Erinnerung entsteht gemeinsam - Erzbischof Dr. Heiner Koch besucht das Urnengrabfeld U2

Klaus und Alina Leutner (r.), Erzbischof Dr. Heiner Koch (3. v. r.), Pfarrer Laminski (3. v. l.) und Gemeindemitglieder am 7. März 2021 am Urnenfeldgrab U2 auf dem Städtischen Friedhof in Altglienicke
Klaus und Alina Leutner (r.), Erzbischof Dr. Heiner Koch (3. v. r.), Pfarrer Laminski (3. v. l.) und Gemeindemitglieder am 7. März 2021 am Urnenfeldgrab U2 auf dem Städtischen Friedhof in Altglienicke

Im Rahmen seiner Visitation der Pfarrei St. Josef Treptow –Köpenick, besuchte der Berliner Erzbischof Dr. Heiner Koch am Sonntag, den 7. März das Urnengrabfeld U2 auf dem Städtischen Friedhof in Altglienicke. Unter den dort bestatteten 1360 Urnen von Opfern des Nationalsozialismus konnten 19 Urnen katholischen Priestern zugeordnet werden.

Es sind dies die Urne eines Österreichers und die Urnen von 18 Polen. Klaus Leutner, Initiator des zukünftigen Erinnerungsortes, konnte in jahrelanger Forschungs- und Recherchearbeit, allen Opfern ihre Namen zurückgeben. Die Fertigstellung des neuen, würdigen Begräbnis- und Erinnerungsortes verzögerte sich bisher coronabedingt. Nun hoffen alle Beteiligten auf eine Einweihung im September 2021. Da unter den Opfern rund ein Drittel polnische Staatsbürger waren, ist dieses Projekt bereits jetzt ein wichtiger Ort deutsch-polnischen Gedenkens. Pfarrer Mathias Laminski sowie zwei Gemeindemitglieder begleiteten den Erzbischof nach Altglienicke. Nach einem informativen Vortrag von Alina Leutner, polnische Ehefrau und unermüdliche Mitstreiterin unseres Vereinsmitgliedes Klaus Leutner, kam es zu einem Intensiven Austausch zur Entstehung dieses völkerverbindenden Projektes in Zeiten großer Unsicherheit. Erzbischof Dr. Heiner Koch war sichtlich beeindruckt, versicherte auch an der Eröffnung teilnehmen zu wollen.

Dieser Begräbnis- und Erinnerungsort soll auch ein Ort der Begegnung werden!

Denn Erinnerung entsteht GEMEINSAM !

Ronald Seiffert Bürgerverein Altglienicke e.V.


Mieterbeirat im Kosmosviertel bietet Sprechstunden

Mieterbeiräte wirken als Interessenvertretung der Mieterschaft und vermitteln gegenüber dem Vermieter. Dabei geht es um Fragen der Wohnqualität und wie diese sich im Rahmen des Möglichen verbessern lassen. Hierzu zählen etwa auch die Zusammensetzung der Betriebskosten, Modernisierungen, Service- und Hausmeisterdienste oder Gemeinschaftsanlagen. Im September 2020 wurde im Altglienicker Kosmosviertel zum ersten Mal ein Mieterbeirat für die rund 2.000 Wohnungen von STADT UND LAND gewählt. Im Vorfeld hatte die Wohnbauten-Gesellschaft ihre Mieterschaft dazu aufgerufen, sich für diese ehrenamtliche Funktion zur Verfügung zu stellen. Am Ende stellten sich acht Personen zur Wahl für den fünfköpfigen Mieterbeirat. Wer dabei nicht unter die ersten fünf kommen sollte, wurde auf eine Nachrückerliste berufen.

Am 26. Oktober 2020 konstituierte sich der neugewählte Mieterbeirat.

Ihm gehören an: Jochen Vogel (Vorsitzender), Marion Haferkorn (stellv. Vorsitzende), Marianne Rüster, Robert Trettin und Peter Grünberg. Auf die Nachrückerliste kamen Wolfgang Bendack, Manfred Gaulke und Dieter Lüdorf. Gewählt sind die Mitglieder für die Dauer von fünf Jahren. Aktuell trifft sich der Mieterbeirat einmal monatlich. In den ersten Monaten war die Arbeit sehr geprägt durch die Einschränkungen in Folge der Corona-Pandemie. Daher konnte zunächst keine Sprechstunde angeboten werden.

Seit Mitte Februar gibt es nun unter Beachtung sämtlicher Hygieneauflagen eine Sprechstunde für die Mieterschaft jeden Donnerstag 15 bis 18 Uhr Büro des Mieterbeirats in der Ortolfstr. 200 – dort, wo sich auch das Kontaktbüro in Trägerschaft von SOPHIA für Mieter/innen im Kosmosviertel (KoMiKo) befindet. Zu erreichen ist man auch per E-Mail unter Mieterbeiratkosmosviertel@web.de. Alle an den Mieterbeirat herangetragenen Sachverhalte werden natürlich vertraulich behandelt. Mit einigem hatte man sich auch schon zu beschäftigen, wie die Situation rund um die Kelleranlagen sowie Fragen rund um Ordnung und Sicherheit. Was das letztere betrifft, gab es auch schon eine erste Reaktion von STADT UND LAND, nämlich dass es seit 1. März im Wohngebiet regelmäßige Streifen gibt.

(Text wurde von Joachim Schmidt vom Dörferblick zur Verfügung gestellt. Vielen Dank)


Beyound Future Gesucht wird Altglienicke – in jedweder Form

Solle’sche Windmühle (heute REWE) gegenüber der Grundschule am Berg, gesehen vom Bohnsdorfer Weg aus um 1920 Foto: BVA
Solle’sche Windmühle (heute REWE) gegenüber der Grundschule am Berg, gesehen vom Bohnsdorfer Weg aus um 1920 Foto: BVA

Wer kann helfen? – mit ziemlicher Sicherheit viele Altglienicker Familien!

Jenseits der Zukunft liegt eines unserer Haupt-interessengebiete, nämlich in der Geschichte, präziser die Altglienicker Geschichte. Wir Heimatgeschichtler, gerne auch Ortschronisten im Altglienicker Bürgerverein, suchen zu jeder Zeit!

Kein Problem auch noch nach 22 Uhr. Von Interesse sind jeder ausgeschnittene Zeitungsartikel, jedes Dokument, ob Einladung zum Kaninchenzüchterwettbewerb – Tanz im Anglerverein – Weihnachtsfeier im VEB Säureschutz – Betriebsvergnügen von Mitropa, oder Stiftungsfesten (Jahresfeiern) von MTV Spieß oder der VSG Altglienicke. Natürlich sind Postkarten und Fotos unseres Heimatortes, ob aus Kaisers Zeiten-der Weimarer Republik oder der DDR, immer willkommen! 

Informationen, auch ganze Geschichten, schreibe ich gerne auf, um diese im Altglienicke–Archiv der Nachwelt zu erhalten. In loser Folge möchte an dieser Stelle neu hinzugewonnene Erkenntnisse und Fotos den interessierten Altglienickern vorstellen. Bitte, bevor etwas weggeworfen wird diese Telefonnummer wählen 01727525761.

Ronald Seiffert Bürgerverein Altglienicke e.V.


Büros und Hostel sollen am Segelfliegerdamm 89 entstehen

Auf dem Grundstück Segelfliegerdamm 89 in Johannisthal ist der Neubau eines Schulungs- und Bürogebäudes mit Hostel und Co-Working-Bereich angedacht. Beantragt beim Bezirksamt ist die Errichtung eines Gebäudes aus vier Gebäudeteilen. Entlang der Walter-Huth-Straße soll ein drei- bis viergeschossiges, teilweise unterkellertes Gebäude aus drei Gebäudeteilen mit Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss entstehen. In den oberen Geschossen sind Nutzungen als Hostel und Büro vorgesehen. Auf dem hinteren Grundstücksteil ist eine zwei bis viergeschossige, teilweise unterkellerte Bebauung geplant. In diesem Gebäudeteil sind im Erdgeschoss Seminarräume und in den oberen Geschossen weitere Seminarräume, Büroräume und eine Cafeteria vorgesehen. Im Kellergeschoss des Gebäudeteils sollen eine Tiefgarage und Fahrradstellplätze entstehen.

(Text wurde von Joachim Schmidt vom Dörferblick zur Verfügung gestellt. Vielen Dank)


Im Kiezladen WaMa gibt es ab sofort das fLotte-Lastenrad „Kosmos-Blitz” kostenfrei zu leihen

Das Projekt „fLotte – Freie Lastenräder für Berlin” ist ein vom ADFC initiiertes Angebot für Menschen zum kostenlosen Ausleihen von Lastenfahrrädern. Dabei werden diese an festen Stationen in Kiezen aller Berliner Bezirke für den Transport von Gütern und die Beförderung von Kindern bereitgestellt. Nun ist ein neuer Standort im Kosmosviertel Altglienicke hinzugekommen. Am 3. März 2021 fand inmitten der Ladenpassage im Kosmosviertel die Übergabe eines nagelneuen Lastenrads durch Projektmitwirkende von fLotte, im Beisein von Dennis Lumme als Vertreter des Bezirksamtes und Holger Wiegandt als Kulturkoordinator in Altglienicke (Foto), an die Mitarbeiter des Kiezladens der Möglichkeiten WaMa statt.

Als erstes wurde die Funktionsweise des Rades vorgestellt und dann dem WaMa-Team alles erläutert, was rund um die Ausleihe zu beachten ist. Im Anschluss wurde mit dem Lastenrad dann auch gleich in Richtung WaMa geradelt. Seit dem 9. März kann im Kiezladen WaMa in der Ortolfstraße 206b in Altglienicke das Lastenrad der fLotte von allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus der Nachbarschaft ausgeliehen werden. Es ist der nunmehr neunte Standort in TreptowKöpenick. Einen Namen hat das Rad auch schon. Es wurde auf „Kosmos-Blitz” getauft. Beim Kosmos-Blitz handelt es sich vom Modell her um ein zweirädriges ‚Bakfiets CargoBike Classic Long’, das sich trotz seiner 2,53 m Länge und 63 cm Breite dank 8- Gang-Nabe-Freilauf und hydraulischen Bremsen wendig und sicher fahren lässt. Die Ladekiste ist 72– 100 cm lang, 45–50 cm breit und trägt bis zu 80 kg. Eine umklappbare Sitzbank mit Haltegurten für zwei Kinder machen das Rad auch zur fröhlichen Kinderkutsche. Der Gepäckträger verkraftet weitere 25 kg. Die Kiste und ihr Inhalt kann mit einer Abdeckplane geschützt werden. Die Ausleihe des Lastenrades ist kostenfrei. Vorgelegt werden muss nur der Personalausweis. Im Internet sind unter www.flotteberlin.de Anmeldeformulare herunterladbar, wo der gewünschte Termin je nach Verfügbarkeit gebucht werden kann. Für diejenigen, die kein Internet haben, liegen Anmeldebögen zum Ausfüllen im Kiezladen WaMa bereit. Das Lastenrad kann bis zu drei Tage ausgeliehen werden. Über das Wochenende auch von Freitag bis Montag. Auch bei der Rückgabe sind die jeweiligen Tages-Öffnungszeiten des Kiezladens WaMa zubeachten.

Abhol- und Rückgabezeitensind:

Mo, 10:00 bis 13:30 Uhr, Di, 10:00 bis 15:30 Uhr, Mi, 10:00 bis 18:50 Uhr, Do, 10:00 bis 15:30 Uhr und Fr, 10:00 bis 14:30 Uhr (außer an gesetzlichen Feiertagen)

Nach telefonischer Rücksprache sind auch andere Zeiten möglich

Finanziert wird „fLotte kommunal” aus Mitteln des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms 2030 der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und vom Bezirksamt Treptow-Köpenick.

(Text wurde von Joachim Schmidt vom Dörferblick zur Verfügung gestellt. Vielen Dank)


Vorschläge für Altglienicker Radtourenkarte gesucht

Das Team von „Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften” (BENN) in Altglienicke plant mit Kooperationspartnern wie unter anderem dem Bürgerverein Altglienicke die Herausgabe eines Radtourenplans.

Dort sollen verbunden mit einem Ortsteilplan von Altglienicke beispielhafte Touren für Radfahrten oder Wanderungen zusammengestellt werden, die interessant zu erkunden sind. Das können historische oder künstlerisch-kulturell bedeutsame Orte sein, technische Denkmäler, Punkte, die von Natur und Landschaft interessant sind oder auch wo bedeutsame Menschen lebten, wie vieles mehr. In Vorbereitung der Karte ruft das BENN-Team in einem offenen Beteiligungsverfahren die Bevölkerung dazu auf, Vorschläge zu machen, was dort aus Altglienicke Berücksichtigung finden sollte.

Die Vorschläge können eingereicht werden unter:

E-Mail: benn@kosmosviertel.de oder WhatsApp: 01515 / 03 875 65


Wird Funkhaus Grünau enteignet?

Für das einstige Boots- und Sporthaus der Danat-Bank, das sogenannte Funkhaus Grünau, in der Regattastraße 277 ist Ende Februar 2021 durch das Mitglied des Abgeordnetenhauses Robert Schaddach (SPD) der Antrag auf Enteignunggemäߧ17 Denkmalschutzgesetz des Landes Berlin bei der Unteren Denkmalschutzbehörde eingegangen. Die Durchführung der Enteignung richtet sich nach dem Enteignungsgesetz, auf Rechtsgrundlage §17 Dsch GBln. Die Prüfung des Antrags wird einige Zeit in Anspruch nehmen, teilte das Bezirksamt mit. Das 1929/30 im Stil des Nachexpressionismus erbaute denkmalgeschützte Gebäude, das von 1947 bis 1956 vom staatlichen Rundfunk in der SBZ und dann DDR als Funkhaus, danach bis zur Wiedervereinigung als Rundfunkschule und für das Deutsche Fernsehballett genutzt wurde, steht seit 1991 weitgehend leer. Es folgten Eigentümerwechsel mit nie realisierten Konzepten. Dabei spielte immer wieder eine Rolle, dass das Bezirksamt Treptow-Köpenick für das 7.500 Quadratmeter große Areal mitsamt Haus eine wassersportliche Nutzung zwingend vorschreibt, die eine Umwandlung in lukrative Wohn- oder Büroflächen ausschließt. So setzte sich in den vergangenen Jahren ein zunehmender Verfall fort. Der jetzige Eigentümer aus Hamburg soll mittlerweile 10 Millionen Euro für einen Weiterverkauf aufrufen, nachdem das Grundstück 2008 noch für 655.000 Euro über den Tisch gegangen ist.

(Text wurde von Joachim Schmidt vom Dörferblick zur Verfügung gestellt. Vielen Dank)


570 Wohneinheiten und eine Kita am Eisenhutweg in Johannisthal geplant

Luftaufnahme der Fläche für das geplante Projekt (Quelle: Geoportal Berlin/Bearbeitung Jahn.Mack & Partner)
Luftaufnahme der Fläche für das geplante Projekt (Quelle: Geoportal Berlin/Bearbeitung Jahn.Mack & Partner)

Im vergangenen Monat hatte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen den Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans 9-17 VE in Johannisthal öffentlich ausgelegt. Die Öffentlichkeit war dazu aufgerufen, sich dazu zu äußern. Zahlreiche Anwohner nutzten auch die Möglichkeit. Auf einer brachliegenden Fläche von 3,2 Hektar zwischen Eisenhutweg und Autobahn, von 1961 bis 1989 als Teil des Mauergrenzstreifens dienend, sollen Wohnbauflächen für ca. 570 Wohneinheiten, eine Kindertagesstätte mit ca. 80 Plätzen sowie private Erschließungs- und Freiflächen planungsrechtlich gesichert werden. Um die Fläche bebauen zu können, wurde schon vor Jahren eine 220kV-Hochspannungsleitung unter die Erde gelegt. Ursprünglich war auch dort wie südöstlich angrenzend mit der „Brain Box Berlin” eine Gewerbenutzung geplant, auch wegen der Lage an einer Autobahn. Die unterdessen neue Grundstückseigentümerin Eisenhutweg 54–76 Grundstücks-gesellschaft mbH änderte aufgrund der wohnungsbaupolitischen Ziele des Landes Berlin die Pläne hinsichtlich einer Errichtung von Wohnbauflächen, was Gegenstand des Bebauungsplanverfahrens ist. Das soll über entsprechende Schallschutz-maßnahmen ermöglicht werden. Die Pläne sehen mehrere U-förmige Blöcke als Stadtvillen mit vier bis fünf Geschossen vor.

An der Autobahn selbst ist ein siebengeschossiger Riegel vorgesehen, der zusätzlich lärmmindernd für das restliche Wohnquartier sein soll. Die Gebäudehöhen sollen zum Eisenhutweg hin abnehmen, da sich auf der anderen Straßenseite ein Einfamilienhaus-gebiet befindet. Die Erschließung des Quartiers wird ringförmig im rückwärtigen Bereich durch eine Privatstraße entlang der Grundstücksgrenzen angedacht, während im Inneren autofreie Wege entstehen. Die Stellplätze sollen überwiegend in einer Tiefgarage für 280 Pkw mit Zufahrt direkt vom Eisenhutweg untergebracht werden.

Am Rande der Privatstraße werden nochmals 100 Pkw-Stellplätze sein. Ziel ist es auch gegenüber der BVG zu einer besseren ÖPNV-Anbindung zu kommen, da derzeit dort nur der Bus 160 im 20-Minuten-Takt fährt. Eine bessere Taktung erscheint als notwendig, da auch in der Umgebung viel gebaut wird.

Das Bauvorhaben ist in der Umgebung nicht unumstritten. Im Rahmen der aktuellen Bürgerbeteiligung äußerten sich mehrere Anwohner kritisch. Diese befürworten grundsätzlich Wohnungsbau an dieser Stelle, halten aber die Planung für zu überdimensioniert. Am Rande eines Einfamilienhausgebietes entstehen bis zu 7-geschossige Gebäude. Auch wenn das gerechtfertigt wird mit dem Lärmschutz gegenüber der Autobahn, fordern sie eine Bebauung, die weniger hoch ausfällt und größere Abstände zu den Nachbargrundstücken einhält. Es wird eine Verschattung und ein Wertverlust der eigenen Grund stücke insbesondere am Johannes Sasse-Ring befürchtet. Die geplante Kita sieht man zudem hinsichtlich möglicher Emissionen als zu nah an jenem Bereich, wo die Hochspannungsleitung in die Erdverkabelung übergeht. Entsprechende Einwände wurden bei der öffentlichen Auslegung eingereicht.

(Text wurde von Joachim Schmidt vom Dörferblick zur Verfügung gestellt. Vielen Dank)


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