Im Infopoint für Alleinerziehende gibt es viel Hilfe für den Alltag

Foto: Marion Killet vom InfoPoint
Foto: Marion Killet vom InfoPoint

Pressemitteilung des Quartiersmanagement Kosmosviertel

Der Infopoint für Alleinerziehende im Bürgerhaus Altglienicke dient seit seiner Eröffnung im vergangenen Jahr als eine feste Anlaufstelle im Kosmosviertel für alleinerziehende Mütter, Väter und Großeltern. Verbunden mit einer festen Ansprechperson zielt dieser auf eine schnellstmögliche Hilfe und Lösung für die jeweilige Lebenssituation und Problemlage der Hilfesuchenden ab.

Der Infopoint bietet dabei umfangreiche Beratungsleistungen für die vielfältigen Lebenssituationen und Lebensfragen von Alleinerziehenden. Dazu zählen der Kontakt und die Hilfe bei Fragen zu Jobcenter, Unterhalt, Unterhaltsvorschuss und Kindergeld, die Unterstützung bei der Beantragung eines Kitagutscheins, Tipps zum Umgang mit dem anderen Elternteil, Hilfen bei Stress in der Erziehung, die Bewältigung von Problemen im Umgang mit Alkohol und Drogen, die Beratung bei psychischen Erkrankungen und bei Gewalt in der Beziehung.

Geöffnet hat der vom Verein Offensiv 91 e.V. getragene Infopoint jeden Montag von 9 bis 12 Uhr sowie jeden Mittwoch von 14 bis 17 Uhr in der ersten Etage des Bürgerhauses Altglienicke in der Ortolfstraße 182/184. Der Zugang erfolgt über den rechten Treppenaufgang, dort wo auch der Jugendklub sitzt. Oben angekommen sind es dann nur noch wenige Schritte nach links.

Dort empfängt als feste Ansprechperson Marion Killet die Besucherinnen und Besucher. Die langjährig erfahrene Sozialarbeiterin ist seit zwei Jahrzehnten in vielfacher Funktion im Ortsteil aktiv und kennt so auch gut die Probleme vor Ort. Viele Jahre arbeitete sie in der Familienhilfe und in der aufsuchenden Elternhilfe. Seit April ist sie nun im Infopoint tätig. Daneben betreut Marion Killet weiterhin das Projekt "Zwergentreff" im FBZ Altglienicke als Angebot für minderjährige und junge Mütter.

Eine Scheu, das Angebot im Kosmosviertel aufzusuchen, braucht niemand zu haben. Der Infopoint arbeitet unabhängig in freier Trägerschaft und Marion Killet bemüht sich intensiv auch bei Problemlagen, die möglicherweise der einen oder anderen Person unangenehm sind, schnell und vertraulich für das Wohlergehen von Alleinerziehenden und Kindern Hilfestellungen zu geben. 

Ab 6. August wird das Angebot des Infopoint noch um eine Krabbelgruppe für Säuglinge und Kleinkinder erweitert. Diese findet als offener Kreis dann jeden Montag von 10.00 bis 11.30 Uhr statt. Marion Killet freut sich über Alleinerziehende, die den dafür bereitgestellten Raum mit zusätzlichem Leben erfüllen. Es ist auch ein Angebot, sich als Eltern in Erziehungsfragen untereinander zu vernetzen und ihre Kleinsten mit Altersgenossen zusammenzubringen.

 

Weitere Termine des Quartiersmanagement im August

Do, 02.08. 18.00 Uhr Gewerbestammtisch Kosmosviertel (QM-Büro)

Mo, 06.08. 14.00 Uhr Malaktion „Bunte Ladenpassage“ (vor dem QM-Büro)

Di, 08.08. 18.00 Uhr Abendbrot im Bürgerhaus (Picknick vor der WaMa)

Mo, 20.08.- Fr, 24.08. Aktions- und Mitmachwoche in der WaMa

Mi, 22.08. 14.00 Uhr Kosmos-Picknick

Mi, 22.08. 18.00 Uhr Orga-Treffen „Trödelmarkt im Kosmosviertel“ (WaMa)

Do, 23.08. 17.00 Uhr Kiezspaziergang mit dem Bezirksamt (Start am QM-Büro)

Mi, 29.08. 18.00 Uhr Jury für Aktionen (QM-Büro)

Sa, 01.09. 9.00 Uhr Floh-Kosmos (Trödelmarkt im Kosmosviertel)

Kontakt

Quartiersmanagement Kosmosviertel
Schönefelder Chaussee 237, 12524 Berlin
Tel:  (030) 77 32 01 95

www.kosmosviertel.de  
team@kosmosviertel.de

Facebook: Quartiersmanagement Kosmosviertel


Wasserrohrbruch am 14.07. in der Semmelweisstraße


Tag der offenen Tür im FBZ Altglienicke mit Eröffnung der Wanderausstellung „dabei. sein- Teilhabe durch Engagement" am 6.8. 2018 von 16-19 Uhr

Im Rahmen des Tags der offenen Tür im FBZ Altglienicke eröffnen wir die Wanderausstellung "dabei sein-Teilhabe durch Engagement." Hier werden Portraits von geflüchteten Menschen gezeigt, die sich auf verschiedene Weisen freiwillig engagieren. Engagement im Kontext Flucht wird meistens als Unterstützung FÜR geflüchtete Menschen verstanden oder wahrgenommen. Ziel der Ausstellung ist es einerseits, eine Diskussion anzuregen, wie Menschen mit Fluchterfahrung in der Gesellschaft gesehen werden und andererseits ihre Selbstwirksamkeit in den Vordergrund zu rücken. Die Ausstellung ist ein Projekt der Freiwilligen Agentur Kreuzberg Friedrichshain und porträtiert neun Menschen mit Fluchthintergrund, die sich auf verschiedene Weisen freiwillig engagieren und über ihre Motivationen, sich einzubringen, sprechen.

Der Tag der offenen Tür findet am Montag, den 6.8. von 16-19 Uhr statt. Die Ausstellung wird danach noch bis zum 3.9. im FamilienBegegnungsZentrum zu sehen sein. Wir laden Sie herzlich dazu ein, bei Musik, Kaffee, Snacks und Kuchen unsere Angebote im Familienbegegnungszentrum besser kennenzulernen und die Ausstellung zu bestaunen. Von Musikangeboten für Kinder und Familien über Beratungs- und Freizeitangebote ist alles dabei. Wir freuen uns sehr auf einen bunten Nachmittag mit Ihnen!

Wo: Im FamilienBegegnungsZentrum Altglienicke- Köpenickerstr. 42 12524 Berlin.

Wann: am 6.8. von 16-19 Uhr.


Altglienicke Museum

Seit 2006 betreibt der Bürgerverein Altglienicke e.V.  im Ortsteil Altglienicke ein kleines Museum. Begonnen hat die Geschichte des Altglienicke Museum im Jahr 2006 im Wasserturm in der Schirnerstraße zum Spätsommerfest. 

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Alles über den Bürgerverein

Entstanden ist der Bürgerverein im März 1991 aus dem Runden Tisch der Wendezeit heraus, der sich damals in der Rosestraße zusammen-fand. Unser Bürgerverein befasst sich intensiv mit Heimatkunde und Heimatpflege. Er will dabei Überliefertes und Neues sinnvoll vereinen, pflegen und weiter-entwickeln. mehr lesen ...

Alles über Altglienicke

Alles über Altglienicke
Alles über Altglienicke

Anhand der Funde von Herdstellen im Bereich der Ortslage Falkenberg sind in der Altglienicker Region erste menschliche Siedlungen aus der Bronzezeit ab 2000 v.Chr. belegt. Ab etwa 500 n.Chr. lösten slawische Wenden die hier siedelnden germanischen Semnonen ab. mehr lesen ...



Kiezfest zeigte wieder Kosmosviertel in all seiner Vielfalt

Foto: Joachim Schmidt
Foto: Joachim Schmidt

Das Kiezfest im Kosmosviertel kann schon auf gewisse Tradition zurückschauen. Seit sieben Jahren gehört es zu den festen Veranstaltungen eines jeden Sommers, so auch nun wieder am 23. Juni. Es galt im Rahmen eines Sommerfestes die ganze Vielfalt Altglienickes zu präsentieren. Von Jung bis Alt gab es erneut eine bunte Mischung aus etlichen Ständen sowie ein umfassendes Bühnenprogramm.
Pünktlich um 14 Uhr ging es los an den zahlreichen Ständen zwischen der Ladenpassage und dem Bürgerhaus, an denen sich beim Flanieren insbesondere wieder eine Reihe lokaler Projekte und Einrichtungen im Kiez mit ihren vielfältigen Angeboten zeigten. Es wurden dabei jede Menge Aktionen und kulinarische Genüsse für die Anwohnerschaft geboten. Am Stand des Quartiermanagements konnte neben allerlei Informationen ein Fragebogen zum Leben im Kiez beantwortet werden. Outreach als Betreiber des Jugenklubs im Bürgerhaus informierte über seine Jugendarbeit im Kiez.
Kinder konnten spielen, basteln, raten, sich schminken und ihre Sportlichkeit beweisen, so etwa auch an einer Kletterwand, wo man sich gesichert an Seilen von Vorsprung zu Vorsprung nach oben ans Ziel hangelte. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Tanz- und Musikdarbietungen, so etwa von Schülerinnen und Schülern der Grundschule am Pegasuseck, von der Joseph-Schmidt-Musikschule, einer Line-Dance-Gruppe und dem Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi, sorgte für Unterhaltung. Im Bürgerhaus Altglienicke hatte für einen kleinen Abstecher das Altglienicke Museum geöffnet.
Organisator Marcus Heidrich vom Familienzentrum im Kosmosviertel zeigte sich wieder zufrieden vom Verlauf des Festes, das wieder unter dem Motto „Ein Kiez verbindet“ stand. Auch das Wetter spielte lange Zeit gut mit, auch wenn es nicht ganz so sommerlich wie noch einige Tage zuvor war. Erst zum Schluss fielen dann einige Regentropfen. Nach dem Kiezfest schloss sich noch ein Public Viewing des zweiten Gruppenspiels der Fußball-WM Deutschland gegen Schweden an, wo das DFB-Team mit einem Last-Minute-Tor 2:1 gewann. (Der Text wurde vom Dörferblick zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an Joachim Schmidt)


Ein erstes Kinderfest am 01.06 im Kosmosviertel

Foto: Joachim Schmidt
Foto: Joachim Schmidt

Der 1. Juni ist Weltkindertag. Da das Kosmosviertel ein Kiez ist, wo viele Kinder leben, lag es nahe, auch hier mal ein Kinderfest durchzuführen. Überlegungen dazu gab es schon seit Jahren. Nicht nur bei der Wohnungsgenossenschaft Altglienicke, die früher in kleinerem Rahmen schon einiges veranstaltete. Zudem bestanden in den Vorjahren Aktivitäten zu diesem Datum beim Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi in der Nachbarschaft. Da unterdessen das Quartiersmanagement Kosmosviertel im Kiez tätig ist, war es eine Aufgabe verschiedene Ideen und Initiativen zusammenzufassen. Das ist in diesem Jahr dann auch gut gelungen. Unterstützt durch Gelder aus dem Aktionsfonds organisierten Mieter der Wohnungsgenossenschaft Altglienicke gemeinsam mit dem Mitgliedertreff und vielen Einrichtungen aus dem Kiez ein Kinderfest, was sich durchaus sehen lassen konnte. Zwischen 15 und 17 Uhr war in dem Grünzug zwischen dem Mitgliedertreff der Wohnungsgenossenschaft (Schönefelder Chaussee 245) und dem Nachbarschaftstreff WaMa (Ortolfstraße 206b) allerlei los. Und das Wetter spielte mit viel Sonnenschein mit, denn erst danach zog sich der Himmel zu und ließ es regnen.
Das Schöne an diesem Kinderfest war die Einbeziehung vieler Generationen. Nicht nur Kinder selber beteiligten sich an der Durchführung, sondern viele Eltern und Großeltern, die sich aus der Mitgliederschaft der Wohnungsgenossenschaft speisten. Ein solches Fest steht und fällt mit den Ehrenamtlichen - und soll einen Beitrag leisten, dass sich alle im Kiez wohlfühlen und ihn als ihren verstehen. Damit alles gut funktionierte, wurde entsprechend gute Vorarbeit geleistet.
Dörte Ehrig als Leiterin des Mitgliedertreffs der Genossenschaft begann bereits voriges Jahr mit der Vorbereitung. Verschiedene Kooperationspartner aus der Umgebung konnten für das Fest gewonnen werden, wie das Quartiersmanagement, die WaMa, Hallo Kosmos/ Kiezband, die Kollegen 2,3 und der Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi, der dieses Jahr bei sich selber auf dem Gelände nichts durchführte. Die Mobile Jugendarbeit Outreach stellte ferner Bänke und Tische zur Verfügung.
Innerhalb der Wohnungsgenossenschaft Altglienicke folgten einem Aufruf zur Mithilfe schnell um die zehn Mitglieder, die sich als zumeist Eltern oder Großeltern mit mehreren Treffen an der Vorbereitung und letztlich an der Durchführung aktiv beteiligten. Die Genossenschaft selber stellte finanziellen Mittel bereit, um einige Spielgeräte anzuschaffen, die den Mitgliedern künftig im Treffpunkt zur Ausleihe zur Verfügung stehen.

Foto: Joachim Schmidt
Foto: Joachim Schmidt

Bei der Konzeption des Festes war es Dörte Ehrig wichtig, über das Areal verteilt einzelne Stationen mit möglichst einfachen Spielen aufzubauen. Alles welche, die man aus der eigenen Kindheit noch kennt, aber in der heutigen Hightech-Zeit mit Computerspielen und ähnlichem nicht unbedingt mehr so praktiziert werden. Es gab so Eierlaufen, Wasserbombenzielwurf, Sackhüpfen, Ballontennis, Stelzenlauf, Teebeutelweitwurf oder Wettspringen. Der Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi brachte das Kegelwerfen näher. Für Kinder, die einfach relaxen wollten, waren einige Hängematten zwischen Bäumen aufgespannt.
Als Highlight war die Freiwillige Feuerwehr Altglienicke mit einem Fahrzeug vor Ort, welches von den Kindern zahlreich besichtigt wurde. Im Laden der WaMa gab es eine Mal- und Bastelstube. Der Mitgliedertreff der Wohnungsgenossenschaft bot in seinen Räumen Spiel und Spaß mit unter anderem klassischen Hula Hoop-Reifen. An der Tür war ein kleiner Basar aufgebaut, wo Dinge mitgenommen werden konnten, die andere aussortiert hatten, aber zum Wegwerfen einfach zu schade waren. Das alles gerne gegen eine Spende.
Dieser Basar hat bei der Genossenschaft schon eine gewisse Tradition. Die Spenden wurden wieder gesammelt für das Sonnenhof Kinderhospiz in Berlin-Pankow. Gerade letztes Jahr wurde zu Weihnachten wieder eine ordentliche Summe von 1107,70 Euro zugunsten schwerkranker Kinder und Jugendlicher überbracht, wie auch eine Urkunde der Björn-Schulz-Stiftung im Mitgliedertreff der Genossenschaft zeigt. Am Ende ließ sich zum Weltkindertag auf ein erfolgreiches erstes Kinderfest im Kosmosviertel zurückblicken. Ein Dank geht an allen, die sich auf vielfältigste Weise daran beteiligten, insbesondere natürlich den ehrenamtlichen Helfern und der Wohnungsgenossenschaft Altglienicke. Alle waren sich einig, man sollte im nächsten Jahr wieder ein solches Kinderfest auf die Beine stellen.

(Der Text wurde vom Dörferblick zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an Joachim Schmidt)


Altglienicke feierte Nachbarschaft am 25. Mai 2018

Foto: Joachim Schmidt
Foto: Joachim Schmidt

Erstmals war am 25. Mai das Altglienicker Kosmosviertel beim europaweiten Nachbarschaftstag dabei. Unter dem Motto Essen, gemeinsam ins Gespräch kommen und Spielen fand man sich bei sommerlichem Wetter vor dem Laden des Quartiersmanagement in nachbarschaftlicher Runde zusammen. Gleichzeitig wurde nebenan im Kölner Viertel abermals der Tag gefeiert.
Der seit 2004 unter der Schirmherrschaft des Europäischen Rates jährlich stattfindende “Europäische Tag der Nachbarschaft” soll die nachbarschaftliche Solidarität fördern und für ein besseres Zusammenlebens in den Städten sorgen. Das Konzept dahinter ist recht einfach: Einmal im Jahr treffen sich in ganz Europa Menschen am letzten Freitag im Monat Mai in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft, um bei einem Getränk oder einem gemeinschaftlich gestalteten Büffet, bei großen oder kleinen Festen, sich kennenzulernen, ins Gespräch zu kommen oder bereits bestehende Kontakte und Freundschaften zu pflegen.
Von Jahr zu Jahr werden es immer mehr, die sich daran beteiligen. Im Großraum Berlin waren in diesem Jahr bereits 239 solcher Nachbarschaftsfeste auf der Internetplattform www.tagdernachbarn.de offiziell registriert. Es gibt darüber hinaus aber viele insbesondere kleinere Aktivitäten, die gar nicht auf der Plattform angemeldet wurden. Auch in Altglienicke findet der Nachbarschaftstag wachsende Resonanz. Gab es schon in den letzten Jahren am Ehrenfelder Platz im Kölner Viertel eine entsprechende Beteiligung, fand dieses Jahr am 25. Mai erstmals etwas im Kosmosviertel statt.
Anlaufpunkt für nachbarschaftliche Begegnung war dabei das Büro des Quartiersmanagements in der Ladenpassage an der Siriusstraße. Dort wurden für eine gemütliche Runde Tische und Stühle hinausgestellt, zu der sich dann auch Menschen aus der Nachbarschaft einfanden. Es gab neben Kaffee und Kuchen auch einen lecker zubereiteten Nudelsalat sowie allerlei Obst. Schnell ergaben sich viele nette Gespräche. Kinder erfreuten sich an Eis und Helium-Luftballons.
Nebenan im Kölner Viertel fand der Nachbarschaftstag wieder am Ehrenfelder Platz in Regie des Projekt A+ statt, der bestens von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen besucht war. Es blieb kaum ein Platz auf den zahlreichen Bankgarnituren frei. Hier gab es neben allerlei Spielen für die Jüngsten und eine kleine Tombola ein umfangreiches Büffet. Dazu steuerten mehrere dort im Umfeld ansässige Unternehmen etwas bei, so gab es unter anderem vom Edeka-Markt gratis Eis und vom Döner-Imbiss Kinder-Döner und Pommes frei.
Insgesamt war es wieder ein schönes Nachbarschaftsfest, was da an zwei Orten in Altglienicke stattfand und Menschen in ihrem Wohnumfeld zusammenführte. Alle hatten große Lust, miteinander ins Gespräch zu kommen. Dementsprechend freut man sich schon auf das nächste Jahr. Und vielleicht haben ja auch andere im Kosmosviertel und darüber hinaus Interesse so etwas auch bei sich vor der Tür durchzuführen, wenn der Nachbarschaftstag am 31. Mai 2019 stattfindet. Das Quartiersmanagement gibt dafür gerne Hilfestellungen. (Der Text wurde vom Dörferblick zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an Joachim Schmidt)


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S-Bhf. Grünbergallee im Bau
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