Bürgerversammlungen: Informationen zum Bahnhof Schöneweide

Pressemitteilung vom 25.09.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Am 27. September und am 5. Oktober finden Informationsveranstaltungen zum Stand und zur weiteren Planung des Umbaus des Bahnhofes Schöneweide statt. Bezirksstadtrat Rainer Hölmer (Abteilung Bauen, Stadtentwicklung und öffentliche Ordnung) wird neben weiteren Gästen von Bahn AG und der BVG an den Informationsveranstaltungen teilnehmen.

 

Termine im Überblick

  • Für Schöneweide: Mittwoch, 27. September, 19 Uhr, Mittelpunktbibliothek Schöneweide (Michael-Brückner-Straße 9)
  • Für Johannisthal: Donnerstag, 5. Oktober, 19 Uhr, Rathaus Johannisthal (Sterndamm 102)

 

Rückfragen: Postanschrift PF: 910 240 12414 Berlin, Telefon: (030) 90297-2202

Angebote und Sonderöffnungszeit in den Museen Köpenick und Treptow im Rahmen der Interkulturellen Wochen 2017

Pressemitteilung vom 22.09.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Auch die Museen in Treptow-Köpenick möchten ein Zeichen für ein friedliches Zusammenleben und gegen rassistische Ausgrenzung setzen und wirkt daher mit folgenden Veranstaltungen an den interkulturellen Wochen mit: Museum Köpenick Alter Markt 1, 12555 Berlin

  • Vom 25. - 29.09.17 jeweils um 10:00 Uhr je eine Führung für Kinder bis 14 Jahre.
  • Vom 24. - 29.09.17 jeweils um 15:00 Uhr je eine Führung „Welcome to Köpenick“ - Guided Tour in English for Refugees. Mit Führungen auf Englisch heißt das Museum Köpenick geflüchtete Menschen herzlich willkommen. Der ca. einstündige Rundgang durch die Ausstellung des Museums in englischer Sprache vermittelt nicht nur Wissenswertes über Köpenick und seine Ortsteile, sondern zeigt auch, dass Zuwanderung schon immer ein Teil der Geschichte Köpenicks gewesen ist.

Museum Treptow Sterndamm 102, 12487 Berlin

  • Des Weiteren findet am 28.09.17 um 19:00 Uhr im Museum Treptow ein Vortrag zur Entstehungsgeschichte der Kolonial-Ausstellung unter Einbeziehung der historischen Aspekte des Kolonialismus statt. Matthias Wiedebusch wird in seinem Vortrag Interessantes über die Entstehungsgeschichte der in Vorbereitung begriffenen Ausstellung: „Zurückgeschaut -1896 Treptower Park- Erste Deutsche Kolonialausstellung“ erläutern und den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die Geschichte der Ersten Deutschen Kolonialausstellung im Rahmen der Berliner Gewerbeausstellung von 1896 im Treptower Park geben.

Während der Interkulturellen Woche gilt eine Sonderöffnungszeit von Montag – Freitag von je 10-18 Uhr. Alle Veranstaltungen zu den Interkulturellen Wochen in Treptow-Köpenick finden Sie hier oder im folgenden Flyer.
Interkulturelle Woche - Flyer

 

Rückfragen: *Integrationsbeauftragter* Gregor Postler, Telefon: (030) 90297-2307

Ideenwettbewerb für Kleinprojekte – bis zu 1.500€ pro Aktion

Bild: Quartiersmanagement Kosmosviertel
Bild: Quartiersmanagement Kosmosviertel

Pressemitteilung des Quartiers-management Kosmosviertel für die Oktoberausgabe

Gesucht wird alles was das Kosmosviertel schöner und lebenswerter macht, bei dem Menschen zusammenkommen, gemeinsam anpacken und feiern. Die nächste Antragsfirst ist der 25. Oktober.

Wer kennt das nicht? Da hat man mal eine gute Idee, etwas was man schon immer mit seinen Nachbarn und Nachbarinnen gemeinsam machen wollte, aber irgendwie fehlt es am nötigen Kleingeld um dann doch mal einen Tisch, ein paar Stifte oder doch auch etwas Größeres zu kaufen, den nötigen Ansprechpartnern oder Leuten die mithelfen.. Genau dafür gibt es im Kosmosviertel Jahr für Jahr 10.000€, die einzig und allein den Nachbar*innen zur Verfügung steht und Mitarbeiter*innen im Quartiersmanagement, die bei der Umsetzung unterstützen.

Über den Aktionsfonds im Kosmosviertel können ganz unterschiedliche Ideen gefördert werden. Im letzten Jahr waren das unter anderem die Verschönerung der Hochbeete, ein Foto-Projekt mit Kindern aus der Nachbarschaft, das gemeinsame Weihnachtssingen, eine Kiezolympiade oder eine Nachbarschaftsfeier im Bürgerhaus. Und auch in diesem Jahr sind die ersten Aktionen natürlich schon gelaufen. An der Grundschule am Pegasuseck ging es „Aktiv in die Lüfte“, in der Ladenpassage im Kosmosviertel wurde mit Gartenwerkzeug mal wieder richtig Hand angelegt und ein Weihnachtsmarkt und Yu-Gi-Oh!- Turnier sind bereits in Planung.

Wer tatsächlich wofür Geld bekommt, entscheidet am Ende eine Jury aus Nachbar*innen. Diese trifft sich einmal im Monat. Losgehen kann es dann sofort am nächsten Tag. Damit es noch in diesem Jahr Geld für die geplanten Aktionen gibt, müssen die Ideen bis zum 25.Oktober im Quartiersbüro abgegeben werden. Die Jury tagt dann am 4. November. Für jede Aktion können bis zu 1.500€ beantragt werden.

Ganz nach dem Motto „keine Idee ist zu verrückt“ unterstützt das Team vom Quartiersmanagement alle Menschen dabei ihre Idee in die Tat umzusetzen; ganz egal, ob es um die Antragsstellung geht oder darum die richtigen Leute zum Mithelfen zu finden. Eine gute Idee reicht also. Alles Weitere findet schaffen wir gemeinsam!

 

Weitere Termine

Di, 10.10. 18.00 Uhr Abendbrot im Bürgerhaus für alle

Mi, 11.10. 18.30 Uhr Sitzung des Quartiersrates (bitte anmelden)

Mi, 25.10. ca. 15.00 Uhr Hochseil-Aktion im Kosmosviertel (Cabuwazi)

Sa, 28.10. ab 10 Uhr Großes Yu-Gi-Oh!-Turnier im Kosmosviertel

Kontakt: Quartiersmanagement Kosmosviertel 

Schönefelder Chaussee 237, 12524 Berlin - Tel:  (030) 77 32 01 95

www.kosmosviertel.de - team@kosmosviertel.de

Facebook: Quartiersmanagement Kosmosviertel

 

 

Sprechzeiten: Di. 10 bis 12 Uhr; Mi. 18  bis 20 Uhr

Bürgerverein beim Altglienicker Spätsommerfest 2017 sowie Spendenaufruf für unser Altglienicke Museum

Wieder ein super Tag gewesen und das Wetter hat sogar mitgespielt. Haben viel Spaß gehabt und es kamen auch viele Besucher an unserem Stand.
12 Bücher "Ansichten von Altglienicke einst und jetzt" und 5 Tassen mit Altglienicke Motiven konnten an den Besucher gebracht werden. Für die kommende Buchlesung "Mattuschka am 29.09.17" und für unseren Bürgerverein wurde Werbung gemacht.
Danke auch an Mike für die ganzen Spielzeugsachen, die gegen eine Spende für das Altglienicke Museum erworben werden konnten. Dabei kamen über 60 Euro zusammen. Danke auch an unsere Mitstreiter Markus und Dieter die uns tatkräftig bei der Standbetreuung unterstützten.

Spendenaufruf zur weiteren Erhaltung unseres Altglienicke Museums

Weiterhin sind wir für unser Altglienicke Museum auf Spenden angewiesen. Schon im nächsten Jahr müssen wir wieder verstärkt dazu aufrufen, ansonsten ist das Altglienicke Museum wieder gefährdet. Seit der letzten großen Spende (2000 Euro von der Altglienicker Sparkasse und ca. 500 Euro an Kleinstspenden. Vielen Dank dafür) sind leider schon wieder zwei Jahre vergangen.
Wir möchten alle Altglienicker Bewohner dazu aufrufen weiter zu Spenden oder auch Patenschaften zu übernehmen.
In unserem Ortsteil Altglienicke leben ca. 26000 Einwohner. Wenn nur jeder Einwohner 1 Euro spendet und diese 26000 Euro zusammen kommen, dann wäre das Altglienicke Museum für weitere 18 Jahre voll gesichert. Wäre das nicht ein großartiger Erfolg. Unterstützen Sie uns weiterhin auch mit Ihrer Spende. Unsere Kontoverbindung und weitere Informationen über Ihren Bürgerverein finden sie auf unserer Webseite.
Wir stehen Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung. Wenn Sie Fragen haben, wie Sie uns unterstützen können, dann schreiben Sie uns einfach eine E-Mail. Vielen Dank 

29.09.: Buchlesung mit Union-Kultkicker Torsten Mattuschka im Bürgerhaus Altglienicke

Bild: VSG Altglienicke
Bild: VSG Altglienicke

Torsten Mattuschka war Publikumsliebling und Derby-Held beim 1. FC Union, hat bei Energie Cottbus gespielt und schnürt nun seine Fußballschuhe bei der VSG Altglienicke. Kürzlich erschien ein ganzes Buch über ihn. Der Titel lautet: "Kultkicker mit Herz und Plauze". Der Journalist Matthias Koch würdigt darin auf 190 Seiten einen ganz besonderen Fußballer.
Zusammen mit "Tusche" und seinen Erinnerungen ist der Buchautor derzeit auf Lesetour. Dabei gab es Buchlesungen schon vielerorts, aber noch keine in Altglienicke, obwohl Mattuschka doch aktuell den Ortsnamen auf der Brust seines Trikots trägt. Das soll sich nun ändern: "Tusche" liest im Kosmosviertel Altglienicke.
Der Bürgerverein Altglienicke e.V. präsentiert am Freitag, den 29. September 2017, um 19.30 Uhr, im Bürgerhaus Altglienicke, Ortolfstraße 182/184, eine Buchlesung mit Torsten Mattuschka und Autor Matthias Koch.
Dazu wird an den Wänden auch die Ausstellung des Altglienicke Museums zur Geschichte der VSG Altglienicke gezeigt.

Wir bitten hinsichtlich der beschränkten Platzkapazitäten dringend um eine Voranmeldung per E-Mail unter buergerverein@altglienicke24.de. Der Eintritt beträgt 3 Euro. Das Buch kann vor Ort für 14,90 Euro erworben und auch signiert werden.

 

Joachim Schmidt / BVA

Zu den vom Senat geplanten Unterkünften für Flüchtlinge gibt es jetzt doch Widerspruch aus den Bezirken. Der Bürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel (SPD), erklärte am Donnerstag, dass das Bezirksamt einer Flüchtlingsunterkunft mit 1000 Plätzen in Containern am Fürstenwalder Damm 388 „nicht zugestimmt“ habe.

„Vielmehr bin ich davon ausgegangen, dass es sich um einen normalen Standort mit 500 Plätzen handelt“, teilte Igel mit. Einem Standort für 500 Flüchtlinge könne er zustimmen, einer Erhöhung der Zahl der Plätze dagegen nicht. In einer vom Senat verbreiteten Liste war zuvor der Fürstenwalder Damm 388 mit zwei Standorten für Containerdörfer ausgewiesen worden. Auf der Liste war vermerkt, dass der Bezirksbürgermeister darüber informiert worden sei und dass die Zustimmung des Bezirks vorliege.
Zustimmung liegt nicht vor

Auch dem Bau von Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge an zwei Standorten am Bohnsdorfer Weg 99-103 und 109-119 habe das Bezirksamt nicht zugestimmt, erklärte der Bürgermeister. „Im Gegenteil: Wir haben an dieser Stelle empfohlen, den geplanten Wohnungsbau voranzutreiben“, so Igel. Bei dieser Ablehnung bleibe es. Laut der verbreiteten Liste soll dazu ebenfalls die Zustimmung des Bezirks vorgelegen haben.

Flüchtlinge in Berlin: Neue Container in Treptow-Köpenick - Bezirk widerspricht Senat | Berlin - Berliner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fluechtlinge-in-berlin-neue-container-in-treptow-koepenick---bezirk-widerspricht-senat-,10809148,33855886.html?originalReferrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F&originalReferrer=https://www.facebook.com#plx755855408

Salvador-Allende-Brücke: Baubeginn für den Ersatzneubau

Pressemitteilung vom 18.09.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen Treptow-Köpenicks erhält bis 2021 einen Ersatzneubau. Dazu veröffentlichte die zuständige Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz heute folgende Pressemitteilung:
Senatorin Regine Günther setzt ersten Spatenstich
Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, hat heute den ersten Spatenstich für den Ersatzneubau der Salvador-Allende-Brücke im Bezirk Treptow-Köpenick gesetzt, gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Oliver Igel und Baustadtrat Rainer Hölmer.
Die Salvador-Allende-Brücke überspannt die Müggelspree mit einer Länge von 136 Metern. Sie ist eine wichtige Verkehrsverbindung, die der Umfahrung der Köpenicker Altstadt und der Zufahrt zum Köpenicker Krankenhaus dient. Zudem ist die 1981 erbaute Brücke eine bedeutende Anbindung Köpenicks an benachbarte Stadtteile und die Berliner Innenstadt. Der Neubau ist aufgrund von irreparablen Schäden an der Brücke notwendig. Ursache sind Baumaterialien, die zu einer Alkali-Kieselsäure-Reaktion geführt haben, auch bekannt als „Betonkrebs“.
Regine Günther: „Mit dem Neubau der Salvador-Allende-Brücke sorgen wir dafür, dass Köpenick auch in Zukunft gute Verkehrsverbindungen hat. Gerade die Außenbezirke brauchen eine gute Anbindung an die Berliner Innenstadt. Wir investieren in eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur in unserer Stadt. Dafür ist die Brücke eines von vielen Beispielen.“
Die Gesamtkosten für die neue Brücke betragen rund 37 Millionen Euro. Das Bauvorhaben wird aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) kofinanziert.
Während des Brückenneubaus wird die Brücke – wie bisher – in jeder Fahrtrichtung einspurig befahrbar sein. Zudem gibt es einen Fußgänger- und Radweg. Auch der Busverkehr wird aufrechterhalten.
Der Brückenneubau erfolgt in zwei Abschnitten: Begonnen wird mit dem Abbruch und dem Neubau des bereits gesperrten westlichen Überbaus. Anschließend wird der Verkehr auf den neuen Überbau umgeschwenkt. Der östlichen Überbau wird abgebrochen und neu hergestellt. Die Fertigstellung und Freigabe der neuen Brücke für den Verkehr ist für 2021 vorgesehen.
Informationen zum ÖPNV BVG-Busse 169, 269 und N 67 in Fahrtrichtung Nord:
Die BVG-Haltestelle „Neuer Weg“ wird ab 18.09.2017 für die gesamte Bauzeit um 120 m Richtung Norden bis hinter die Einmündung Friedrichshagener Straße verlegt. Die Buslinie 269 fährt die Haltestelle in dieser Zeit nicht an. Die Haltestelle Salvador-Allende-Brücke entfällt.
BVG-Busse 169, 269 und N 67 in Fahrtrichtung Süd:
Ab etwa Mitte November 2017 wird die BVG-Haltestelle „Neuer Weg“ in die Friedrichshagener Straße verschoben und die Haltestelle Salvador-Allende-Brücke hinter die Wendenschloßstraße verlegt.
Weitere Informationen zum Baufortschritt finden Sie auf der Internetseite:
http://www.berlin.de/senuvk/bauen/strassenbau/salvador_allende_bruecke/
Rückfragen: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Telefon: (030) 9025-1090” 

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