ACHIM KÜHN – Metallbildhauer und Kunstschmied aus Bohnsdorf wird am 5. April 2017 Fünfundsiebzig – Treptow-Köpenick gratuliert herzlich

Bild: Bürgerverein Altglienicke
Bild: Bürgerverein Altglienicke

Pressemitteilung vom 21.03.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Seit 1967 führt er die von seinem Vater Fritz Kühn (1910-1967) gegründete Kunstschmiede in Familientradition im Bezirk Treptow-Köpenick fort. Zahlreiche Publikationen, fast alle selbst herausgegeben, dokumentieren das künstlerische und kulturell wertvolle Schaffen von Vater und Sohn und dessen Tochter, Coco Kühn.
Unzählige Kunstobjekte aus dieser meisterlichen Schmiede sind nicht nur in Berlin, sondern in ganz Deutschland an über 80 Orten zusehen. Aus der Werkstatt der Familie Kühn stammen unter anderem das Kupfer-Portal der Berliner Marienkirche, die Kinetische Skulptur in Rostock, die berühmten 117 As am Portal der Berliner Stadtbibliothek, die 2006 vernichtete Aluminiumfassade des Centrum Warenhauses Suhl, der Mühlradbrunnen in Hohenschönhausen oder die Klingende Blume am S-Bahnhof Treptower Park. Restaurierungen werden von der Schmiede genauso detailgetreu und akkurat ausgeführt. Erinnert sei nur an die umfassende Restaurierung des monumentalen Gittertores mit Nebeneingängen als Schlosszufahrt im Stil des Neobarock, Nähe Neustrelitz (Ausstellungsstück zur Weltausstellung Paris 1900).
Als wäre dies nicht bereits genug Arbeit, nein, Achim Kühn findet noch Zeit, erfolgreich an internationalen und nationalen Ausstellungen in Deutschland, Europa, Asien und den USA teilzunehmen. Zudem ist er gern gesehener Referent auf internationalen Kongressen z.B. in England, den USA oder in Schweden.
Die Liste der internationalen und nationalen Auszeichnungen würdigt dies. Der Bezirk Treptow-Köpenick hat sich diesen Ehrungen angeschlossen: 1999 wurde eine Straße in Bohnsdorf nach ihm benannt und 2008 folgte die Umbenennung der 9. Realschule in Bohnsdorf in Fritz-Kühn-Schule.
Bemerkenswert ist zudem sein unermüdliches Engagement um die sehr umfangreiche Nachlasspflege der Arbeiten seines Vaters, Fritz Kühn, dessen Todestag sich in diesem Jahr zum 50. Male jährt. Der Senat von Berlin hat die Grabstelle 1995 zum Ehrengrab erklärt. Achim Kühn erinnert nicht nur an seinen Vater, sondern an einen großartigen Berliner, der wie kaum ein anderer Künstler in Berlin seine künstlerischen Spuren im öffentlichen Raum hinterließ. Die Arbeiten seines Vaters wurden 1983 zum nationalen Kulturgut erklärt.

Öffentliche Auslegung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans XV-19-1 VE („Autohaus Zellmann“)

Pressemitteilung vom 17.03.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

In der Zeit vom 20.03.2017 bis einschließlich 21.04.2017 wird der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans XV-19-1 VE „Autohaus Zellmann“ öffentlich ausgelegt.
Alle Unterlagen können in diesem Zeitraum im Bezirksamt Treptow-Köpenick, Abteilung Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt, Stadtentwicklungsamt, Fachbereich Stadtplanung (Raum 145), Rathaus Köpenick, Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin und auf der Internetseite des bezirklichen Stadtentwicklungsamts (online ab 20.03.2017) http://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/politik-und-verwaltung/aemter/stadtentwicklungsamt/stadtplanung/buergerbeteiligung/xv-19-1-ve-553965.php eingesehen werden. Frau Dr. Jungk, die zuständige Mitarbeiterin des Fachbereichs Stadtplanung steht während der Auslegungszeit für Beratungen und Erläuterungen zur Verfügung. Diese sind: Montag bis Mittwoch von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Donnerstag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Freitag von 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung.
Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden. Diese sind in die abschließende Abwägung der öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander einzubeziehen. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können unberücksichtigt bleiben
Für das Gelände zwischen Semmelweisstraße, den Grundstücken Semmelweisstraße 99 und Rudower Straße 90, Rudower Straße und Wegedornstraße im Ortsteil Altglienicke soll eine Änderung des festgesetzten B-Plans XV-19 (GVBl v. 14.12.2004, S. 499) in Teilbereichen des Mischgebietes und die Entwicklung eines Gewerbegebietes durch die Errichtung eines Autohauses und eines Reifenhotels vorbereitet werden.
Kontakt: BA Treptow-Köpenick, Abt. Bauen, Stadtentwicklung und Ordnung
Stadtentwicklungsamt, FB Stadtplanung, Tel. (030) 90297-2312

Rückfragen: *Stadtentwicklungsamt* Postanschrift PF: 910 240 12414 Berlin , Telefon: (030) 90297-2450

Altglienicke Museum mit kulturellem Sonntagscafe am 26. März 2017. Kabbarett mit Dagmar Gelbke

Bild: Bürgerhaus Altglienicke
Bild: Bürgerhaus Altglienicke

Das kürzlich im Bürgerhaus Altglienicke wiedereröffnete Altglienicke Museum erfreut sich wachsender Beliebtheit. Wurden im Januar noch 15 Besucher gezählt, kamen im Februar schon über 30 zusammen, die sich die vom Bürgerverein Altglienicke e.V. gestaltete Ausstellung zur Altglienicker Geschichte anschauten. Weiterhin wird das Altglienicke Museum jeden letzten Sonntag eines Monats von 14:00 bis ca. 18:00 Uhr öffnen. Der Eintritt ist frei, eine Spende aber immer gerne willkommen. Der Bürgerverein freut sich genauso über Exponate, die ihn bei der heimatgeschichtlichen Arbeit wie auch bei der weiteren Ausgestaltung des Altglienicke Museums unterstützen. Davon haben in den vergangenen Monat wieder einige Gebrauch gemacht. Wir bekamen mehrere alte Bilder, eine historische Karte der Ortslage Falkenberg sowie weitere Schilder der Straßenbahnlinie 84 und einiges zum früheren Gewerbe in der Schirnerstraße. Wir sagen Danke!

Wer ebenso etwas beisteuern möchte, kann sich gerne bei uns im Museum oder unter unserem Kontakformular melden. Neben dem Museum an sich will der Bürgerverein Altglienicke aber auch die kulturelle Arbeit in seinen Räumen intensivieren. Es wird künftig Vorträge und Lesungen geben - zu heimatgeschichtlichen Themen, aber auch mit interessanten Persönlichkeiten aus unserem Ortsteil. So ist auch das Sonntagscafe geboren. Zusätzlich zur regulären Öffnungszeit startet der Bürgerverein damit am Sonntag, dem 26. März im Bürgerhaus Altglienicke (Ortolfstraße 182, 1.Etage)

Von 14:00 Uhr an ist das Museum geöffnet und ab 16:00 Uhr gibt es nebenan im kleinen Saal (Blauer Salon) das Auftakts-Sonntagscafe. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem ABZ im BGH Altglienicke und dem bezirklichen FB Kultur-Museum statt. Ein Teil wird Lesung und ein Teil Gespräch sein. Dazu begrüßen wir als prominenten Gast die Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin Dagmar Gelbke, die geboren und aufgewachsen in Leipzig später den Weg in den Südosten gefunden hat. Zusammen mit Helga Hahnemann wurde sie einem größeren Publikum bekannt.

Der Titel der Veranstaltung lautet "Neues aus Daggis Brutzelfibel ...und was Sie schon immer wissen wollten, aber sich nicht trauten zu fragen!"

Dagmar Gelbke live im Gespräch. Um diesen illustren Gast begrüßen zu können, wird für die um 16:00 Uhr beginnende Sonderveranstaltung ein Unkostenbeitrag von 5 Euro Eintritt plus 2 Euro Kaffeegedeck erhoben. Um eine Voranmeldung wird gebeten bis zum 24.03.17 beim ABZ im Bürgerhaus Altglienicke (Mo - Do unter Tel: 030/90297-6731, sonst AB) oder beim Bürgerverein Altglienicke e.V. unter 030/21109376 bzw. per Mail: buergerverein@altglienicke24.de.

Über einen zahlreichen Besuch am 26.03. würden wir uns freuen.

(Text von Joachim Schmidt - Bürgerverein Altglienicke)

Nachbarschaft mit Flüchtlingen- Ein halbes Jahr Tempohomes in Altglienicke

Der Möglichkeit, von ihren Erfahrungen zu berichten, seit nunmehr einem halben Jahr mit Flüchtlingen als Nachbarn vor der Tür zu leben, kamen die Bewohner des Quittenweges gerne nach. Geht es doch darum, ihren Bedenken und Wünschen Gehör zu verschaffen. Sehr zu recht sahen sie sich in der Presse diffamiert, ungefragt in die rechte Ecke gestellt - ein Armutszeugniss der großen Tageszeitungen! Montags demonstriert wurde, wie oft und öfter wiederholt, NICHT gegen Flüchtlinge, sondern gegen die Verantwortlichen in der Bezirkspolitik. Sinnvollere und geeignetere Standorte hatten eben eine starke Lobby, die Tempohomes vor ihrer Tür zu verhindern. Nicht so das Kosmos-Viertel und die Anwohner vom Quittenweg. Angeführt wird die Liste der Ärgernisse wie zu erwarten vom Lärm und umhergeworfenen Müll. Jeder Nachbar einer Schule oder eines Kindergartens weiss, wovon geredet wird. Die Anwohner wünschen sich und den Kindern der Container-Bewohner einen schönen Spielplatz mit tollen Spielgeräten. Platz ist auf der restlichen Freifläche, zentral und direkt neben den Tempohomes verfügbar. In akzeptabelem Abstand zu den umliegenden Nachbarn. Allerdings finde ich die hier vorherrschende Mentalität fragwürdig, Geräusche von spielenden Kindern – egal ob Klein oder Groß- als Lärm zu bezeichnen. Ein weiterer Punkt der Kritik ist die starke Frequentierung der kleinen Straße mit Fahrzeugen aller Art. Dokumentiert werden die vermehrten Beschädigungen durch LKW`s , denn dafür ist die Straße ohne geeigneten Unterbau nicht ausgelegt. Zwei Anwohnerinnen berichteten von Gruppen junger Männer, welche Biertrinkend vor dem CabuWazi sitzen, vorbeikommende Frauen anpöbeln. Sieht ganz danach aus, als wären die Probleme im Kosmos-Viertel nur dichter an den Quittenweg gerückt. Es gibt auch Gutes zu berichten. Der Austausch zu den Problemen der Anwohner mit den Mitarbeitern, sowie Frau Guerrazzi als Leiterin, funktioniert regelmäßig. Mit der WORKS GmbH als Betreiber, haben die Anwohner als auch die Flüchtlinge vor Ort, ein engagiertes Team.

Die `Zusammenarbeit`mit dem Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten Berlin gestaltet sich nicht einfach. Anwohner und Bewohner der Container hoffen, dass auch nach aktuellem Vertrag bis Monat Mai, WORKS als Betreiber und Ansprechpartner erhalten bleibt. Info`s vom LAF – Fehlanzeige. Man kommt also inzwischen im Großen/Ganzen miteinander aus, verteilt auch mal Schokolade an Flüchtlingskinder. Das Unbekannte hat den Menschen schon immer Angst gemacht. Die beste Therapie sind Gespräche und persönliche Kontakte. Versprochen habe ich allerdings einem Anwohner, sein individuelles Ausnahme-Erlebnis zu schildern, dessen Zeuge ich tatsächlich zufällig wurde. Momentan bin ich täglich bei meiner Patenfamilie, durchfahre also den Quittenweg. Ich sah den jungen Ausländer die Straße entlanggehen und in das Grundstück einbiegen. Wenige Augenblicke später stand der Mann vor dem Bett des schlafenden Anwohners im Haus. Ein Schock – selbstverständlich! Es gelang ihm, die Polizei zu benachrichtigen, welche nach acht Minuten den Mann mit den Händen in der 8 mitnahm. Er sagte er käme aus Syrien und suche die U-Bahn. Es war übrigens kein Bewohner der Altglienicker Container. Wohl ein makaberer Zufall. Dieses Ereignis fasste der Anwohner in Form eines Protestbriefes in Worte. Hier nur ein kurzer Auszug aus Platzgründen: „Herr Bürgermeister Igel! Ihre Worte zur Anwohnerversammlung letzten Jahres waren – Die Sicherheit in der näheren Umgebung ist gewährleistet! Herr Igel, das kann ich wiederlegen, da ich Opfer eines Flüchtlings wurde. Im Aufwachen hatte ich Todesängste! Mir ist etwas genommen worden, was unwiederbringlich ist – Sicherheit und Geborgenheit in meinem zu Hause…“ Die Anwohner haben sich mit der Situation arrangiert, ebenso die Bewohner der Container. Zwangsläufig.

(Bild und Text von - Ronald Seiffert Interessierter und informierter Altglienicker)

Gewinn für das Kosmosviertel in Altglienicke: degewo soll Wohnungsneubau übernehmen

Pressemitteilung vom 06.03.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Am Standort des früheren Pflegewohnheims in der Venusstraße sollen schon bald bezahlbare Wohnungen im Neubau entstehen. *Die Leerstandsruine des früheren Pflegewohnheims in der Venusstraße soll
weichen und Platz machen für Wohnungsneubau im Quartier: Das Unionhilfswerk
hat den Standort Ende des Jahres aufgegeben, da die Bausubstanz
für eine zeitgemäße Nutzung als Pflegeeinrichtung nicht mehr geeignet war.
Sanierung und Umbau des 1989 errichteten Gebäudes scheinen aus wirtschaftlichen Erwägungen wenig sinnvoll. Der Bezirk will nun auf dem landeseigenen Grundstück Wohnungsneubau realisieren und verspricht sich damit einen Mehrwert für das Quartier im Kosmosviertel. Das städtische Wohnungsbauunternehmen degewo soll bauen und erhält dafür die Fläche als Einbringungsgrundstück vom Land Berlin.*
degewo betreibt Quartiersentwicklung: Durch die neue Wohnbebauung wird das
Kosmosviertel deutlich an Attraktivität gewinnen. Gerüchte, im ehemaligen Pflegewohnheim könnte eine weitere Unterkunft für Geflüchtete im Viertel entstehen, dementiert Bezirksbürgermeister Oliver Igel: „Der Standort ist nicht geeignet für die
Unterbringung weiterer Flüchtlingsunterkünfte. Wir wollen die sozialen Probleme im
Kiez abmildern und einen Mehrwert für das Quartier schaffen. Die degewo ist uns
als Quartiersentwickler dabei seit vielen Jahren ein starker Partner. Als größter
Vermieter im Bezirk bewirtschaftet das Wohnungsbauunternehmen rund 14.000
Wohnungen in Treptow-Köpenick. Rund 1.100 weitere neue Wohnungen baut degewo bis 2020 in Treptow-Köpenick.
Auf dem 5.464 Quadratmeter großen Grundstück Venusstraße 28 in Altglienicke
könnten rund 70 neue Wohnungen entstehen. degewo-Vorstand Christoph Beck
hat bereits Interesse signalisiert, gemeinsam mit Bezirk und der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH die Neubauaktivität im Bezirk voranzutreiben:
„Mit unserer Neubaustrategie verfolgen wir das Ziel, lebenswerte Quartiere zu
schaffen, in denen die Menschen gerne zuhause sind. Deshalb bauen wir für Neu-
Berliner genauso wie für die Menschen, die schon lange in unserer Stadt leben“,
sagt degewo-Vorstand Christoph Beck.
Bevor die detaillierten Bauplanungen losgehen, muss das Grundstück zunächst als
Einbringungsgrundstück vom Land Berlin zur Schaffung von preisgebundenem
Wohnraum an degewo übertragen werden. Im Anschluss folgt dann der Abriss des
maroden Plattenbaus. Frühester Baubeginn könnte im Herbst 2018 sein.
Altglienicke ist einer der Ortsteile, der noch über Flächenpotenziale verfügt.
„Wir sind froh, dass wir mit dem städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo
einen verlässlichen Partner im Bezirk haben, der landeseigene Baugrundstücke für
den Geschosswohnungsbau entwickelt und eine Vielzahl bezahlbarer Wohnungen
schafft, denn die erhöhte Nachfrage nach Wohnraum lässt sich langfristig nur durch
den Bau neuer Wohnungen lösen bzw. stabilisieren“ so Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH.

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Zu den vom Senat geplanten Unterkünften für Flüchtlinge gibt es jetzt doch Widerspruch aus den Bezirken. Der Bürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel (SPD), erklärte am Donnerstag, dass das Bezirksamt einer Flüchtlingsunterkunft mit 1000 Plätzen in Containern am Fürstenwalder Damm 388 „nicht zugestimmt“ habe.

„Vielmehr bin ich davon ausgegangen, dass es sich um einen normalen Standort mit 500 Plätzen handelt“, teilte Igel mit. Einem Standort für 500 Flüchtlinge könne er zustimmen, einer Erhöhung der Zahl der Plätze dagegen nicht. In einer vom Senat verbreiteten Liste war zuvor der Fürstenwalder Damm 388 mit zwei Standorten für Containerdörfer ausgewiesen worden. Auf der Liste war vermerkt, dass der Bezirksbürgermeister darüber informiert worden sei und dass die Zustimmung des Bezirks vorliege.
Zustimmung liegt nicht vor

Auch dem Bau von Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge an zwei Standorten am Bohnsdorfer Weg 99-103 und 109-119 habe das Bezirksamt nicht zugestimmt, erklärte der Bürgermeister. „Im Gegenteil: Wir haben an dieser Stelle empfohlen, den geplanten Wohnungsbau voranzutreiben“, so Igel. Bei dieser Ablehnung bleibe es. Laut der verbreiteten Liste soll dazu ebenfalls die Zustimmung des Bezirks vorgelegen haben.

Flüchtlinge in Berlin: Neue Container in Treptow-Köpenick - Bezirk widerspricht Senat | Berlin - Berliner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fluechtlinge-in-berlin-neue-container-in-treptow-koepenick---bezirk-widerspricht-senat-,10809148,33855886.html?originalReferrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F&originalReferrer=https://www.facebook.com#plx755855408
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