Altglienicke sucht den KulturRat

Pressemitteilung des Quartiersmanagements Kosmosviertel:

Mehr Kultur ins Kosmosviertel hineinbringen und zugleich das nachbarschaftliche Engagement befördern, dem nimmt sich seit einigen Monaten das neue Projekt „Kulturförderung und -koordination“ an. Dazu soll jetzt auch in Altglienicke ein KulturRat gebildet werden. Das Vorhaben wollen wir hier kurz vorstellen. Immer wieder wurde gewünscht, dass es mehr kulturelle Angebote im Kosmoskiez und auch darüber hinaus in Altglienicke geben sollte. Im Rahmen des Quartiersmanagements im Kosmosviertel Altglienicke wurde im Sommer des vergangenen Jahres das Projekt „Kulturförderung und -koordination“ ausgeschrieben, um ein Engagement der Nachbarschaft zu fördern und somit zu einer besseren Situation zu kommen. Dabei gilt es nun mehr die Menschen im Umfeld des Kosmosviertels interessenbezogen zusammenzubringen und zu bestärken, ihre Ideen in Bezug auf Kultur- und Freizeitangebote umzusetzen. Seit September wird das Projekt durch die WeTek Berlin gGmbH umgesetzt, die hier im Quartier neben der Medienetage im Bürgerhaus auch den Kiezladen WaMa betreibt. Ein Hintergrund war dabei in das in Form der Betriebskosten bereits geförderte Projekt der WaMa verstärkt bedarfsgerechte Angebote im Bereich Kultur- und Freizeit hineinzubringen. Die Angebote sollen sich in einem breiten Spektrum an unterschiedliche Zielgruppen richten und sich zentral an den Interessen der Menschen aus dem Gebiet orientieren. Es sollen also durch die Kulturförderung und -koordination Bürgerinnen und Bürger unterstützt werden, ihre Ideen und Vorschläge in die Tat umzusetzen. Dieses läuft in einem konkreten Fall schon seit gut einem Jahr ganz gut durch den KosmosFilmKlub, wo in derWaMa Woche für Woche für die Nachbarschaft Wunschfilme gezeigt werden, soll jedoch durch weitere Angebote erweitert werden, was auch Wunsch des Quartiersrats war, der die Projektausschreibung vergangenes Jahr auf den Weg brachte. Ein wesentliches Ziel ist es, etwas vor allem für Menschen zu schaffen, die zu alt für Angebote des Jugendklubs, aber sich noch zu jung für die vor allem auf Seniorinnen und Senioren orientierten Angebote des Kiezklubs sind, also die Altersgruppe von 30 bis 60 Jahre, wobei natürlich prinzipiell alle angesprochen sind.

Holger Wiegandt, Kulturkoordinator Kosmosviertel © Joachim Schmidt
Holger Wiegandt, Kulturkoordinator Kosmosviertel © Joachim Schmidt

Die Kulturförderung und –koordination stellt sich zur Aufgabe, individuelle Ideen und Vorschläge zu sammeln und nachfolgend bei anschließenden Fragen zu helfen, etwa wie kommt man zur Realisierung des Vorhabens, wie lassen sich Dinge über Kooperationen mit dem bezirklichen Kulturamt oder anderen Trägern technisch umsetzen bzw. wo sind mögliche Fördertöpfe, um an erforderliche Gelder heranzukommen. Dabei möchte man an der Fortentwicklung eines bedarfsgerechten Kultur- und Freizeitangebotes möglichst breit die Bevölkerung partizipieren lassen. Von daher will man jetzt als neues Gremium einen KulturRat schaffen und ruft dazu in Altglienicke alle Menschen auf, Künstler wie alle sonstig Kultur interessierten, in diesem ehrenamtlich mitzuwirken. Der KulturRat kann dann aus seiner Arbeit heraus weitere Vorschläge entwickeln, etwa zu was man eine Ausstellung durchführt, welche Kabarettgruppe man einlädt oder wen man für einen Vortragsabend gewinnt. Das Programm soll Mitgestalten und nicht an Interessen vorbeilaufen, der KulturRat wird regelmäßig dazu den Bedarf ermitteln. Dabei geht es aber nicht nur um den Kiezladen WaMa, sondern auch der Saal im Bürgerhaus Altglienicke soll stärker genutzt werden, der sich für größere Veranstaltungen im Kiez gut anbietet. Wie kann man diesen verstärkt beleben? Auch mehr Kultur für Kinder soll zur Angebotsvielfalt gehören, etwa durch Puppentheater oder pädagogisch interessante Filme. Kooperationen mit Kindertagesstätten und Schulen bieten sich da an. Das regelmäßige Abendbrot des Quartiersmanagements könnte noch stärker mit einem kulturellen Kontext verknüpft werden, etwa Essenskultur mit Musik oder Gesundheitsthemen zu verbinden. Denkbar sind Veranstaltungen mit Buchautoren, auch in Kooperation mit der Bibliothek. Bürgerinnen und Bürger sollen ferner zu Kreisen zusammengebracht werden, die gemeinsame Interessen im Freizeitbereich haben, etwa Gedichte zu schreiben oder eigene Kurzfilme zu produzieren.

Ein konkretes Projekt, welches sich die Kulturförderung und –koordination für 2020 annimmt, ist wieder zum 21. Juni im Kosmosviertel ein Konzert zur Fete de la Musique durchzuführen. Für den 6. Juni ist zuvor ein Kinderkiezfest geplant. Ebenso soll es am 28. November erneut einen Weihnachtsmarkt zum Mitsingen geben. In Überlegung ist so etwas wie den jährlichen Trödelmarkt mit einem kulturellen Highlight zu versehen oder den KosmosFilmKlub im Sommer im Grünzug vor der WaMa als OpenAirKino durchzuführen. Zudem ist zuschauen, was es für Kulturschaffende im Bereich Altglienicke gibt, etwa im Musikbereich, die vor Ort auf treten könnten. Alles steht unter dem Leitwort Bürgerschaft für Bürgerschaft und das Ziel Menschen im Kiez stärker zusammenzubringen. Wer Interesse hat, seine Ideen für ein besseres Kultur- und Freizeitangebot in Altglienicke einzubringen und insbesondere im sich zum Frühjahr 2020 bildenden KulturRat mitzuarbeiten, kann sich zum einen zu den Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag ab 11 Uhr im Kiezladen WaMa,

Ortolfstraße 206B (Ladenpassage) melden 

oder mit dem Projektverantwortlichen Holger Wiegandt auch in Verbindung setzen unter E-Mail: kiezkultur@wetek.de bzw. Telefon 030-93 67 46 54.

Es gibt zudem auch ein Internetangebot unter www.kiezladen-wama.de.

Kontakt: Quartiersmanagement Kosmosviertel

Schönefelder Chaussee 237

12524 Berlin

Tel: (030) 77 32 0195

www.kosmosviertel.de

team@kosmosviertel.de

Facebook: Quartiersmanagement Kosmosviertel


Was 2020 so an Jubiläen in unserer Region mit sich bringt:150 Jahre Kaffee Liebig, 100 Jahre Groß-Berlin und 30 Jahre Wassersportmuseum

Vor 110 Jahre fanden die ersten Filmvorführungen im Kino Corso in Altglienicke statt.
Vor 110 Jahre fanden die ersten Filmvorführungen im Kino Corso in Altglienicke statt.

Mit dem Jahr 2020 geht es in ein neues Jahrzehnt: in die 20er Jahre. Wie jedes Jahr bringt das neue wieder jede Menge runde und halbrunde Jahrestage mit sich. Im Fokus stehen sicher zumeist die großen Daten, wie der 250. Geburtstag des Komponisten Ludwig van Beethoven und des Philosophen Friedrich Hegel, der 200. Geburtstag von Friedrich Engels, 100 Jahre Versailler Vertrag, 100. Geburtstage von Richard von Weizsäcker, Johannes Paul II., Marcel Reich-Ranicki und Fußball-Legende Fritz Walter, 75 Jahre Kriegsende, der 50. Todestag von Charles de Gaulle, Jimi Hendrix und Janis Joplin, 50 Jahre Brandts Kniefall in Warschau, 50 Jahre Auflösung der Beatles und 30 Jahre Wiedervereinigung, um nur einige zu nennen, aber wir haben auch einiges in unserer Region zu bieten. Wir haben uns erneut auf Spurensuche gemacht, was es in Altglienicke, Bohnsdorf und Grünau so 2020 an Jubilarischem gibt. Da sind zum einen 645 Jahre (Alt-) Glienicke und Bohnsdorf, da diese 1375 erstmals urkundliche Erwähnung im Landbuch Kaiser Karl IV. fanden. Wir können Rückschau halten auf 280 Jahre Gut Falkenberg (anfangs auch „Friedrichsthal“ genannt), das 1740 durch Generalleutnant von Schlabrendorf mit einem Vierseithof am Ende der heutigen Straße Am Falkenberg angelegt wurde. Heute befindet sich dort unter anderem die Atelierschmiede Kühn. Zum 265. Male jährt sich die Grundsteinlegung für die Bohnsdorfer Dorfkirche, die in ihrer heutigen Erscheinung ab 1755 nach einem Entwurf des Spandauer Baumeisters Johann Friedrich Lehmann entstand. Am 26. Juni 1870 eröffnete Otto Kerger in der heutigen Regattastraße 158 in Grünau ein Kaffeehaus mit Konditorei, das in diesem Jahr auf eine 150-jährige Geschichte zurückblicken kann. Es wurde 1903 durch das aus Warmbrunn/ Niederschlesien stammende Ehepaar Paul und Anna Liebig erworben: das „Kaffee Liebig“. Vor 140 Jahren fand ganz in der Nähe am 27. Juni 1880 die 1. Grünauer Regatta auf der Regattastrecke statt. Es war der Beginn der Wassersporttradition in dem Ortsteil. 125 Jahre ist die Eröffnung der Grünauer Ausflugsgaststätte „Riviera“ her, die nach 30 Jahren Leerstand aktuell zu einer Seniorenresidenz umgebaut wird. 115 Jahre alt wird der Altglienicker Wasserturm, der vom Architekten Friedrich Scheven entworfen wurde. Auf 115 Jahre kann das denkmalgeschützte Wohnhaus Semmelweisstraße 49 in Altglienicke zurückschauen, errichtet als Wohnhaus des Baumeisters Friedrich Stahr. Vor 110 Jahre fanden erste Filmvorführungen in Habrechts Gesellschaftshaus in der heutigen Semmelweisstraße 8 statt, dessen Saal dann später das Kino „Corso-Lichtspiele“ wurde. Am 1. Oktober jährt sich um 100 Jahre die Schaffung von Groß-Berlin. Damit wurden 1920 die bis dahin eigenständigen Dörfer Altglienicke, Bohnsdorf und Grünau zum Teil Berlins. Altglienicke wurde dem Verwaltungsbezirk Treptow, letztere beide dem Verwaltungsbezirk Köpenick zugeschlagen (Bohnsdorf wurde erst 1938 zu Treptow umgemeindet). Vor 95 Jahren wurde am 2. März 1920 die Krumme Lake in Grünau zum Naturschutzgebiet erklärt. 85 Jahre ist es her, dass die Altglienicker Ortslage Falkenberg an die Kanalisation angeschlossen wurde. Vor 85 Jahren begann auch der Bau der Gagfah-Siedlung zwischen Salierstraße und Ortolfstraße. Vor 80 Jahren bombardierten im Rahmen des Zweiten Weltkriegs am 28. August 1940 erstmals Flugzeuge der britischen Royal Air Force Häuser in Grünau und Köpenick. Vor 75 Jahren eroberte am 23. April 1945 die Rote Armee Grünau und Bohnsdorf, Altglienicke fällt einen Tag später. Am 18. März 1990 fanden vor 30 Jahre erste und letzte demokratische Wahlen zur DDR-Volkskammer statt. Dabei wurde der Altglienicker Dr. Albert Kosler (+2018) auf Vorschlag der CDU zum Volkskammerabgeordneten gewählt. Am 29. April 1990 eröffnete das Bürgerhaus Grünau mit einer Lesung von Stefan Heym, kurz zuvor wurde der Ortsverein Grünau e.V. gegründet und können somit 30 Jahre feiern, auch wenn das Bürgerhaus seit einem Jahr einen neuen Standort hat. Am 30. Mai im Rathaus Köpenick und am 31. Mai im Rathaus Treptow konstituierten sich nach den letzten DDR-Kommunalwahlen am 6. Mai die frei gewählten Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) auch mit Verordneten aus den jeweiligen Ortsteilen. Am 28. Oktober ist der 30. Jahrestag der Eröffnung des Grünauer Wassersportmuseums. Vor 20 Jahren im April 2000 erfolgte die Freigabe des Teltowkanals in seiner Gesamtlänge für die Schifffahrt, nachdem der Abschnitt in Altglienicke seit dem Mauerbau 1961 gesperrt war und zunächst wieder aufwendig entschlammt werden musste. Am 12. Oktober 2000 trat erstmals eine gemeinsame BVV aus Bezirksverordneten von Treptow und Köpenick in der Wista Adlershof zusammen. Dabei wählten die damals 69 Bezirksverordneten mit Beginn zum 1. Januar 2001 Dr. Klaus Ulbricht (SPD) zum gemeinsamen Bezirksbürgermeister und entschieden sich aus den vier Namensvorschlägen Köpenick-Treptow (SPD-Fraktion), Treptow-Köpenick (PDS-Fraktion), Köpenick (Teile CDU-Fraktion) und Treptow (Teile CDU-Fraktion) für den gemeinsamen Bezirksnamen Treptow-Köpenick. Auch das ist 20 Jahre her. Auf das eine und andere Jubiläum werden wir sicher im Laufe des Jahres im „Dörferblick“ noch näher eingehen. Wir wünschen Ihnen in jedem Fall schon mal ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2020!

(Der Text wurde vom Dörferblick von Joachim Schmidt zur Verfügung gestellt. Danke)


Ein neues Geschäftsareal im historischen Stil am Bahnhof Grünau

Es war lange kein schöner Anblick am Bahnhof Grünau. Die früheren Reichsbahn-Beamtenwohnhäuser in der Richterstraße 11-13 fristeten seit Beginn der 1990er Jahre durch überwiegenden Leerstand ihr Dasein, es bröckelte an vielen Stellen, es gab Vandalismusschäden und der Wildwuchs auf dem Grundstück nahm zunehmend die Sicht auf die denkmalgeschützten Klinkerbauten aus dem Jahr 1902. Die Eigentümer wechselten zwischenzeitlich und auch um Nutzungskonzepte nach einer notwendigen Sanierung musste man sich erst einmal Gedanken machen, als es darum ging, die Häuser dem Dornröschenschlaf zu entreißen. Da es als wünschenswert galt, in dem Baudenkmal die bisherigen Raumteilungen der einstigen Wohnungen Bahnbediensteter als Zeugnis ihrer Entstehungszeit zu bewahren (welche nicht mehr unbedingt heutigen Wohngewohnheiten entsprechen), die Häuser auch direkt an einer Bahntrasse liegen, galt eine auf Büros und Gewerbe orientierte Nutzung als die bestmögliche Variante. Ein Berliner Projektentwickler, der sein Herzblut in der projektbezogenen Altbausanierung hat, erarbeitete dazu für die Eigentümer ein Konzept, das sich mehr als sehen kann. Alles geschah in sehr enger und partnerschaftlicher Abstimmung mit dem bezirklichen Denkmalamt. Sehr dankbar ist man wie das ganze Vorhaben durch die einzelnen Stellen im Bezirksamt Treptow-Köpenick unterstützt wurde. Schon jetzt stellt man fest, etwa bei dem Blick von der Taut-Passage auf die andere Seite der Richterstraße, wie der städtische Raum hier an Attraktivität gewonnen hat. Das Areal wurde optisch aufgewertet. Dort, wo lange ein Zaun entlang eines Gehweges eine Barriere bot, ist etwas Offenes mit Platzcharakter entstanden, das auch gut zu diesem Zugangsbereich zum Bahnhof Grünau passt. In Kürze wird dort ein neues Gewerbeareal im historischen Stil die Menschen anziehen. Mitte dieses Jahres soll der endgültige Bezug sämtlicher Räumlichkeiten stattfinden. Die drei markanten Altbauten mit ihren historischen Klinkerfronten wurden einer aufwendigen Sanierung unterzogen. Manche architektonischen Details, die über die Jahrzehnte verloren gegangen sind, wurden nach alten Unterlagen rekonstruiert. Viele Holzelemente, neben Fenstern und Türen auch die Holzdielen, wurden aufbereitet. Darüber hinaus bot das 301 Quadratmeter große Stück auch noch Raum für eine Ergänzung durch zwei moderne Praxis- und Geschäftshäuser, die durch ihre am Bestand orientierte architektonische Gestaltung alles zu einem einzigartigen Gebäudeensemble mit Altbaucharme verschmelzen lassen. In den Büro- und Geschäftshäusern werden sich am Ende 21 Mieteinheiten mit Gewerbeflächen zwischen 50 und 200 Quadratmetern befinden. Dazu gehört auch ein modernes Ärztehaus. Parkplätze gibt es neben der guten ÖPNV-Anbindung ebenso. Die Räumlichkeiten in dem Komplex eigenen sich als Geschäftsräume jeglicher Art oder sogar als Ferienwohnungen. Unterschiedlichste Branchen werden sich niederlassen. Ein Friseurgeschäft, ein Kosmetikstudio, ein Bestattungsunternehmen, eine Gastronomie und ein bekanntes Unternehmen im Verkehrswegebau aus Berlin-Grünau gehören dann zu den neuen Ortsansässigen im Gewerbeensemble Richterstraße. Es handelt sich dabei um Gewerbetreibende, die nicht allzu weit von hier zuhause sind, also eine regionale Verwurzelung haben. Für das Ärztehaus konnten bereits ein Zahnarzt, ein Heilpraktiker, eine psychiatrische Praxis und ein Psychotherapeut gewonnen werden. Bewerbungen werden aktuell noch für eine allgemeinmedizinische Praxis entgegen genommen, wo bereits erste Gespräche stattfinden. Einige wenige Gewerberäume sind noch frei auf dem Areal. So bemüht man sich auch noch um einen erfahrenen Betreiber von Ferienwohnungen, um auch auf diesem Feld in Nähe zum Flughafen Angebote zu schaffen. Eine Kontaktaufnahme für Mietinteressenten ist über Frau Claudia Staude, Tel. 0176-603 53 768, möglich.Mit Spannung schauen wir der Eröffnung des Geschäfts- und Büroensembles in wenigen Monaten entgegen. Auch die neugestaltete Richterstraße soll dann wieder beidseitig befahrbar sein, so dass dann noch mehr wahrnehmen werden, was sich dort getan hat.

(Der Text wurde vom Dörferblick von Joachim Schmidt zur Verfügung gestellt. Danke)


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