Eine vergessene Grabanlage für 1.284 NS-Opfer wird neuer Gedenkort in Altglienicke

Klaus Leutner (l.) hielt einen eindrucksvollen Vortrag, welcher später von Jonathan Scherbarth (r.) musikalisch umrahmt wurde
Klaus Leutner (l.) hielt einen eindrucksvollen Vortrag, welcher später von Jonathan Scherbarth (r.) musikalisch umrahmt wurde

Am 20.09. konnte der Bürgerverein Altglienicke den 79-jährigen Hobby-Historiker Klaus Leutner im Kiezladen WaMa begrüßen. Schon seit vielen Jahren engagiert er sich dafür, dass für die auf dem Städtischen Friedhof Altglienicke an der Schönefelder Chaussee namenlos unter die Erde gebrachten 1.284 Opfer des Nationalsozialismus endlich ein würdiger Gedenkort entsteht. In einem eindrucksvollen Bildervortrag erklärte der frühere Reichsbahn-Ingenieur, wie er einst mit Nachforschungen nach einer unter den Nazis verschwundenen Frau aus dem Heimatort seiner polnischen Ehegattin, nämlich Bronislawa Czubakowska aus Zgierz, dazu kam, in dieser Richtung weitergehend zu forschen. So stieß er auf diesen Friedhof, wo in der Nazi-Zeit ab 1940 Urnen von umgebrachten Menschen aus den Konzentrationslagern Buchenwald, Dachau und Sachsenhausen, von Euthanasieopfern sowie von Hingerichteten aus der Hinrichtungsstätte Plötzensee beigesetzt wurden. Dabei entdeckte er auf der Beisetzungsliste 18 ermordete katholische Priester. Für seine zusätzlichen Forschungen dazu und seinen Beitrag zur deutsch-polnischen Aussöhnung wurde er unterdessen auch mit einem polnischen Verdienstorden ausgezeichnet. Ihm wurde zur Herzensangelegenheit, diese anonym beerdigten Menschen der Vergessenheit zu entreißen. Ein bloßer zu DDR-Zeit errichteter Gedenkstein, dass hier 1.284 Antifaschisten begraben wurden, ist für ihn nicht ausreichend, zumal das gerade für die Euthanasieopfer, zumeist geistig Behinderte in teils ganz jungen Jahren, wenig erklärend ist. Zu erfahren war auch, dass man jenen als Antifaschisten titulierten NS-Opfern auch in der DDR wenig Anerkennung schenkte. Es gab in den 1970er Jahren Bestrebungen beim Berliner Magistrat, die Urnen-Grabanlage einzuebnen und zur Neubelegung freizugeben, weil „die gesetzliche Ruhezeit abgelaufen“ sei. Quasi in letzter Minute wurde ganz oben in der Staatsführung entschieden, dass dies nicht ginge, weil die DDR den Genfer Konventionen beigetreten sei, nach der die Begrabenen wie Kriegsopfer zu behandeln und als Kriegsgräberstätte zu schützen seien. Dazu entsprechende Dokumente wurden gezeigt. Sein jahrelanger Einsatz wurde nun damit belohnt, dass die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einen Wettbewerb zur Neugestaltung des Erinnerungsortes für das Urnensammelgrab ausschrieb.

Man entschied sich für einen Entwurf von outside! Landschaftsarchitektur mit den Planern Thomas Leidinger, Katharina Struber und Klaus Gruber aus Wien, der endlich die Anonymität der Opfer aufhebt und alle Namen und Lebensdaten in geeigneter Form anbringt. Dazu wird mit Baukosten von 200.000 Euro neben der Grabanlage eine durchsichtige Wand errichtet. Ab Ende des Jahres soll der prämierte Entwurf umgesetzt werden. Auf den einzelnen Tafeln der Wand werden künftig die Namen der Opfer aufgeführt, geschrieben von heute lebenden Menschen. Dafür sollen Altglienicker oder auch von weiter her mit ihren Namen quasi eine Patenschaften für die jeweiligen Toten übernehmen. Für die Übernahme einer solchen Patenschaft warb Klaus Leutner auf der Veranstaltung eindringlich. Ebenso zeigte er auf, wie wichtig es sei, sich noch aktiver für ein deutsch-polnisches Miteinander einzusetzen. Umrahmt wurde der Abend zugleich von musikalischen Beiträgen. Der Altglienicker Jonathan Scherbarth spielte auf der Gitarre ein paar eigene Stücke, die textlich in Form eines Spazierganges zum Nachdenken anregend auch gut zum Thema passten. Am Rande seines Vortrages erklärte Leutner schließlich noch seinen Beitritt zum Bürgerverein Altglienicke, um dessen heimatgeschichtliche Arbeit künftig stärker zu unterstützen.

(Text und Bilder von Joachim Schmidt vom Dörferblick. Vielen Dank)


Bauvorhaben Adlergestell/Glienicker Weg/Köpenicker Straße Stauraum Adlergestell, stadteinwärts

Pressemitteilung des Bezirksamt Treptow-Köpenick vom 27.09.2019

Das Straßen- und Grünflächenamt, Fachbereich Tiefbau, beabsichtigt vom 07.10. – 22.10.2019 im Adlergestell vor dem Glienicker Weg den Stauraum umzubauen und die neue verkehrsrechtliche Anordnung umzusetzen. Hierfür wird der Stauraum halbseitig in zwei Bauphasen gesperrt. Gleichzeitig wird der noch verbleibende Linksabbieger in die Köpenicker Straße verlängert und die Fahrbahndecke erneuert.


„Engagiert in Altglienicke“ „Ich muss weiter!“

Pressemitteilung des Quartiersmanagements Kosmosviertel 

Mit diesem Satz beendet Margot ihren kurzen Gruß und eilte durch die Einkaufspassage des Kosmosviertels fröhlich und entschlossen zur Arbeit. Margot ist 80 Jahre alt und muss längst nicht mehr arbeiten. Dennoch arbeitet Margot seit Jahrzehnten ehrenamtlich. Sie gratuliert älteren Menschen zum Geburtstag, besucht Kranke und hilft Kindern bei den Hausaufgaben in der Unterkunft für Geflüchtete. Margot ist einer der vielen Menschen, die sich in ihrem Stadtteil Altglienicke engagieren. Viele von ihnen sind in sozialen Einrichtungen verankert, wie z.B. André, der sich seit Jahren um die Tiere auf dem Abenteuerspielplatz kümmert. Andere arbeiten für sich, wie Uwe, er pflegt die Hochbeete in der Einkaufspassage des Kosmosviertels.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu engagieren, aber wie und wo erfährt man von diesen Möglichkeiten?

Künftig informiert das Quartiersmanagement Kosmosviertel sowie das Familienbegegnungszentrum Altglienicke alle Interessierten über Möglichkeiten des Engagements in ihrem Kiez. Dies wurde auf der Bühne des Spätsommerfestes Altglienicke unter dem Motto „Engagiert in Altglienicke“ von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Einrichtungen angekündigt. Über das Netzwerk „Engagiert in Altglienicke“ sollen die Kiezbewohner/Innen ohne großen Aufwand den Weg zum langfristigen oder punktuellen Ehrenamt finden. Dank „Engagiert in Altglienicke“ muss auch Margot die Belohnungsschokolade für die Hausaufgabenhilfe nicht mehr selber zahlen und kann sich künftig auf mehr Unterstützung und Anerkennung freuen. Steckbrief: Was ist „Engagiert in Altglienicke“?

Ein Netzwerk von Einrichtungen, die interessierte Bürger über Möglichkeiten des Engagements in ihrem Kiez informieren.

Wer ist „Engagiert in Altglienicke“?

QM- und BENN-Team Kosmosviertel, Familienbegegnungszentrum Altglienicke, Sozialraumorientierte Planungskoordination Treptow-Köpenick und Koordinationsstelle für ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit des Bezirksamts Treptow-Köpenick.

Wo finden Sie „Engagiert in Altglienicke?

BENN und QM Kosmosviertel

Schönefelder Chaussee 237 in 12524 Berlin und im 

Familienbegegnungszentrum Altglienicke

Köpenicker Str. 42 in 12524 Berlin

Kontakt: Quartiersmanagement Kosmosviertel        Schönefelder Chaussee 237, 12524 Berlin 

Tel: (030) 77 32 01 95

www.kosmosviertel.de - team@kosmosviertel.de

Facebook: Quartiersmanagement Kosmosviertel  


Termine der Bürgersprechstunden im Oktober

Pressemitteilung des Bezirksamt Treptow-Köpenick vom 16.09.2019

Im Oktober laden der Bezirksbürgermeister, die Bezirksstadträtin sowie die Bezirksstadträte an folgenden Terminen zur Bürgersprechstunde ein.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel
Leiter der Abteilung Bürgerdienste, Personal, Finanzen, Immobilien und Wirtschaft

  • Mittwoch, den 2. Oktober 2019, 15:00 – 17:00 Uhr
  • Mittwoch, den 30. Oktober 2019, 15:00 – 16:30 Uhr
  • Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin, Raum 173
  • Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

stellv. Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat Gernot Klemm
Leiter der Abteilung Soziales und Jugend

  • Dienstag, den 22. Oktober 2019, 16:00 – 17:30 Uhr
  • Groß-Berliner Damm 154, 12489 Berlin, Raum 122
  • Anmeldung telefonisch unter: (030) 90297-6100

Bezirksstadtrat Rainer Hölmer
Leiter der Abteilung Bauen, Stadtentwicklung und öffentliche Ordnung

  • Termin wird nachgereicht
  • Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin, Raum 165
  • Anmeldung telefonisch unter (030) 90297-2202

Bezirksstadträtin Cornelia Flader
Leiterin der Abteilung Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport

  • Donnerstag, den 10.Oktober 2019, 14:00 - 15:00 Uhr
  • Hans-Schmidt-Straße 6/8, 12489 Berlin, Raum 209
  • Anmeldung telefonisch unter (030) 90297-4271

Bezirksstadtrat Bernd Geschanowski
Leiter der Abteilung Gesundheit und Umwelt

 

  • Freitag, den 3. Oktober 2019, 11:00 – 14:00 Uhr
  • Donnerstag, den 24. Oktober 2019, 14:00 – 16:00 Uhr
  • Hans-Schmidt-Straße 16, 12489 Berlin, Raum 134
  • Anmeldung telefonisch unter (030) 90297-3266

Einweihung des Fischerbrunnens vor dem Rathaus Treptow

Bild: Bezirksamt Treptow Köpenick
Bild: Bezirksamt Treptow Köpenick

Pressemitteilung des Bezirksamt Treptow-Köpenick vom 13.09.2019

Heute haben Bezirksbürgermeister Oliver Igel und der Bezirksstadtrat für Bauen, Stadtentwicklung und öffentliche Ordnung, Rainer Hölmer, den historischen Fischerbrunnen vor dem Rathaus Treptow nach 10-monatiger Sanierung an die Öffentlichkeit übergeben. Im Jahr 1925 wurde der Platz rund um den Brunnen mit der Fischerskulptur “Stralauer Fischer” (von Reinhold Felderhoff, 1916) angelegt. Zu dieser Zeit war der Platz vor dem Treptower Rathaus offen und grün. Durch verschiedenste Sanierungsarbeiten in den Jahren 1977 und 1984 ging die Symmetrie der Brunnenanlage teilweise verloren.

Mit der jetzigen Sanierung wurde die Platzfläche am Fischerbrunnen auf Grundlage historischer Pläne wieder hergestellt. Die denkmalgerechte Restaurierung des Brunnens und der Skulptur des Stralauer Fischers hatten hierbei besondere Bedeutung.

Mit der Fischer-Skulptur soll an die berühmten Stralauer Fischzüge des Mittelalters erinnert werden, die damals quasi vor den Toren Treptows stattfanden und an denen auch Fischer vom Treptower Spreeufer beteiligt waren. Die Sanierung konnte mit 810.000 EUR aus Investitionsmitteln des Landes Berlin finanziert werden.

Besonderen Dank gilt den ausführenden Firmen: Plancontext GmbH, Ingenieurbüro für Wassertechnik Dipl.-Ing. Jürgen Fiedler, BfU – Büro für Umweltfragen GmbH, Firma Flöter & Uszkureit GmbH, DEBUS Umweltgerechte Entsorgungs GmbH, KIESEWETTER GmbH, Steinrestaurierung Ellwart GmbH & Co. KG, Firma ComBau GmbH, Firma Combé Anlagenbau GmbH und der BMP Konservierung und Restaurierung GmbH


Aktion Glücksrad vom Bürgerverein beim Altglienicker Spätsommerfest war ein voller Erfolg

Gestern war unsere Glücksradaktion beim Altglienicker Spätsommerfest am 08.09.2019 ein voller Erfolg. Einige Male kamen wir mit unserer Befüllung der Bürgervereinstüte gar nicht nach, da am Glücksrad so viele Leute standen und eine Tüte gewonnen haben. Der Hauptpreis unser Altglienicke Buch wurde am Glücksrad insgesamt zwölfmal gewonnen. Viel Spass beim Lesen unserer Altglienicker Geschichte an alle Gewinner. Insgesamt gingen bis 16:30 Uhr ca. 180 befüllte Bürgervereinstüten raus. Danach war dann aber auch alles weg. Danke nochmal an dm Drogerie Markt im Wegedornzentrum für die vielen Sachspenden. Alle haben sich riesig darüber gefreut. Wieder ein schöner Tag obwohl ab und an etwas stressig gewesen, aber insgesamt alles sehr gut verlaufen ist und das Wetter auch noch mitspielte. Hier einige Bilder von unserem Stand. Auf den ersten fünf Bildern sieht man noch die Vorbereitung und den Anfang, danach ging es richtig los am Glücksrad. Danke an alle unsere Helfer am Stand. 


Die Normannen-Apotheke bleibt!

Frank Masthoff und Christiane Bochert vor der Normannen-Apotheke
Frank Masthoff und Christiane Bochert vor der Normannen-Apotheke

Die Brüder Frank und Harald Masthoff aber verabschieden sich. Nach ein paar Details aus der langjährigen Geschichte der Normannen-Apotheke gefragt, werde ich auf den nächsten Tag vertröstet – die Kunden sind wichtig!

Sehr gut vorbereitet, mit ein paar niedergeschriebenen Stichpunkten, werde ich höflichst zur vereinbarten Zeit empfangen.  Auch für mich noch etliches Neue. Frank Masthoff heuerte Mitte der 80ger Jahre an Bord der Normannen-Apotheke an, die damals noch Bestandteil des Pharmazeutischen Zentrums Berlin-Treptow war, dem Zusammenschluss der Apotheken in Berlin-Treptow. Von der Treuhand nach dem Anschluss ausgeschrieben, kaufte Frank Masthoff nach erfolgreicher Bewerbung die Apotheke, welche seitdem privatwirtschaftlich, mit seinem Zwillingsbruder Harald und engagiertem Team betrieben wird. Zum 1. September gehen wir in den Vorruhestand. Keine leichte Entscheidung, jedoch mit Sicherheit ein spannender neuer Lebensabschnitt!

Ab dem ersten September wird Frau Apothekerin Christiane Bochert die

Normannen-Apotheke übernehmen. Ein herzliches Dankeschön an alle Patienten und Kunden für die vielen Jahre Treue zur Apotheke. Frank und Harald Masthoff“

Liebe Brüder Masthoff – zu danken haben Generationen von Altglienickern,

welche Jahrzehnte zuvorkommend und mit unglaublichem Fachwissen von Ihnen

betreut wurden! Oftmals weit über die Öffnungszeiten hinaus, bis zur „an die

Haustür-Lieferung“ nach Ladenschluss oder am Wochenende.

Die letzten Worte von den Brüdern Masthoff : Frau Apothekerin Christiane Bochert wünschen wir viel Erfolg, hoffen sehr, dass unsere Patienten ihr das gleiche Vertrauen entgegenbringen“ Unglaublich, diese Zwei – gut, dass wir sie hatten ! Stammkunde bis jetzt und auch weiterhin! Ronald Seiffert  (Text und Foto von Ronald Seiffert)


„Tante-Emma-Laden“ im Altglienicke Museum Altglienicker Geschichte wird bewahrt

Partiehandlung Adolf Ehrlich Grünauer / Ecke Köpenicker Straße um 1916
Partiehandlung Adolf Ehrlich Grünauer / Ecke Köpenicker Straße um 1916

Nicht ungenutzt geht die Museums-Sommerpause zu Ende. Unser Vereinsmitglied Ezard Geike überlässt dem Museum, nicht ohne Wehmut, seine Sammlung von Einrichtungsgegenständen aus Altglienicker Geschäften. Der Verkaufstresen von Oskar Hasche (Köpenicker Straße), der Hauklotz und das Fleischerbeil aus der Fleischerei Jauer (Straße am Falkenberg), das beleuchtete Reklameschild überm Tresen von Bäckerei Werner (Rudower Straße), Waagen und Kassen aus verschiedenen weiteren Geschäften (Schirnerstraße, Germanenstraße u.a.), desweiteren ein Füllhorn sehenswerter Artefakte Altglienicker Geschäftigkeit. Wir Ehrenämtler im Bürgerverein geben alles, um den „Tante-Emma-Laden“ lebendig werden zu lassen. Ungezählte Stunden haben wir schon investiert, viele weitere werden folgen. Wir suchen gerne noch Mitstreiter, die Freude am Bewahren ihrer, unserer Altglienicker Geschichte haben.

Auch suchen wir jedes Foto, jedes Dokument, welches hilft, Altglienicke wie es einst war, zu zeigen und somit den Einwohnern und Gästen nahe bringen zu können! Durchstöbern Sie ihre Keller und Dachböden auf der Suche nach heimatgeschichtlichen Kostbarkeiten! Jedes noch so kleine Detail im Hintergrund kann für uns wichtig sein. Kontakt: Ronald Seiffert Tel.: 01727525761 oder ronald.seiffert@web.de .

Seien Sie neugierig, besuchen Sie uns wieder im Altglienicke Museum, dort erfahren und erleben Sie weiterhin Altglienicker Geschichte in geselliger Runde.

(Text und Foto: Ronald Seiffert BVA Arbeitsgruppe Heimatgeschichte)

 

Achtung bitte beachten: Zur Zeit ist leider das Museum zwecks Umbau und Aufstellung neuer Museumsexponate nicht besuchbar. Sie können aber unsere beiden Veranstaltungen am 20.09 um 19:00 Uhr in der WaMa im Kosmosviertel (Vortrag über die vergessene Grabanlage auf dem Friedhof Altglienicke) und am 11.10 um 18:00 Uhr unsere Ausstellung 30 Jahre Mauerfall im Bürgerhaus Altglienicke besuchen kommen.