Rekommunalisierung im Kosmosviertel: STADT UND LAND erwirbt 1.821 Wohnungen

Pressemitteilung des Bezirksamt Treptow-Köpenick vom 11.02.2019

Das Bezirksamt Treptow-Köpenick möchte auf eine Pressemeldung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen aufmerksam machen:

Nach langwierigen Verhandlungen hat die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH in Altglienicke ein Portfolio von 1.821 Wohnungen und 22 Gewerbeeinheiten von der Schönefeld Wohnen GmbH & Co. KG erworben.
Senatorin Katrin Lompscher: „Mit der Unterzeichnung des Notarvertrags kommt ein regelrechter Verhandlungsmarathon zu einem guten Ende. Ich freue mich sehr, dass es durch den beharrlichen Einsatz der Stadt und Land und die Unterstützung des Senats gelungen ist, den Bestand im Kosmosviertel zu rekommunalisieren. 1.821 Wohnungen und 22 Gewerbeeinheiten gehen so in Landesbesitz über. Mit diesem Kauf erweitern wir die Bestände der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften deutlich und sorgen so dafür, dass Wohnen in Berlin für immer mehr Menschen bezahlbar bleibt.“
Bei den angekauften Wohnungen im Kosmosviertel handelt es sich um 17 Gebäude, mit einer Höhe zwischen sechs und elf Geschossen. Der Bau der Wohnungen, überwiegend 2- und 3-Zimmer-Wohnungen, wurde in den Jahren 1991 und 1992 abgeschlossen. Über den Kaufpreis wurde zwischen beiden Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Die Übertragung der Wohnungen an die STADT UND LAND soll im April 2019 erfolgen.
Die erworbenen Wohnungsbestände liegen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Bestandsimmobilien des kommunalen Wohnungsbauunternehmens STADT UND LAND. Auch das Bauvorhaben „Altglienicker Höfe“ mit 406 Neubauwohnungen befindet sich im nahen Umfeld. Die Wohnungen des ersten Bauabschnitts sind bereits in der Vermietung, die beiden weiteren Bauabschnitte werden im Laufe dieses Jahres fertiggestellt. Damit wird die STADT UND LAND die Ziele für ihre Bestandsentwicklung durch Ankauf- und Neubauinvestitionen in dieser Legislaturperiode erreichen.

Mieter-Erfolg für das Kosmos-Viertel

Bezirksbürgermeister Oliver Igel erklärt:

Der erfolgreiche Ankauf von mehr als 1800 Wohnungen sowie Gewerbeeinheiten aus den Wohnungsbeständen der „Schönefeld Wohnen“ durch die städtische Wohnungsgesellschaft Stadt und Land ist eine gute Nachricht für das Kosmosviertel in Altglienicke. Ich danke allen Beteiligten, insbesondere bei der Stadt und Land, für ihre Beharrlichkeit in den Verhandlungen. Die real drohende Gefahr, dass die Bestände an private Investoren mit spekulativen Absichten gehen, verbunden mit der Aussicht auf drastisch steigende Mieten, ist damit abgewendet worden. Das Bezirksamt hat das Vertrauen in die Wohnungsgesellschaft Stadt und Land, die Mieterinnen und Mieter in den Mittelpunkt zu stellen. Ich danke aber auch dem bisherigen Eigentümer dafür, dass er die Bestände in die kommunale Hand zurückgibt. Ich habe in den vergangenen Jahren mehrfach mit dem Eigentümer und der Stadt und Land gesprochen und die Lösung unterstützt. Gemeinsam mit Baustadtrat Rainer Hölmer haben wir die Notwendigkeit des Ankaufs wiederholt gegenüber der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen begründet. Ziel muss es jetzt sein, den Mieterinnen und Mietern schnell Klarheit zu verschaffen, was sich mit dem Eigentümerwechsel ändern wird


Bauvorhaben Riviera und Gesellschaftshaus in Grünau – Aktueller Sachstand

Pressemitteilung des Bezirksamt Treptow-Köpenick vom 13.02.2019

Auf dem Grundstück Regattastr. 161-167 in Grünau wurden weitere Baugenehmigungen für den geplanten Bau einer Senioreneinrichtung erteilt.
Die neuen Grundstückseigentümer planen unter Einbeziehung der denkmalgeschützten Bausubstanz die Errichtung von vier neuen Gebäuden auf zwei gegenüberliegenden Grundstücken. Die Seniorenwohnanlage beinhaltet ein gastronomisches Angebot, das auch von der Öffentlichkeit genutzt werden können soll, Räume für Fitness, Wellness und Gemeinschaftsräume.
Bei der Umsetzung des Konzeptes soll der historische Saal in der sogenannten Riviera erhalten bleiben und denkmalgerecht saniert werden. Der Saal soll als Veranstaltungsraum genutzt werden, und so auch für die Öffentlichkeit erlebbar sein. Mit der Sanierung des ehemaligen Ballsaals wird der künftige Besucher einen Eindruck der einstigen Pracht erhalten.
Weiterhin ist geplant, das Gesellschaftshaus in seiner stadtbildprägenden Kubatur und mit seinen wesentlichen Ausstattungselementen zu erhalten. Das Gesellschaftshaus soll Seniorenwohnungen aufnehmen. Hierfür ist ein barrierefreier Umbau nötig.
Das städtebauliche Konzept sieht eine große Offenheit und eine öffentliche Zugänglichkeit von der Regattastraße in Richtung Wasser vor. Beidseitig des Gesellschaftshauses werden Sichtachsen mit Durchgang zum Ufer der Dahme vorgesehen, ebenso gelangt man an den Außenseiten des Grundstücks und über die beiden seitlich gelegenen öffentlichen Grünflächen zum Wasser.
Das Konzept sieht insgesamt vier neue Häuser vor. Zur Wasserseite, zwischen Regattastraße und Dahme, sind zwei Neubauten geplant, zwei weitere auf dem Grundstück Regattastraße 168 (landseitig). Die Neubauten haben zwischen drei und vier Vollgeschosse.
Am 06.02.2019 wurden die Baugenehmigungen für Haus B (Gesellschaftshaus) und C erteilt. Bereits am 12.12.2018 wurden die Baugenehmigungen für Haus A (Riviera) sowie die auf der gegenüberliegenden Straßenseite geplanten Neubauten erteilt. Damit einher ging die Erteilung der denkmalschutzrechtlichen Genehmigung zum Abbruch des hinteren Gebäudeteils (Anbau an Riviera Saal). Der Abbruch erfolgt gemäß den Bestimmungen des Denkmalschutzrechtlichen Vertrags vom 13.11.2018. Diese Abbruchmaßnahmen werden durch einen Restaurator begleitet.
Herr Rainer Hölmer, Bezirksstadtrat für Bauen, Stadtentwicklung und öffentliche Ordnung zu diesem Bauvorbaben:
„Vor dem Hintergrund des fortschreitenden Verfalls der Denkmale und den mehr als schwierigen und aufwendigen Bemühungen der Unteren Denkmalbehörde, durch entsprechende Anordnungen, gegen die dann seitens des Alteigentümers jedwede Rechtsmittel eingelegt wurden, zumindest eine Sicherung der denkmalgeschützten Gebäude zu erreichen, bot das Vorhaben des aktuellen Vorhabenträgers endlich eine Perspektive für die Denkmale und die gesamte Liegenschaft. Ich habe Verständnis dafür, dass angesichts der einzigartigen Historie von Riviera und Gesellschaftshaus einige Bürger/-innen angesichts einer künftigen Nutzung als Seniorenresidenz enttäuscht reagieren. Es bleibt aber festzustellen, dass

  • eine langjährige Brache endlich wieder einer Nutzung zugeführt wird,
  • Baudenkmale bzw. zumindest die von der Unteren Denkmalbehörde und dem Landesdenkmal als relevant erachteten Bestandteile der Baudenkmale erhalten und weitgehend denkmalgerecht saniert werden,
  • trotz eines in sich geschlossenen privaten Bauvorhabens eine teilöffentliche Nutzung (Gastronomie, Veranstaltungen) erreicht wird,
  • ein angesichts des demografischen Wandels und der fortschreitenden Zunahme der Bevölkerungsteile deutlich jenseits der 60 auch in Treptow-Köpenick dringend benötigtes Nutzungsangebot unterbreitet wird.
    Insofern bin ich sicher, dass die Perspektive für diese Liegenschaft vor dem Hintergrund der vorgefundenen Rahmenbedingungen durchaus eine gute ist.“

In der Vergangenheit wurden Sicherungsmaßnahmen zum Erhalt der Gebäude notwendig. Die Kosten für die Sicherungsmaßnahmen hatte zunächst der Bezirk tragen müssen. Der neue Eigentümer führt die Sicherung des Gebäudes vertragsgemäß fort, was bedeutet, dass die Kosten nunmehr durch den neuen Eigentümer getragen werden.
Der Bauherr hat sich gegenüber dem Bezirksamt freiwillig zur Anlage eines öffentlichen Uferwegs entlang der Dahme bereiterklärt. Die neue für alle nutzbare Wegeverbindung verbindet die beiden angrenzenden öffentlichen Grünflächen. Dieser Uferweg wurde in einem städtebaulichen Vertrag gesichert.
Darüber hinaus wurde ein denkmalrechtlicher Vertrag abgeschlossen. Dieser stellt sicher, dass nicht nur die Neubauten entstehen, sondern auch die denkmalgerechte Sanierung fachgerecht durchgeführt wird.
Das Bezirksamt hat zusammen mit dem Investor und Vertretern des Ortsvereins Grünau mehrere öffentliche Informationsveranstaltungen durchgeführt. Es ist eine weitere Veranstaltung in Planung ein genauer Termin steht noch nicht fest.
Die Geschichte und Bedeutung der Denkmalkomplexe Riviera und Gesellschaftshaus Grünau ist vielen bewusst, sind beide Gebäude doch Zeuge der städtebaulichen und historischen Entwicklung Grünaus und dokumentieren einen wesentlichen Bautyp der Epoche.
Die 
Gaststätte Riviera wurde um 1895 als ein besonders reich ausgestattetes Lokal mit Saalbau errichtet, das gehobenen Ansprüchen des geselligen Zusammenseins genügte. Es ist damit ein historisches Zeugnis für eine Blütezeit Grünaus, das sich zu einem selbstbewussten und bevorzugten Vorort Berlins entwickelt hatte.
Das 
Gesellschaftshaus Grünau besteht aus zwei parallel angeordneten Ziegelbauten am Spreeufer, neben der Gaststätte Riviera. Wie diese belegen sie als Gebäude und mit ihrem umfangreichen Raumprogramm einen wesentlichen Aspekt des öffentlichen Lebens in der Epoche des Wilhelminismus. In einer Zeit wirtschaftlicher Prosperität gewann der Ausflugsverkehr und die gehobene Gastronomie besondere Bedeutung für das öffentliche Leben als Ort gesellschaftlicher Zusammenkünfte. Das umfangreiche Raumprogramm bot einen Rahmen für unterschiedliche Ansprüche und Veranstaltungen. Die Ausstattung der Säle und Zimmer erfolgte in einer für die Bauzeit reichen und künstlerisch anspruchsvollen Weise mit Stuck und Gemälden.


Kosmos Film Klub lädt zum gemeinsamen Filmeschauen

Foto: QM Kosmosviertel
Foto: QM Kosmosviertel

Ein echtes Kino gibt es in Altglienicke schon lange nicht mehr. 1963 schloss das im alten Ortskern gelegene Lichtspieltheater „Corso“ nach 53 Jahren seine Pforten. Nun gibt es seit Dezember 2018 wieder ein Angebot gemeinsam Filme zu schauen. Am 12.12. fand im Kosmosviertel im Nachbarschaftstreff WaMa die Filmpremiere von „Kosmos Berlin“ statt, einem Kurzfilm über das Wohngebiet statt. In dessen Entstehungsphase bildete sich aus der Anwohnerschaft heraus auch eine Gruppe „Kosmos Film Klub“, die in den Räumlichkeiten an der Ortolfstraße 206B regelmäßig Filme zeigen will. Das Motto lautet: Kosmos Film Klub – Dein Nachbarschaftskino.
Für alles Wichtige ist in dem Kiezladen mit seinen doch vielfältigen Freizeitangeboten gesorgt: Es gibt eine große Leinwand, einen Projektor, eine entsprechende Bestuhlung und natürlich auch eine Popcorn-Maschine. Dazu werden alle zwei Wochen an einem Mittwoch Wunschfilme präsentiert. Dabei soll man auch nie im falschen Film sein, denn jeder kann mitentscheiden, was beim nächsten Mal gezeigt wird. Zusätzlich bietet sich im Anschluss die Möglichkeit, bei einem Drink mit Freunden über den Film zu reden. Das ist auch der Grundgedanke, der hinter dem Projekt steht. Man will im Rahmen der Freizeitgestaltung Menschen aus der Altglienicker Nachbarschaft zusammenführen: Gemeinsames Filmeschauen und anschließend noch etwas miteinander ins Gespräch kommen. Vielleicht entsteht daraus auch die eine und andere Freundschaft.
Vorschläge und Fragen zum Kosmos Film Klub können jederzeit an die E-Mail-Adresse
Kosmosfilmklub@gmail.com gerichtet werden.
Die nächsten Film-Termine sind am 06.02.2019, 27.02. und 13.03.2019, jeweils um 18.00 Uhr, im Kiezladen „Alte Waschinenbörse“ (WaMa) in der Ladenpassage Ortolfstraße.
Was dann jeweils gezeigt wird, kann man zum einen über einen Newsletter erfahren, der über die E-Mail-Adresse angefordert werden kann, zum anderen ist es im Schaufenster ausgehängt oder auf der Facebook-Seite von „Kiezband“ ersichtlich.

(Text wurde von Joachim Schmidt vom Dörferblick zur Verfügung gestellt. Vielen Dank)


Termine der Bürgersprechstunden im März

Pressemitteilung des Bezirksamt Treptow-Köpenick vom 06.02.2019

Im März laden der Bezirksbürgermeister, die Bezirksstadträtin sowie die Bezirksstadträte an folgenden Terminen zur Bürgersprechstunde ein. 

Bezirksbürgermeister Oliver Igel
Leiter der Abteilung Bürgerdienste, Personal, Finanzen, Immobilien und Wirtschaft

  • Do., 14.03.2019, 15:00 – 17:00 Uhr
  • Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin, Raum 173
  • Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

stellv. Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat Gernot Klemm
Leiter der Abteilung Soziales und Jugend

  • Di., 19.03.2019, 16:00 – 17:30 Uhr
  • Groß-Berliner Damm 154, 12489 Berlin, Raum 122
  • Anmeldung telefonisch unter: (030) 90297-6100

Bezirksstadtrat Rainer Hölmer
Leiter der Abteilung Bauen, Stadtentwicklung und öffentliche Ordnung

  • Mi., 20.03.2019, 15:00 – 17:00 Uhr
  • Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin, Zimmer 165
  • Anmeldung telefonisch unter (030) 90297-2202

Bezirksstadträtin Cornelia Flader
Leiterin der Abteilung Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport

  • Mo., 25.03.2019; 14:00 – 15:00 Uhr
  • Hans-Schmidt-Straße 6 / 8, Zimmer 209
  • Anmeldung telefonisch unter (030) 90297-4271

Bezirksstadtrat Bernd Geschanowski
Leiter der Abteilung Gesundheit und Umwelt

  • Do., 14.03.2019, 10:00 - 12:00 Uhr
  • Do., 28.03.2019, 14:00 - 16:00 Uhr
  • Hans-Schmidt-Straße 16, 12489 Berlin, Zimmer 134
  • Anmeldung telefonisch unter (030) 90297-3266

Unterstützung unserer Baumpflanzaktion - Es fehlen noch ca. 150 Euro - Helfen und Spenden Sie

Hallo Freunde des Bürgerverein, wir benötigen Eure Hilfe und Unterstützung bei unserer Baumpflanzaktion. Im Jahre 2014 pflanzten wir im Hangkantenpark in Altglienicke einen weißen Maulbeerbaum (Morus alba) zum Gedenken an das 250-jährige Jubiläum der Gründung Neu-Glienickes durch Zuwanderer aus der rheinischen Pfalz. Dafür wurde zusätzlich eine Gedenktafel angebracht und ein Findling gesetzt. Mit der Baumpflanzung und einer Veranstaltung vor Ort wurde das historische Ereignis gewürdigt. Leider ist uns der Maulbeerbaum trotz guter Pflege eingegangen. Im März/April 2019 wollen wir nun einen neuen, stärkeren und größeren Maulbeerbaum einpflanzen. Einen größeren Baum haben wir bereits bei der Baumschule Fischer in Rudow gefunden. Der Baum würde uns 500 Euro kosten und die Baumschule unterstützt uns mit einer Spende von 200 Euro und liefert den Maulbeerbaum sogar kostenlos an. Auch der Wirtschaftsverband Altglienicke (WVAU) unterstützt unsere Baumaktion mit einer Spende von 200 Euro. Um diese Planzaktion zu verwirklichen und zum Erfolg zu führen, fehlen uns nun noch 100 Euro für den Restbetrag des Baumes sowie ca. 50 Euro für Erde und Material zum einpflanzen, damit der Baum gut gedeihen kann. Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns bei unserer Baumaktion finanziell mit einer kleinen Spende unterstützen würdet.

Ein großes Dankeschön für die Spende geht an: 

200 Euro von der Baumschule Fischer in Rudow

200 Euro vom Wirtschaftsverband Altglienicker Unternehmen

20 Euro von Herr Kraetschmer

25 Euro von Frau Schuster

Bitte deine Spende an:

Bürgerverein Altglienicke e.V.
IBAN: DE 21 1005 0000 1533 6103 19
BIC: BELADEBEXXX

Bank: Landesbank Berlin-Berliner Sparkasse

Natürlich stellen wir bei Bedarf auch eine Spendenbescheinigung aus. Wer Spenden bzw. eine Spendenbescheinigung benötigt, kann sich auch per E-Mail an: buergerverein@altglienicke24.de wenden. 

Vielen Dank für Eure Unterstützung.  Euer Bürgerverein Altglienicke e.V.


Kinderheim Makarenko

Auf einem Areal am Rande der Königsheide wurde in den Jahren 1952 bis 1953 an der Südostallee das nach dem sowjetrussischen Pädagogen und Schriftsteller Anton Semjonowitsch Makarenko benannte Kinderheim „A. S. Makarenko" errichtet. mehr lesen ...

Die Geschichte des Kosmosviertel

Auf den ersten Blick ist das so genannte Kosmos-Viertel in Altglienicke - benannt nach Straßen, die Venus-, Pegasus- oder Siriusstraße heißen - ein Wohnviertel wie viele andere in dieser Stadt.

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