofgruppen fügen sich hervorragend in die gewachsene Umgebung dieses Ortsteils ein und werden auch Familien ein geeignetes Zuhause bieten.”
Als einer der beteiligten Partner für die bauliche Realisierung des Projekts betonte Niklot von Bülow, Geschäftsführer der für den Bau verantwortlichen ARGE Wohnquartiere Ortolfstraße: “Wir freuen uns, dieses Projekt vom ersten Spatenstich bis zur Schlüsselübergabe zu begleiten und mit unserer Expertise diesen modernen, qualitätsvollen Neubau zu ermöglichen”.
Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND, erklärte: “Das Neubauvorhaben “Altglienicker Höfe” in der Ortolfstraße ist ein weiterer Baustein zur Bestandserhöhung. Ziel ist es, in den kommenden zehn Jahren den Bestand von derzeit rund 43.000 auf 55.000 Wohnungen zu erhöhen, dabei ist der Bezirk Treptow-Köpenick derzeit unser Neubauschwerpunkt.”
Fortlaufend prüft die STADT UND LAND den Ankauf weiterer Grundstücke, die sich für den mehrgeschossigen Wohnungsbau eignen. “Mit dem Stichtag 15. Dezember 2016 hat die STADT UND LAND 5.036 neue Mietwohnungen in Planung, im Bau oder bereits fertig gestellt. 3.970 errichtet die STADT UND LAND in eigener Regie, 1.066 setzen andere Bauträger in unserem Auftrag um. Für den Bau von weiteren 7.000 Wohnungen wird nach geeigneten Grundstücken gesucht,” äußerte Geschäftsführerin Anne Keilholz.
Bilder:
Ortolfstraße, Visulisierung Neubauvorhaben; Quelle: BE Berlin GmbH

Altglienicker Kinderfest 2017 – Drei in Eins

Foto : QM Kosmosviertel
Foto : QM Kosmosviertel

Jubiläum, Kinderfest und Tag der Städtebauförderung, alles in einem gab es in diesem Jahr für Groß und Klein. In Scharen strömten die Besucher auf den Kinderbauernhof und Abenteuerspielplatz Waslala sowie zum benachbarten Kinderzirkus Cabuwazi Altglienicke, denn diesmal stand gleichzeitig ein runder Geburtstag an – Cabuwazi und Waslala wurden 20! Seit zwei Jahrzehnten bieten die beiden Einrichtungen in Altglienicke Kindern und Jugendlichen pädagogisch betreute Freizeitangebote an. Doppelt gefeiert werden konnte auch, da die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen schon länger ihre Zusage gab, dass in den kommenden Jahren nochmals in die Gebäude vor Ort investiert werden soll. Nicht mit einer Torte sondern standesgemäß mit einer ausgelassenen Zirkus- und Abenteuerparade durch die Nachbarschaft wurden der Geburtstag und das Kinderfest eingeläutet. Bunt geschminkt und phantasievoll verkleidet zogen Kinder und Jugendliche zusammen mit ihren Eltern durch das Viertel, präsentierten akrobatische Kunststücke und sangen Geburtstagslieder. Wer staunend oder skeptisch am Wegesrand zuschaute, wurde kurzerhand zum Festprogramm und späteren Mitfeiern auf den Platz eingeladen.

Der Zirkus ist äußerst beliebt bei den Kindern. „Ich wollte unbedingt Trapez machen“, erklärt Maxi seine Begeisterung für Cabuwazi. „Das konnte ich nur hier.“ Während die sechszehnjährigen Kathi vor Jahren über ihre Mutter auf die Akrobatikangebote aufmerksam wurde, ist Phine (14) aus Neugierde und wegen ihrer Freunde vor einiger Zeit zum Kinderzirkus gestoßen. Schon seit fünfeinhalb Jahre ist Vanessa dabei und hat inzwischen auch an einem Stück für die Cabuwazi-Show mitgeschrieben. „Mir gefällt die Zusammenarbeit, vor allem vor Weihnachten ist die Harmonie groß“, erzählt die Sechzehnjährige. Auch Ju (14) und Laura (12) fühlen sich im Zirkus wohl. „Hier gibt es keinen Leistungsdruck und man wird nicht ausgelacht, wir sind wie eine große Familie“, meint Ju, die vor fünf Jahren mit dem Trampolin anfing und dann zum Rhönrad wechselte. Laura, ebenfalls Rhönradakrobatin, stimmt zu: „Es ist sehr entspannt, man wird zu nichts gezwungen, jeder kann sich ausprobieren.“

Über zwanzig Jahre hinweg ist eine eigene Generation von Kinder mit dem Zirkus aufgewachsen. „Der Ort ist ein Begegnungspunkt“, erläutert George Williams, der im Cabuwazi-Team die pädagogischen Projekte koordiniert. „Hier treffen sich die Kinder aus den Einfamilienhäusern, der Quitte-Siedlung und dem Kosmosviertel, die sich sonst nicht so einfach treffen würden.“ Zur Feier des Geburtstags ist auch eine junge Frau erschienen, die seit 19 Jahren dem Cabuwazi die Treue hält. „Ich bin glücklich, dass ich hier meine Kindheit verbracht habe“, erzählt sie begeistert. „Zum Training komme ich immer noch vorbei und freue mich, dass es nicht abreißt mit dem Nachwuchs.“

Auch der angrenzende Kinderbauernhof und Abenteuerspielplatz Waslala blickt an diesem Kinderfest inzwischen auf eine eigene Generation von Großgewordenen zurück. So konnte Tine Bader, die den Platz von 2000 bis 2011 leitete, am 20. Geburtstag eine junge Frau wieder begrüßen, die nun mit ihrer Tochter gekommen ist. „Es gibt eine sehr starke Verbundenheit mit Waslala, die Kinder fühlen sich hier wohl “, ist die Erfahrung der langjährigen Leiterin. Die Kinder erlebten auf dem Abenteuerspielplatz, dass sie selbst viel bewirken und Einfluss nehmen könnten. „Wer lange hier ist, lernt auch Krisen zu meistern“, so Tine Bader. „Manche haben in den Jahren außerdem ihren Berufswunsch entdeckt oder Träume und Ideen verwirklicht.“

Foto: QM Kosmosviertel
Foto: QM Kosmosviertel

Mit vielen Projekten ist über die Jahre eine kleine Oase auf der einstigen kahlen Brache entstanden. „Am Anfang stand hier kein Baum, kein Strauch“, erinnert sich Tine Bader. Doch mittlerweile kommt die Einrichtung an ihre Grenzen. Vor allem im Winter bleibt der Abenteuerspielplatz hinter seinen Möglichkeiten zurück, weil ein großes, wetterfestes Gebäude, in dem sich die Kinder aufhalten können, fehlt. Nächstes Jahr soll deshalb ein größerer Flachbau an der Stelle des alten errichtet werden. Die Planungen dazu wurden auf dem Kinderfest im Rahmen des Tages der Städtebauförderung vorgestellt, der gleichzeitig an diesem Samstag stattfand. „Für die vielen Kinder aus dem Kosmosviertel ist der Abenteuerspielplatz ein wichtiger Aufenthaltsort“, so Quartiersmanager Tobias Woskowski. „Auch in der kalten Jahreszeit brauchen sie eine verlässliche Anlaufstelle.“ Das Quartiersmanagement förderte die Winterfestmachung eines Nebengebäudes und die Planungen zum Neubau mit 50.000 Euro aus dem Projektefonds.

Dass der Tag der Städtebauförderung zeitgleich an diesen Standorten gefeiert wurde, ist kein Zufall: Aus dem Programm „Soziale Integration im Quartier“ werden ab diesem Jahr winterfeste Neubauten sowohl auf dem Abenteuerspielplatz Waslala als auch beim Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi mit insgesamt rund 2,2 Millionen Euro gefördert. So werden beide Standorte langfristig gesichert und zu allen Jahreszeiten für die Kinder und Jugendlichen erlebbar gemacht. Ein Geburtstagsgeschenk über das sich die gesamte Nachbarschaft freuen kann!

Termine:  06.06.2017 18 Uhr - Abendbrot im Bürgerhaus (Ortolfstraße 184)

14.06.2017 18.30 Uhr - Sitzung des Quartiersrates (bitte anmelden)

17.06.2017 14.00 Uhr - Familiennachmittag bei Cabuwazi und Waslala 

Quartiersmanagement Kosmosviertel, Schönefelder Chaussee 237, 12524 Berlin
Tel:  (030) 77 32 01 95 / www.kosmosviertel.de  / team@kosmosviertel.de

Facebook: Quartiersmanagement Kosmosviertel

Sprechzeiten: Di. 10 bis 12 Uhr; Mi. 18  bis 20 Uhr

KIEZFEST Altglienicke am 08.07.2017 im Kosmosviertel                        „Ein Kiez verbindet“

Wir wollen an die großen Erfolge und den regen Zulauf der letzten Jahre anknüpfen und auch in diesem Jahr ein Kiezfest in Altglienicke veranstalten und Sie herzlich dazu einladen vorbeizuschauen. Die Akteure der anliegenden Einrichtungen in der Region bereiten für Sie ein buntes Fest mit Musik und Show zum Mitmachen und Genießen vor. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm haben Sie an diesem Tag die Möglichkeit, sich über die Projekte und Einrichtungen im Kiez zu informieren. Darüber hinaus gibt es jede Menge Aktionen und kulinarische Genüsse für Familien und Anwohner jeden Alters. 
Unser Kiezfest steht dafür, die Vielfalt Altglienickes zu präsentieren. Von Jung bis Alt wollen wir die bunte Mischung Altglienickes aufzeigen und Ihnen dafür die Gelegenheit bieten, über einen Stand oder als Teil des Bühnenprogramms mitzuwirken.
Wann: am 08.07.2017 von 14:00 – 18:00 Uhr 

Wo: in der Wohnanlage gegenüber des Bürgerhauses in der Ortolfstr. 182-184, 12524 Berlin 
Bei Interesse für die Anmeldung eines Standes oder als Teil des Bühnenprogramms mitzuwirken können Sie uns sehr gern unter kiezfest-altglienicke@gmx.de kontaktieren.
Für Rückfragen stehen wir natürlich gern zur Verfügung:
Marcus Heidrich Familienzentrum im Kosmosviertel, Ortolfstr. 164, 12524 Berlin 

kiezfest-altglienicke@gmx.de  / Tel.: (030) 65 49 61 95 

Zu den vom Senat geplanten Unterkünften für Flüchtlinge gibt es jetzt doch Widerspruch aus den Bezirken. Der Bürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel (SPD), erklärte am Donnerstag, dass das Bezirksamt einer Flüchtlingsunterkunft mit 1000 Plätzen in Containern am Fürstenwalder Damm 388 „nicht zugestimmt“ habe.

„Vielmehr bin ich davon ausgegangen, dass es sich um einen normalen Standort mit 500 Plätzen handelt“, teilte Igel mit. Einem Standort für 500 Flüchtlinge könne er zustimmen, einer Erhöhung der Zahl der Plätze dagegen nicht. In einer vom Senat verbreiteten Liste war zuvor der Fürstenwalder Damm 388 mit zwei Standorten für Containerdörfer ausgewiesen worden. Auf der Liste war vermerkt, dass der Bezirksbürgermeister darüber informiert worden sei und dass die Zustimmung des Bezirks vorliege.
Zustimmung liegt nicht vor

Auch dem Bau von Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge an zwei Standorten am Bohnsdorfer Weg 99-103 und 109-119 habe das Bezirksamt nicht zugestimmt, erklärte der Bürgermeister. „Im Gegenteil: Wir haben an dieser Stelle empfohlen, den geplanten Wohnungsbau voranzutreiben“, so Igel. Bei dieser Ablehnung bleibe es. Laut der verbreiteten Liste soll dazu ebenfalls die Zustimmung des Bezirks vorgelegen haben.

Flüchtlinge in Berlin: Neue Container in Treptow-Köpenick - Bezirk widerspricht Senat | Berlin - Berliner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
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