5. Berliner Wassersportfest in Treptow-Köpenick

Pressemitteilung vom 27.04.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Vom 28. April bis 1. Mai 2017 findet bereits zum 5. Mal das Berliner Wassersportfest
an der historischen Regattastrecke in Treptow-Köpenick statt, dessen Schirmherrschaft Bezirksbürgermeister Igel sehr gerne übernommen hat.
“Zweifellos gehört dieses Fest des Wassersports zu den Höhepunkten im alljährlichen Sportkalender unserer Stadt und bietet Ihnen die Gelegenheit, mehr über die Möglichkeiten spannender und unterhaltsamer sportlicher Aktivitäten rund ums Wasser zu erfahren oder sich gleich an solchen zu beteiligen.” freut sich Bezirksbürgermeister Igel über dieses Event.
Sportvereine präsentieren sich und ihre Sportarten und das nicht nur an Land,
sondern auch auf dem Wasser – mit Probierangeboten und Schnupperkursen sowie
diversen Mitmach- und Spielmöglichkeiten für Jung und Alt.
Treptow-Köpenick ist mit seinen sieben Seen und 165 km Wassersportstraßen
auf Spree, Dahme und zahlreichen Kanälen ideal für den Wassersport und damit ideal für solch ein Veranstaltungshighlight.
Bezirksbürgermeister Igel wird das Fest am Samstag, dem 29.04.2017, offiziell eröffnen.
Weitere Informationen: www.wassersportfest.de

Fahrbahnarbeiten im Kreuzungsbereich Schnellerstraße/ Karlshorster Straße in 12439 Berlin

Pressemitteilung vom 25.04.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Vom 28.04.2017 18 Uhr bis 02.05.2017 um 4 Uhr wird die Fahrbahndeckschicht im Kreuzungsbereich Schnellerstraße / Karlshorster Straße erneuert. Die Arbeiten werden im Zuge einer Vollsperrung ausgeführt. Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt über die Baumschulenstraße, Kiefholzstraße und den Sterndamm. Die Einkaufsmärkte in der Schnellerstraße sind während der Vollsperrung geöffnet.

Schnelle Lösungen und Infos im Kosmosviertel

Fotos von Katharina Dietz (Infopoint für Alleinerziehende)
Fotos von Katharina Dietz (Infopoint für Alleinerziehende)

Ab sofort starten im Kosmosviertel zwei neue Angebote. Zum einen können sich Alleinerziehende jetzt vor Ort beraten lassen und zum anderen beginnt das Projekt „Hallo Kosmos“, das die Anwohner über die vielfältigen Aktionen und Projekte des Kiezes unterrichtet und alle Infos in einer gemeinsamen Redaktion aufarbeitet.

Die neue Beratungsstelle „Infopoint für Alleinerziehende“ hat ihre Arbeit schon aufgenommen. Sie dient als Anlaufstelle für Alleinerziehende, die Rat brauchen oder schnell eine Lösung für ihre Probleme suchen. „Wir können zum Beispiel Fragen mit dem Jobcenter klären oder zu Schuldner- und Beratungsstellen vermitteln“, erklärt die Sprecherin des Trägers offensiv'91 e.V. Auch beim Antrag auf Kindergeld, Mietschulden oder in Erziehungsfragen gibt es Unterstützung. Der Infopoint vereint die Beratungsleistungen für die vielfältigen Lebenssituationen und Lebensfragen von Alleinerziehenden an einem Ort und hat eine feste Ansprechperson. Oft hängt ein Problem mit dem anderen zusammen, so dass es sinnvoll ist, wenn alles zusammen an einem Tisch besprochen werden kann. „Uns geht es darum, schnell zu helfen“, so Katharina Dietz, Beraterin im Kosmosviertel. Der Infopoint hat verschiedene Partner an der Hand, an die die Ratsuchenden bei Bedarf weiter vermittelt werden können. Ziel ist immer, die Probleme direkt und kompetent zu klären. An zwei Tagen der Woche, immer montags von 10–13 Uhr und mittwochs von 14–17 Uhr, wird das offene und kostenlose Beratungsangebot im Bürgerhaus Altglienicke in den Räumen des Schwangerenbegegnungszentrums (SBZ, Ortolfstraße 182-184) zur Verfügung stehen. Eine Anmeldung zur Beratung ist nicht erforderlich, Anfragen oder Hinweise können aber jederzeit per Email an infopoint@offensiv91.de geschickt werden. Im Kosmosviertel lebt im berlinweiten Vergleich die zweithöchste Anzahl an Alleinerziehenden, die auf Geld vom Jobcenter angewiesen sind. “Hier wurde ein spezielles Beratungsangebot dringend benötigt, das die Eltern direkt unterstützt”, unterstreicht die Gleichstellungsbeauftragte des Bezirks Anke Armbrust.

Die zweite Infooffensive im Kosmosviertel soll die vielfältigen Aktionen und Projekte des Viertels bei den Anwohnern besser bekannt machen. "Wir haben festgestellt, dass viele Nachbarn gar nicht wissen, was in ihrem Kiez los ist", sagt Quartiersmanager Tobias Woskowski. Deshalb wird ab Mai "Hallo Kosmos" gestartet. Ein dreiköpfiges Team der WeTek gGmbH wird regelmäßig sämtliche Kiezinfos sammeln und in einem einheitlichen Angebots- und Veranstaltungskalender veröffentlichen. Geplant sind ausserdem ein Kiezstadtplan und eine Kiezzeitung. An allem können sich die Anwohner beteiligen, ein offener Redaktionstreff wird künftig einmal wöchentlich stattfinden. "Jeder Nachbar, der sich mit uns austauschen oder an der Redaktionsarbeit beteiligen möchte, ist herzlich eingeladen zu kommen", sagt Birgit Mosis von WeTek. "Wir wollen einen direkten Draht in den Kiez und wissen, was im Quartier los ist." Um auch in der übrigen Zeit immer ganz nah am Puls des Viertels und seiner Bewohner zu sein, wird sich das Hallo-Kosmos-Team auf Veranstaltungen oder an vielbesuchten Orten wie der Einkaufpassage unter den Passanten umhören. Den traditionellen Kaffeeklatsch im Treppenhaus, den die Bewohner des Kosmosviertel noch vom Quartiersmanagement im letzten Jahr kennen, unterstützen ab jetzt ebenfalls die Drei von Hallo-Kosmos.

Insgesamt werden durch das Förderprogramm Soziale Stadt im Quartiersmanagementgebiet 100.000€ für diese Projekte bis Ende 2018 eingesetzt. Wer Interesse daran hat zu erfahren wie es im Kosmosviertel weitergeht oder eigene Ideen einbringen möchte, ist herzlich eingeladen am 26.04.2017 ab 16.00 Uhr in das neue Büro (Schönefelder Chaussee 237) zu kommen und mitzuentscheiden.

(Pressemitteilung Quartiersmanagement Kosmosviertel)

 

Sonntagscafe beim Bürgerverein im Altglienicke Museum

Am Sonntag, den 30. April, wird wieder wie jeden letzten Sonntag eines Monats ab 14:00 Uhr im Bürgerhaus Altglienicke, Ortolfstraße 182, das Altglienicke Museum geöffnet haben. Um 16:00 Uhr startet dann das zweite kulturelle Sonntagscafé. Dazu wird Hans-Eberhard Ernst lesen, der Verfasser des Buchs "Ansichten von Altglienicke - einst und jetzt", und im Anschluss zu Gesprächen zur Verfügung stehen.

Für die um 16:00 Uhr beginnende Sonderveranstaltung (Lesung) mit Kaffeegedeck wird ein Unkostenbeitrag von 7 Euro (5 Euro Eintritt + 2 Euro Kaffegedeck) erhoben. Um eine Voranmeldung wird gebeten bis zum 26.04.17 beim ABZ im Bürgerhaus Altglienicke (Mo - Do unter Tel: 030/90297-6731, sonst AB) oder beim Bürgerverein Altglienicke unter 030/21109376 bzw. per Mail: buergerverein@altglienicke24.de.

Wir freuen uns über zahlreichen Besuch!

Arbeiten am Bohnsdorfer Kreisel

Pressemitteilung vom 06.04.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Die erste Maßnahme im Rahmen der Sanierung des Bohnsdorfer Kreisels ist abgeschlossen. Auf der Nord-Ost-Seite des S-Bahnhofes Grünau wurde der unbefestigte Parkplatz umgebaut, so dass dort jetzt geordnet geparkt werden kann.
Das Bezirksamt setzt nunmehr das Bauvorhaben am Kreisel fort. Im Februar wurden notwendige Baumfällungen durchgeführt. Ende April werden koordiniert mit den Berliner Wasserbetrieben erste Straßenbauarbeiten im Abschnitt Am Falkenberg zwischen Bruno-Taut-Str. und Richterstraße beginnen.
Diese Maßnahmen sind keine vorzeitige Entscheidung für einen zukünftigen Ein- oder Zweirichtungsverkehr. Sie sind Voraussetzung, dass im Anschluss die Straße selbst saniert werden kann.
In der Bezirksverordnetenversammlung liegt der Einwohnerantrag vom Mai 2016 zur Entscheidung vor. Hierzu werden der Ausschuss für Stadtentwicklung und Bauen sowie der Ausschuss für Tiefbau und Ordnungsangelegenheiten am 27. April 2017 eine gemeinsame Sitzung durchführen, in der der Antrag fortführend beraten wird.

Rückfragen: Postanschrift PF: 910 240 12414 Berlin "Kontaktformular":/ba-treptow-koepenick/service/formular.2843.php

Infopoint für Alleinerziehende im Kosmosviertel

Pressemitteilung vom 04.04.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Die Gleichstellungsbeauftragte des Bezirkes Treptow-Köpenick suchte in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einen geeigneten Projektträger zur Umsetzung der Maßnahme aus dem Programm „Soziale Stadt“ – „Infopoint für Alleinerziehende im Kosmosviertel“.
Der Infopoint für Alleinerziehende soll eine Anlaufstelle für Alleinerziehende mit einer festen Ansprechperson sein. Die Beratung zielt auf eine schnellstmögliche Hilfe und Lösung für die jeweilige Lebenssituation und Problemlage der Hilfesuchenden ab. Der Infopoint soll möglichst viele Beratungsleistungen für die multiplen Lebenssituationen und Lebensfragen von Alleinerziehenden umfassen. An zwei Tagen der Woche wird ein offenes Beratungsangebot durch den Träger offensiv’91 e. V. in den Räumen des Schwangerenbegegnungszentrums, Ortolfstraße 182-184, zur Verfügung gestellt. Diese Räume sind vielen jungen Frauen des Viertels durch die Beratung in der Schwangerschaft und nach der Geburt schon bekannt. Für das Angebot des Treffpunktes für Alleinerziehende und für Themenveranstaltungen sollen die unmittelbar angrenzenden Räume des Infopoint in der Ortolfstraße 182-184 genutzt werden.
Kontaktperson für den Infopoint ist Frau Katarina Dietz, Familienhelferin und Mitarbeiterin der „Frühen Hilfen“ beim Träger offensiv’91 e. V.

Keine Sparkasse mehr im Altglienicker Ortskern

Bild: BVA
Bild: BVA

Die Sparkassenfiliale im Ortskern hatte eine lange Tradition. Erst im Eckgebäude Besenbinder-/ Köpenicker Straße (heute FBZ) befindlich, ging es in der zweiten Hälfte der 90er Jahre eine Ecke weiter in einen eigens von der Landesbank dafür errichteten, immer etwas überdimensioniert wirkenden Neubau. Dafür musste ein alter Gründerzeitbau weichen. Im vergangenen Jahr schloss die Filiale, aber zumindest die Geldautomaten blieben. Obwohl das Gebäude weiterhin sich von allen Seiten mit Sparkassen-Schriftzügen ausweist, sind seit einigen Wochen auch die Geldautomaten weg. Nun denkt man hier wurde ein Standort wegrationalisiert, wie es bei Banken derzeit im Trend zu sein scheint, doch nein, der Geldautomat befindet sich an anderer Stelle. Anstelle im bisher eigenen Gebäude jetzt zur Miete im Wegedorn-Zentrum. Eine Entscheidung zum Umzug, die ein Großteil der Altglienicker nicht versteht. Anders als im Ortskern ist bei allen Geschäften im Wegedorn-Zentrum EC-Zahlung möglich. Hier ist das schnelle Bargeldholen weniger notwendig. Zudem befinden sich jetzt mehrere Sparkassen-Geldautomaten in engstem Abstand. Nimmt man mal die Hauptachse Adlershof, die gleich hinter dem Wegedorn-Zentrum liegt, ist ein Stückchen weiter im Einkaufszentrum "Adlershofer Tor" an der Rudower Chaussee der nächste Automat, zwei Straßenbahn-Haltestellen weiter in der Dörpfeldstraße eine ganze Sparkassen-Filiale. Auf 2,2 Kilometer drei Sparkassenautomaten sind das. Für das Altglienicker Siedlungsgebiet befindet sich jetzt der Geldautomat in einer absoluten Randlage, denn Wegedornstraße Ecke Semmelweisstraße dominieren Autohäuser, wohnen aber relativ wenig Menschen. Der Ortskern war für die meisten wesentlich besser zu Fuß erreichbar. Gerade ältere Menschen beklagen jetzt den Wegfall des Standorts. Auch  Besucher des Sportplatzes am Alten Schönefelder weg, Heimstätte des Oberligisten VSG Altglienicke, missen den nahen Geldautomaten, müssen nun mit Bus oder Auto fahren. Ebenso klagen Gewerbetreibende im Ortskern, dass sie nicht mehr um die Ecke ihr Geld einzahlen können. Wer sich die Frequentierung des Automaten vorher und nachher regelmäßig anschaut, kommt zur Feststellung, dass der neue Standort weniger genutzt wird. Viele nutzen nun doch eher den in Adlershof oder im Altglienicker Kosmosviertel. Kundennähe sieht anders aus, die für viele mal aufgrund des Filialsystems ausschlaggebend war, die Sparkasse als Geldinstitut zu erwählen. (Text von Joachim Schmidt vom Dörferblick)

Vielen Dank für Ihre Unterstützung geht an:

Zu den vom Senat geplanten Unterkünften für Flüchtlinge gibt es jetzt doch Widerspruch aus den Bezirken. Der Bürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel (SPD), erklärte am Donnerstag, dass das Bezirksamt einer Flüchtlingsunterkunft mit 1000 Plätzen in Containern am Fürstenwalder Damm 388 „nicht zugestimmt“ habe.

„Vielmehr bin ich davon ausgegangen, dass es sich um einen normalen Standort mit 500 Plätzen handelt“, teilte Igel mit. Einem Standort für 500 Flüchtlinge könne er zustimmen, einer Erhöhung der Zahl der Plätze dagegen nicht. In einer vom Senat verbreiteten Liste war zuvor der Fürstenwalder Damm 388 mit zwei Standorten für Containerdörfer ausgewiesen worden. Auf der Liste war vermerkt, dass der Bezirksbürgermeister darüber informiert worden sei und dass die Zustimmung des Bezirks vorliege.
Zustimmung liegt nicht vor

Auch dem Bau von Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge an zwei Standorten am Bohnsdorfer Weg 99-103 und 109-119 habe das Bezirksamt nicht zugestimmt, erklärte der Bürgermeister. „Im Gegenteil: Wir haben an dieser Stelle empfohlen, den geplanten Wohnungsbau voranzutreiben“, so Igel. Bei dieser Ablehnung bleibe es. Laut der verbreiteten Liste soll dazu ebenfalls die Zustimmung des Bezirks vorgelegen haben.

Flüchtlinge in Berlin: Neue Container in Treptow-Köpenick - Bezirk widerspricht Senat | Berlin - Berliner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
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Der Dörferblick
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