Ideenwettbewerb für Kleinprojekte – bis zu 1.500€ pro Aktion

Bild: Quartiersmanagement Kosmosviertel
Bild: Quartiersmanagement Kosmosviertel

Pressemitteilung des Quartiers-management Kosmosviertel für die Oktoberausgabe

Gesucht wird alles was das Kosmosviertel schöner und lebenswerter macht, bei dem Menschen zusammenkommen, gemeinsam anpacken und feiern. Die nächste Antragsfirst ist der 25. Oktober.

Wer kennt das nicht? Da hat man mal eine gute Idee, etwas was man schon immer mit seinen Nachbarn und Nachbarinnen gemeinsam machen wollte, aber irgendwie fehlt es am nötigen Kleingeld um dann doch mal einen Tisch, ein paar Stifte oder doch auch etwas Größeres zu kaufen, den nötigen Ansprechpartnern oder Leuten die mithelfen.. Genau dafür gibt es im Kosmosviertel Jahr für Jahr 10.000€, die einzig und allein den Nachbar*innen zur Verfügung steht und Mitarbeiter*innen im Quartiersmanagement, die bei der Umsetzung unterstützen.

Über den Aktionsfonds im Kosmosviertel können ganz unterschiedliche Ideen gefördert werden. Im letzten Jahr waren das unter anderem die Verschönerung der Hochbeete, ein Foto-Projekt mit Kindern aus der Nachbarschaft, das gemeinsame Weihnachtssingen, eine Kiezolympiade oder eine Nachbarschaftsfeier im Bürgerhaus. Und auch in diesem Jahr sind die ersten Aktionen natürlich schon gelaufen. An der Grundschule am Pegasuseck ging es „Aktiv in die Lüfte“, in der Ladenpassage im Kosmosviertel wurde mit Gartenwerkzeug mal wieder richtig Hand angelegt und ein Weihnachtsmarkt und Yu-Gi-Oh!- Turnier sind bereits in Planung.

Wer tatsächlich wofür Geld bekommt, entscheidet am Ende eine Jury aus Nachbar*innen. Diese trifft sich einmal im Monat. Losgehen kann es dann sofort am nächsten Tag. Damit es noch in diesem Jahr Geld für die geplanten Aktionen gibt, müssen die Ideen bis zum 25.Oktober im Quartiersbüro abgegeben werden. Die Jury tagt dann am 4. November. Für jede Aktion können bis zu 1.500€ beantragt werden.

Ganz nach dem Motto „keine Idee ist zu verrückt“ unterstützt das Team vom Quartiersmanagement alle Menschen dabei ihre Idee in die Tat umzusetzen; ganz egal, ob es um die Antragsstellung geht oder darum die richtigen Leute zum Mithelfen zu finden. Eine gute Idee reicht also. Alles Weitere findet schaffen wir gemeinsam!

 

Weitere Termine

 

Mi, 25.10. ca. 15.00 Uhr Hochseil-Aktion im Kosmosviertel (Cabuwazi)

Sa, 28.10. ab 10 Uhr Großes Yu-Gi-Oh!-Turnier im Kosmosviertel

Kontakt: Quartiersmanagement Kosmosviertel 

Schönefelder Chaussee 237, 12524 Berlin - Tel:  (030) 77 32 01 95

www.kosmosviertel.de - team@kosmosviertel.de

Facebook: Quartiersmanagement Kosmosviertel

 

 

Sprechzeiten: Di. 10 bis 12 Uhr; Mi. 18  bis 20 Uhr

Buchlesung Mattuschka - 114 Euro Eintrittsgelder erhalten das Altglienicke Museum - Spenden gesucht-

Herzlichen Dank an alle die bei der Buchlesung von Torsten Mattuschka (genannt Tusche) dabei waren. Die Eintrittsgelder der Buchlesung von 114 Euro kommen der weiteren Erhaltung des Altglienicke Museums zu Gute. Mit diesem Geld können wir unser Altglienicke Museum einen Monat weiter betreiben. Ein großes Dankeschön geht an Tusche und dem Autor Matze Koch. Jeden Monat werden 117 Euro für die weitere Erhaltung des Altglienicke Museums benötigt. Da unser Bürgerverein Altglienicke diese Summe mit den Mitgliedsbeiträgen nicht erreicht, sind wir auf Spenden und Patenschaften angewiesen. Bis zum Jahresende sind die monatlichen Kosten von 117 Euro für das Altglienicke Museum noch gesichert. Die große Spende vor zwei Jahre von 2000 Euro von der Altglienicker Sparkasse sowie einige Kleinstspenden und Patenschaften sind am Ende des Jahres leider schon verbraucht. Wenn wir im nächsten Jahr keine neue Spenden oder Patenschaften zusammen bekommen, wäre die weitere Zukunft des Altglienicke Museums gefährdet eventuell bis zur Auflösung.

Das wäre für den Ortsteil Altglienicke und dem Bezirk Treptow Köpenick sowie deren Bewohnern und natürlich auch für unseren Bürgerverein sehr schade.
Deswegen bitten wir Sie um Unterstützung. Spenden Sie für unser Altglienicke Museum oder übernehmen Sie eine Patenschaft. Gerne können Sie auch Mitglied  bei uns werden, um unser Museum zu erhalten. Je mehr Mitglieder wir haben umso besser für unseren Bürgerverein und dem Altglienicke Museum.
Wir freuen wir uns auf Ihre Spende und Ihre Unterstützung. Helfen Sie uns. 

Das Jugendamt Treptow-Köpenick sucht Jugendschöffinnen und Jugendschöffen

Pressemitteilung vom 06.10.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Für die Amtszeit 2019 bis 2023 werden für das Landgericht Berlin und das Amtsgericht Tiergarten Jugendschöffinnen und Jugendschöffen gesucht.
Jugendschöffinnen und Jugendschöffen nehmen an allen während der Hauptverhandlung zu erlassenden Entscheidungen des Gerichts teil. Sie haben das gleiche Stimmrecht wie die an der Hauptverhandlung teilnehmenden Berufsrichter_innen. Durch sie wird der Grundsatz der Teilhabe des Volkes an der Rechtsprechung verwirklicht. Dabei sollen das Rechtsempfinden der Jugendschöffinnen und Jugendschöffen als nicht speziell juristisch ausgebildete Richterinnen und Richter sowie ihre eigene Berufs- und Lebenserfahrung in das Verfahren eingebracht werden. Gleichzeitig soll erreicht werden, dass die Strafjustiz im Rechtsbewusstsein der Bevölkerung verwurzelt bleibt.
Durch Ihr Engagement als Jugendschöffin oder Jugendschöffe können Sie unser
Rechtssystem unterstützen. Sie können sich ab sofort bis Ende Januar 2018 für dieses Ehrenamt bewerben. Voraussetzungen für die Übernahme des Jugendschöffenamtes:

  • deutsche Staatsangehörigkeit
  • Mindestalter von 25 Jahren
  • nicht älter als 69 Jahre
  • Hauptwohnsitz in Berlin
  • keine Vorstrafen
  • gesundheitliche Eignung
    Neben diesen formalen Kriterien sollte beachtet werden, dass das verantwortungsvolle Amt einer Jugendschöffin oder eines Jugendschöffen in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbständigkeit, Reife des Urteils und geistige Beweglichkeit verlangt. Jugendschöffinnen und Jugendschöffen sollen erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein.
    Durch Ihre Bewerbung werden Sie in eine Vorschlagsliste aufgenommen. Die Aufnahme in die Vorschlagsliste bedeutet nicht, dass die Bewerberinnen und Bewerber tatsächlich für das Schöffenamt berufen werden. Aus der Vorschlagsliste wird die erforderliche Anzahl von Jugendschöffinnen und Jugendschöffen durch den Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht für die fünf Geschäftsjahre ausgewählt.

Nähere Informationen zum Schöffenamt erhalten Sie im Internet auf den folgenden Seiten:

Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin
Abt. Soziales und Jugend
Jugendamt
Frau Lämmel
Zum Großen Windkanal 4
12489 Berlin
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter der Telefonnummer: (030) 90297-3279. Gerne übersenden wir Ihnen eine Bereitschaftserklärung sowie ein ausführliches Merkblatt über das Schöffenamt. Diese stehen auch auf der Internetseite des Bezirksamtes Treptow-Köpenick, Jugendamt. 

Mädchenpreis 2017 – Bewerbungscountdown läuft bis zum 16. Oktober 2017

Pressemitteilung vom 05.10.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Seit dem 30. August 2017 werden wieder Mädchen und junge Frauen aus Treptow-Köpenick gesucht, die sich engagiert für eine Sache einsetzen.
Bezirksbürgermeister Oliver Igel vergibt den Mädchenpreis als Zeichen der Wertschätzung für engagierte Mädchen und junge Frauen aus dem Bezirk zwischen 12 und 18 Jahren.
Gesucht werden Mädchen, Mädchengruppen und Mädchenmannschaften, welche sich im sportlichen, kulturellen und sozialen Bereich in Treptow-Köpenick besonders engagieren. Ob als Mitglied einer Tanzgruppe oder in einem Sportverein, ob Schülersprecherin oder eine einzelne mutige Tat – Euer Engagement wird wertgeschätzt!
Besondere Wertschätzung findet Engagement im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Dieses besondere Engagement im MINT-Bereich kann sich in der Schule oder auch außerschulisch in folgenden Bereichen zeigen:

  • Organisation/Leitung einer naturwissenschaftlich-technischen AG
  • Beteiligung an Wettbewerben wie z.Bsp. „Jugend forscht“ oder „Schüler/innen experimentieren“
  • Beste Abschlussnoten (MSA, Abitur) in MINT Fächern
  • Organisation/Leitung einer AG für Jugendliche/Kinder im MINT-Bereich
  • Handwerklich-technisches Geschick (z.B. beim Bau von Ökotechnik wie einsetzbare Solar-/Windkraftanlage als Demonstrationsobjekt f. Jugend/Kindereinrichtungen, Planung und Bau von Spielgeräten, Einrichten von Computernetzwerken).

Beispiele für Engagement zeigen alle bisherigen Preisträgerinnen. Diese werden in der neuen Broschüre „Engagierte Mädchen in Treptow-Köpenick“ vorgestellt. Die Broschüre ist bei der Gleichstellungsbeauftragten, Anke Armbrust, im Rathaus Köpenick, Zi. 103 erhältlich.
Die Bewerbung ist einfach und unkompliziert! Bewerbt Euch selbst oder schlagt Mädchen zur Bewerbung vor!
Es lockt ein Preisgeld in Höhe von 300 € für den 1. Platz, 200 € für den 2. Platz und 100 € für den 3. Platz.
Die Bewerbung sollte maximal 2 Din A4-Seiten umfassen und es dürfen Fotos und Videos (Länge maximal 10 Minuten) beigefügt werden.
Die Auswertung der Bewerbungsunterlagen erfolgt durch eine Jury unter dem Vorsitz des Bezirksbürgermeisters Oliver Igel. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bewerbungen sind bis zum 16.10.2017 einzusenden an:
Gleichstellungsbeauftrage, Büro BzBm, PF: 910 240, 12414 Berlin oder per E-Mail: anke.armbrust@ba-tk.berlin.de 

Termine der Bürgersprechstunden

Pressemitteilung vom 31.08.2017, Bezirksamt Treptow Köpenick

Im Oktober laden der Bezirksbürgermeister und die Bezirksstadträtin sowie die Bezirksstadträte an folgenden Terminen zur Bürgersprechstunde ein.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel Leiter der Abteilung Bürgerdienste, Personal, Finanzen, Immobilien und Wirtschaft

  • Do., 19.10.2017, 10:30 - 11:30 Uhr
  • Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin, Raum 173
  • Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


Bezirksstadtrat Rainer Hölmer Leiter der Abteilung Bauen, Stadtentwicklung und öffentliche Ordnung

  • Mi., 18.10.2017, 15:00 – 17:00 Uhr
  • Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin, Zimmer 165
  • Anmeldung telefonisch unter (030) 90297-2202


Bezirksstadträtin Cornelia Flader Leiterin der Abteilung Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport

  • Do., 26.10.2017, 13:00 – 14:00 Uhr
  • Musikschule, Hans-Schmidt-Straße 6, 12489 Berlin, Raum 210
  • Anmeldung telefonisch unter (030) 90297-4271


Bezirksstadtrat Bernd Geschanowski Leiter der Abteilung Gesundheit und Umwelt

  • Do., 26.10.2017, 15:00 - 17:00 Uhr
  • Hans-Schmidt-Straße 16, 12489 Berlin, Zimmer 132
  • Anmeldung telefonisch unter (030) 90297-3266

Weitere Informationen finden Sie hier

Erster Treptower Schulneubau nach der Wende:           20 Jahre Grundschule am Mohnweg

Bild: Bürgerverein Altglienicke e.V.
Bild: Bürgerverein Altglienicke e.V.

Die Grundschule am Mohnweg feierte im August ihren 20. Geburtstag. Sie liegt in Altglienicke zwischen den Straßen Mohnweg, Schattenweg, Erxlebenstraße und   Tiburtiusstraße im sogenannten Ärztinnenviertel, das deswegen so heißt, weil die Straßen vor allem nach berühmten Ärztinnen benannt wurden. Im Rahmen der Neubauplanung in Altglienicke gegen Ende der DDR war auch hier als „Wohngebiet 1.3“ ein Plattenbaugebiet mit einem standardisierten Typenschulbau vorgesehen. Dazu kam es mit der Wende nicht mehr. Es wurde das ganze Areal WG 1.3 umgeplant. Am Mohnweg blieb so lange erst einmal die Brache eines einst landwirtschaftlich genutzten Feldes. Ab Mitte der 90er Jahre drehten sich auch hier die Baukräne. Alles wurde mit Wohnungen etwas kleinteiliger als ursprünglich geplant bebaut. Zum neuen Ärztinnenviertel sollte auch weiter eine Schule zählen. Keine mehr „von der Stange“ als Typenschulbau wie in den letzten Jahrzehnten, sondern ein individueller Architektenbau. Es war der erste Treptower Schulneubau nach der Wende. Bei der Grundsteinlegung, wo Schüler der benachbarten 12. und 13. Grundschule eine Kupferkassette mit Dokumenten aus Treptow im Fundament versenkten, freute sich der damalige und kurze Zeit später viel zu früh verstorbene Bezirksbürgermeister Michael Brückner (SPD): „Das wird die modernste Grundschule überhaupt“. In etwas mehr als einem Jahr wurde das Gebäude hochgezogen. Am 4. August 1997 war die Eröffnung. In Altglienicke und darüber hinaus war man über diese auch optisch gelungene Grundschule recht stolz. Es gab fortan hier 500 Schüler verteilt auf 18 Klassen. Zum Personal zählten insgesamt 19 Lehrer (unter ihnen als angestammte Schulleiterin Frau Regina Tlapak), 15  Erzieher, ein Hausmeister und eine Sekretärin.
Mittlerweile firmiert man als Halbtagsschule mit offenem Ganztagsbetrieb sowie als sportbetonte Schule. Jedes Jahr wird dabei eine der Klassen mit sportbegabten Schülern gebildet, die sogenannte Sportklasse. Heute zählt man sogar 600 Schüler.
Das Feiern des 20-jährigen Schuljubiläums zog man vor, zumal der August ja in diesem Jahr ein reiner Ferienmonat ist. Es wurde in das Schulfest vom 15. Juni integriert. Dazu kam unter anderem auch Ritter Keule vom 1. FC Union. Mit dem Verein unterhält die Schule eine Kooperation wie auch mit anderen lokalen Akteuren, etwa dem Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi.
Im Internet stellt sich die Schule unter www.gsammohnweg.schule-berlin.net vor.

(Text wurde vom Dörferblick von Joachim Schmidt zur Verfügung gestellt. Vielen Dank)

Ende einer Kaufhalle: An der Siriusstraße entsteht bis Ende 2018 ein neuer Edeka

Foto: Jeanot Franke BVA
Foto: Jeanot Franke BVA

Nach jahrzehntelangem Hin und Her wird an der Siriusstraße im Kosmosviertel Altglienicke nun endlich doch gebaut. Der letzte Überbleibsel eines DDR-typischen „Dienstleistungswürfel“, bestehend aus einer HO-Kaufhalle, einer HO-Großgaststätte, einer Serostation, einer Reparaturannahmestelle und einem FDJ-Jugendklub, begleitete uns nach seiner Fertigstellung in der Wendezeit 1989/90 nach dem raschen Ende der HO vor allem als "Kaiser's Verbrauchermarkt". Schon seit den 90er Jahren sollte aber das Gebäude dem Neubau eines modernen Nahversorgungszentrums weichen. Deswegen wurde nie allzu viel in die bauliche Substanz investiert. Während anderswo schicke Fußböden verlegt wurden, blieb hier das HO-Kaufhallenflair mit den grauen Bodenplatten erhalten. Projektentwickler war von Anbeginn die Planungsgesellschaft des früheren Regierenden Bürgermeisters Walter Momper (SPD). Da es Ewigkeiten nicht voran ging, wurde im Volksmund von der "Momper-Ruine" gesprochen. Vor einigen Jahren wurde zumindest schon mal der leerstehende hintere Teil abgerissen. Immer wieder wurden Planungen verändert und der Baubeginn verschoben. Niemand glaubte mehr, wenn ein neuer Termin genannt wurde, ähnlich wie in Sachen Fertigstellung des BER. Zum Jahresbeginn segnete die Lebensmittelkette Kaiser's, mit ihrer 130-jährigen Firmengeschichte in Berlin als einstiges "Josef Kaiser's Kaffee-Geschäft", das Zeitliche. 61 Filialen gingen an Edeka, darunter die an der Siriusstraße. Sehr notdürftig wurde im Frühjahr von Kaiser's auf den neuen Betreiber umdekoriert. Es war ja nur für wenige Monate. Am 12. August öffnete der Edeka-Markt zum letzten Mal, um den Weg freu für den Abriss zu machen.
Bis Ende 2018 entsteht dort für drei Millionen Euro Baukosten ein Edeka Center mit rund 3000 Quadratmetern Verkaufsfläche - das ist das Dreifache zur bisherigen Fläche. Künftig werde es dort Bedientheken für Fleisch, Wurst, Käse und Fisch geben. Zum Eingangsbereich wird ein Café gehören. Auch Kundentoiletten sind eingeplant. Daneben entsteht über Edeka hinaus eine Drogeriefiliale von Rossmann. Den Kunden stehen dort künftig 160 Parkplätze und 80 Fahrräder-Abstellmöglichkeiten zur Verfügung. Das i-Tüpfelchen ist eine Stromtankstelle für Elektrofahrzeuge.
Für über ein Jahr müssen die Bewohner des Kosmosviertel erst einmal ohne Edeka auskommen und auf andere Märkte ausweichen.

 

(Text wurde vom Dörferblick von Joachim Schmidt zur Verfügung gestellt, Vielen Dank)