Öffentliche Führung durch die Ausstellung "zurückGESCHAUT" am 24. Juni

Pressemitteilung vom 13.06.2018, Bezirksamt Treptow Köpenick

Auch im Juni gibt es wieder eine öffentliche Kuratorenführung durch die Ausstellung „zurückGESCHAUT“. Sie findet am 24. Juni um 15:00 Uhr im Museum Treptow statt. Die Ausstellung „zurückGESCHAUT“ ist das Ergebnis einer vom Bezirksmuseum Treptow initiierten und auf Langfristigkeit angelegten Kooperation mit der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) und Berlin Postkolonial e.V. Die Ausstellung beleuchtet ein Ereignis, dessen Bedeutung weit über die Bezirksgeschichte von Treptow-Köpenick hinaus und bis in die Gegenwart reicht. Am Beispiel der Ersten Deutschen Kolonialausstellung 1896 ist erstmalig eine Dauerausstellung zur Geschichte von Kolonialismus, Rassismus und Schwarzem Widerstand entstanden.
Die Teilnahme an der öffentlichen Führung ist entgeltfrei. Weitere Termine und Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung „zurückGESCHAUT“ werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Das Museum Treptow befindet sich im historischen Rathaus von Johannisthal, Sterndamm 102 in 12487 Berlin und ist wie folgt geöffnet: Montag und Dienstag von 10 bis 16 Uhr, Donnerstag von 10 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Anfragen für Führungen durch die Ausstellung können an Herrn Wiedebusch per E-Mail unter Matthias.Wiedebusch@ba-tk.berlin.de oder telefonisch unter (030) 90297 3351 gerichtet werden.
Weitere Informationen:
www.berlin.de/bildung-t-k

Rückfragen: Postanschrift PF: 910240 12414 Berlin Dienstsitz: Musikschule Joseph Schmidt (Standort Adlershof), Telefon: (030) 90297-4271


Tag der offenen Zelte bei CABUWAZI Altglienicke

Pressemitteilung CABUWAZI:

Am 1. Juli lädt CABUWAZI Altglienicke alle großen und kleinen Zirkus-Freund*innen zum Tag der offenen Zelte ein und bietet Einblicke in die bunte Zirkuswelt. Der Zirkusspaß beginnt um 12:00 Uhr:
Jeder, der den Platz schon immer besser kennenlernen wollte, kann bei den Platzführungen hinter die Kulissen schauen. Natürlich kommen aber auch alle kleinen und großen Artist*innen beim Mitmachzirkus auf ihre Kosten und können schon nach kurzer Zeit erste Erfolgserlebnisse feiern. Das Training wird von unseren ausgebildeten Zirkuspädagog*innen begleitet. Wer nach dem Salto schlagen hungrig ist, kann sich mit leckerem Essen stärken.
Neben dem Mitmachzirkus können sich die Besucher*innen außerdem von Zirkus-Shows verzaubern und vom Zirkus-Fieber anstecken lassen: Von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr zeigt Showtime ihre Werkstattshow. Nach einer Pause gibt es dann das neue Stück des Jugendensembles von CABUWAZI Altglienicke, ein modernes Zirkustheater.

  • Zeit: Sonntag, der 1. Juli 2018 | 12:00 Uhr
  • Ort CABUWAZI Altglienicke | Venusstraße 90 | 12524 Berlin

Rückfragen: CABUWAZI Altglienicke Träger: Grenzkultur gGmbH, Tel: (030) 22 19 76 60


»Unter einem Dach« - Ein Syrer und ein Deutscher erzählen

Pressemitteilung vom 07.06.2018, Bezirksamt Treptow Köpenick

Ein deutsch-syrischer Dialog voll unbequemer Wahrheiten, unerwarteter Komik und ermutigender Gedanken

  • Donnerstag, den 21. Juni um 15 Uhr
  • Café Quitte, Quittenweg 20, 12524 Berlin
    Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um Anmeldung unter r.mirkovic@bim-berlin.de

Die Gemeinschaftsunterkunft Quittenweg lädt Sie herzlich zu einer Buchvorlesung ein!
Herzlich willkommen! Nun sind sie hier, mehr als eine Million Geflüchtete, und das Credo lautet: Wir schaffen das. Aber was ist «das»? Und wie «schaffen» wir es? Der Zeit-Reporter Henning Sußebach und seine Frau haben im Dezember 2015 ihr Arbeitszimmer geräumt und dem aus Syrien geflüchteten Studenten Amir Baitar Obdach gewährt. Seitdem versuchen das Ehepaar Sußebach, ihre zwei Kinder und Amir Baitar gemeinsam, «das» zu schaffen. Die Familie war nicht naiv. Sie wusste, dass Baitar gläubiger Muslim ist und andere Wertvorstellungen hat. So staunen die Sußebachs, als der Gast ihr Haus mit seiner Mekka-App ausmisst. Und der Gast versteht nicht, dass in seiner neuen Familie die Frau mit dem Auto zur Arbeit fährt und der Mann das Fahrrad nimmt. Nach Silvester zermartert sich Baitar den Kopf, weil er seinem Tischnachbarn Wein gereicht hat – Beihilfe zum Trinken, Gottesgesetzesbruch!
In ihrem Buch schreiben Baitar und Sußebach über Ängste, Sprachbarrieren und Missverständnisse, vor allem aber über die Vertrautheit, die entsteht, wenn sich zwei völlig verschiedene Kulturkreise aufeinander einlassen. Gemeinsam erzählen sie, wie «das» funktioniert, und machen auf eine persönliche, sehr berührende Weise eine gesellschaftliche Aufgabe greifbar.
Amir Baitar wurde 1991 in Syrien geboren. Er wuchs in einem Dorf am Euphrat auf und studierte in der Stadt Deir-el-Zor Mathematik und Informatik, bis der Krieg eine akademische Ausbildung unmöglich machte. 2015 floh er nach Deutschland.
Henning Sußebach wurde 1972 in Bochum geboren, seit 2001 ist er Redakteur der Wochenzeitung Die Zeit. Seine Reportagen wurden mit den bedeutendsten deutschen Journalistenpreisen ausgezeichnet, unter anderem dem Egon-Erwin-Kisch- und dem Theodor-Wolff-Preis.
Die Buchvorlesung ist eine Aktion von BENN – Kosmosviertel. BENN steht für „Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften“ und ist ein Programm der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in Kooperation mit dem Bezirk Treptow-Köpenick.

Rastislava Mirkovic - Ehrenamtskoordinatorin

  • Gemeinschaftsunterkunft Quittenweg
    Quittenweg 20, 12524 Berlin
    Telefon: +49 30 89406830, Fax: +49 30 89406832
    Mobil: +49 151 16253449
    E-Mail

Café Quitte: Einladung - Unter einem Dach am 21.06.2018
Rückfragen: *Integrationsbeauftragter* Gregor Postler, Telefon: (030) 90297-2307


Bald Wohnen im Altglienicker Wasserturm

Foto: Archiv Bürgerverein Altglienicke e.V.
Foto: Archiv Bürgerverein Altglienicke e.V.

Seit etwa 15 Jahren ist es still geworden um den Wasserturm Altglienicke in der Schirnerstraße, einem Wahrzeichen des Ortsteils, dem einzigen, der es zu DDR-Zeiten sogar 1986 auf eine Briefmarke mit dem Wert 35 Pfennig (das Porto für Briefe nach West-Deutschland und West-Berlin) gebracht hat. Immer wieder wurden wir als "Dörferblick" gefragt, ob wir neue Informationen haben. Da war wenig zu sagen. Der zwischenzeitliche Erwerber hatte das Interesse an dem 1906 eingeweihten Turm verloren - bis er vor rund zwei Jahren an die terraplan Baudenkmalsanierungs-gesellschaft mbH weiterverkauft wurde. Die ist in der Region Falkenberg zweifellos kein Unbekannter. Auch positiv in Erinnerung. mehr lesen ...


Eröffnung des neuen Netto - Markts

So wird das neue Objekt aussehen
So wird das neue Objekt aussehen

Wer dieser Tage durch den Dorfkern spaziert um die milde Frühlingsluft zu genießen, kommt nicht umhin eine Spezies wahrzunehmen, die sich in den letzten Jahren in Altglienicke zunehmend heimisch fühlt. Die Rede ist vom Bagger. In der Tat sprießen an allen Ecken des Ortes Bauschilder wie Pilze aus dem Boden, die uns darüber informieren welche – städtische oder auch private – Gesellschaft wie viele Wohnungen baut. Darunter solche wie das Projekt an der Schönefelder Chaussee Ecke Wegedornstraße oder auch das elegante “Parkquartier Altglienicke” zwischen der Rudower Straße und der Semmelweißstraße. Dass dabei die Nahversorgung auch eine entscheidende Rolle spielt, steht außer Frage. Und genau mit diesem Thema beschäftigt sich die G & G Vermögensverwaltung aus Altglienicke seit 20 Jahren, angetrieben von der Frage, wie man Wohnen und Einkaufen miteinander in Einklang bringen kann.  mehr lesen ...


Altglienicke Museum beim Kiezfest im Kosmosviertel am Samstag den 23.06.2018 von 14 bis 18 Uhr geöffnet

Stand des BVA beim Kiezfest
Stand des BVA beim Kiezfest

Achtung bitte beachten: Da am Samstag den 23.06.2018 von 14:00 bis 18:00 Uhr das Kiezfest im Kosmosviertel stattfindet, öffnet auch an diesem Tag das Altglienicke Museum im Bürgerhaus Altglienicke seine Türen für Besucher. Dort können Sie sich über unsere Ortsgeschichte informieren. Dafür bleibt das Museum am Sonntag den 24.06.2018 geschlossen. 


Bürgerverein Altglienicke bestätigte Vorstand

Der Bürgerverein Altglienicke e.V. führte Ende April seine alljährliche Mitgliederversammlung durch. Zu Beginn wurde dem im Januar verstorbenen langjährigen früheren Vorstandsmitglied und Leiter der AG Heimatgeschichte Heinz Mauer gedacht. Danach gab es einen Rückblick über die in den vergangenen zwei Jahren durchgeführten Veranstaltungen und Aktivitäten, die vom Altglienicker Adventsmarkt über das Museum zur Ortsteilgeschichte bis hin zu Lesungen reichten. Aufgebaut werden konnten vielfältige Vernetzungen zu Akteuren des Komsosviertels im Rahmen des von der Senatsverwaltung geförderten Quartiersmanagements. Leider gelang es wie in früheren Jahren nur wenig neue Mitstreiter zu finden, um die Mitgliederbasis wieder zu vergrößern. In Vorbereitung ist eine neue Ausstellung, in der es anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Gagfah (Gemeinnützige Aktien-Gesellschaft für Angestellten-Heimstätten) im Oktober um die gleichnamige Siedlung in Altglienicke geht.
Schließlich standen die alle zwei Jahren stattfindenden Vorstandswahlen auf dem Programm. Dabei blieb alles beim alten. Joachim Schmidt amtiert auch im achten Jahr als Vorsitzender. Ingo Drews wurde als Schatzmeister bestätigt. Den weiteren Vorstand bereichern Benjamin Barthmann, Jeanot Franke und Karin Härtel.
Übrigens hat das vom Bürgerverein betriebene Altglienicke Museum jeden letzten Sonntag eines Monats von 14 bis 17 Uhr im Bürgerhaus an der Ortolfstraße 182 geöffnet. (Bürgerverein Altglienicke e.V.)


KIEZFEST Altglienicke am 23.06.2018 - „Ein Kiez verbindet“

Die Akteure der anliegenden Einrichtungen in der Region bereiten auch 2018 für Sie ein buntes Fest mit Musik und Show zum Mitmachen und Genießen vor. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm haben Sie an diesem Tag die Möglichkeit, sich über die Projekte und Einrichtungen im Kiez zu informieren. Darüber hinaus gibt es jede Menge Aktionen und kulinarische Genüsse für Familien und Anwohner jeden Alters.  

Unser Kiezfest steht dafür, die Vielfalt Altglienickes zu präsentieren. Von Jung bis Alt wollen wir die bunte Mischung Altglienickes aufzeigen und Ihnen dafür die Gelegenheit bieten, über einen Stand oder als Teil des Bühnenprogramms mitzuwirken. 

 Wann: am 23.06.2018 von 14:00 – 18:00 Uhr   Wo: in der Wohnanlage gegenüber des Bürgerhauses in der Ortolfstr. 182-184, 12524 Berlin  

Bei Interesse für die Anmeldung eines Standes oder als Teil des Bühnenprogramms mitzuwirken können Sie uns sehr gern unter kiezfest-altglienicke@gmx.de kontaktieren. 

Für Rückfragen stehen wir natürlich gern zur Verfügung: 

Marcus Heidrich   Familienzentrum im Kosmosviertel, Ortolfstr. 164, 12524 Berlin   kiezfest-altglienicke@gmx.de   Tel.: (030) 65 49 61 95


Quartiersmanagement Kosmosviertel lädt zum Public Viewing im Kosmosviertel

Pressemitteilung des Quartiersmanagement Kosmosviertel 

„Gemeinsam schaut sich’s besser“ - unter diesem Motto soll die Fußball-WM in diesem Jahr auch im Kosmosviertel zu einem Gemeinschaftsevent werden. Am KosmosForum sorgen das Projekt FREIRAUM, die Kollegen von Kiezband, das Team vom Quartiersmanagement, die weitestgehend ehrenamtliche Bühnencrew und noch weitere Unterstützer dafür, dass im Juni und Juli ordentlich mitgefiebert werden kann.

Im Sommer 2016 startete das Quartiersmanagement im Kosmosviertel. Kurz dann auch die Fußball-Europameisterschaft. Und so entstand schon vor zwei Jahren die Idee zum gemeinsamen „Rudelgucken“ ins Bürgerhaus Altglienicke und auf den Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi einzuladen. mehr lesen ...


Ein neues Trainingsgebäude für Cabuwazi Altglienicke

Beim Altglienicker Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi geht es weiter voran. Am 5. Mai wurde die Planung für ein neues festes Gebäude auf dem Areal an der Venusstraße 90 vorgestellt, für welches schon in Kürze Baubeginn ist. Es wird die dortigen Arbeitsbedingungen bereits ab kommenden Sommer spürbar verbessern.
Der Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi ist seit 1997 ein wichtiges Freizeitangebot für viele Heranwachsende in Altglienicke. Hier trainieren 160 Kinder und Jugendliche regelmäßig in festen Trainingsgruppen. Hinzu kommen etwa 65 Kinder aus Zirkuskursen, die in Kooperation mit Schulen und Flüchtlimgsheimen angeboten werden. Die Teilnehmenden im Alter von 4 bis 21 Jahren kommen vorwiegend aus dem Kosmosviertel-Kiez.
Anne Timm erläuterte als Cabuwazi-Standortleiterin den Anwesenden das anstehende Vorhaben, wonach ab Juni 2018 ein neuer Trainingskomplex in Holzbauweise errichtet wird. Wurde seit über 20 Jahren die Arbeit in Zelten und Containern bestritten, entsteht jetzt ein Gebäude mit zwei Trainingsräumen, die zwölf Meter Durchmesser haben und sieben bzw. neun Meter Arbeitshöhe aufweisen werden. Diese bieten ausreichend Platz für Aktivitäten von Trampolinspringen bis Drahtseilläufe. Dazwischen entstehen für die Kinder und Jugendlichen Umkleideräume, Duschen und Toiletten, ein Gruppenraum sowie Büros für das Personal. Im kommenden Sommer soll nach einjähriger Bauzeit Einweihung gefeiert werden. Dann könne man die bisher genutzten Trainingszelte abbauen und die neuen Räumlichkeiten beziehen. Die Baumaßnahme wird gefördert vom Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ des Bundesbauministeriums. Ziel ist hierbei, die Infrastruktur in Altglienicke voranzubringen. Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Fröde gab auf der Veranstaltung als für die Baukonzeption Verantwortlicher noch einige detaillierte Informationen, wie das ganze am Ende genau aussehen soll. Es entstehen demnach zwei Oktagone mit zwei vor allem für die Hochseilakrobatik vorgesehenen Türmen mit sieben und neun Meter Höhe. Der dazwischen liegende Bau wird ein begrüntes Dach haben. Er bewertete den Bau als städtebaulich interessant, da er sich gut in die Umgebung einfüge und zudem mit seiner Ausführung in Holz ein sehr ökologischer Bau sei.
(Dieser Text wurde vom Dörferblick zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an Joachim Schmidt)


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