Das war unser 4. Altglienicker Adventsmarkt

Jedes Jahr eine Steigerung ? In der Tat !

Der Weihnachtsmarkt Nummer 4 am 1. Advent an der Altglienicker Pfarrkirche ließ wirklich keine Wünsche offen. Rund vierhundert Gäste kamen in bester Weihnachtsstimmung. Um 14:00 Uhr eröffnete Pfarrerin Joshi das weihnachtliche Geschehen mit einer Andacht zum Advent in der Pfarrkirche.

Das Weihnachtsprogramm gestaltete der Schülerchor der Grundschule Am Pegasuseck mit vielen bekannten Liedern zum Mitsingen. Nicht nur die Eltern und Geschwister gehörten zu den begeisterten Zuhörern. Vor allen den anwesenden Kindern hat das Programm großen Spass gemacht. Bürgermeister Oliver Igel ( SPD) ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, reinzuschauen und ein Grußwort an die Gäste zu richten. Im Anschluss daran setzte der Singekreis der evangelischen Kirchengemeinde unter dem Motto „Adventliche und weihnachtliche Klänge“ das musikalische Programm fort.

 


Zwischenzeitlich lockten 23 Stände die Besucher nach draußen. Besucher und Händler waren gleichermaßen zufrieden. Es wurde nicht nur reichlich gegessen und getrunken. Die Würste und Buletten von Karsten…………. ( Gaststätte der VSG Altglienicke) waren in Null Komma nichts verspeist. Auch da verzeichnen die gemeinsamen Veranstalter, der Bürgerverein Altglienicke e. V. und die evangelische Kirchengemeinde Altglienicke, ständig einen neuen Rekord. Stets wird beschlossen, im kommenden Jahr die Zahl der Würste zu erhöhen. (Es scheint sich zu lohnen.) Glühwein, Töpferwaren, Blumenzauber, weihnachtliche Dekoration und vieles andere mehr wurden an den Ständen feilgeboten und von den Besuchern gerne käuflich erworben. Der Bürgerverein Altglienicke e.V. war ebenfalls mit einem Stand vertreten. Dort konnte man z. B. das sehr schöne und interessante Altglienicke- Buch als Weihnachtsgeschenk erwerben.

Von der Kirche war es nur ein Sprung „übers Eck“ ins Altglienicker Heimatmuseum.

Bei Offensiv 91, in der Besenbinderstraße, öffnete das Museum zum 1.Advent parallel seine Türen. Ronald Seiffert, Leiter der Arbeitsgruppe Heimatgeschichte, konnte sich über eine große Schar interessierter Gäste freuen.

„Die Besucher sind vom Museum begeistert“, so Ronald Seiffert nach der Veranstaltung. Der tolle Nebeneffekt lautet: „Es gibt eine Menge Offerten für künftige Ausstellungsstücke und – materialien. Und nicht nur das ! Die Leute stehen im Museum und erzählen gleich interessante Geschichten, die ihnen spontan einfallen“, freut sich Ronald Seiffert in der Vorweihnachtszeit. Ihm winken im neuen Jahr einige interessante Treffen mit Altglienicker Bürgern, die noch das eine oder andere Stück an das Museum abgeben möchten.

Das Museum wächst und gedeiht und das ist gut so !

Summa summarum, es gab also viel zu bestaunen, zu schnabulieren und zu kaufen. Die Gäste waren zufrieden, die Händler ebenso und die Veranstalter gleichermaßen. Das Resümee der Veranstalter lautet : Eine rundum gelungene Sache, die bereits eine gute Tradition hat. Mit dem Abendsegen wurde das Adventsfest in der Kirche gegen 19:00 Uhr beendet. Versteht sich von selbst, das es im kommenden Jahr den 5. Weihnachtsmarkt in Folge am ersten Advent- Wochenende an der Pfarrkirche geben wird. Bleibt noch zu erwähnen, dass auch organisatorisch alles ausgezeichnet funktionierte. Auf- und Abbau des Marktes wurden von der zuständigen Firma sehr professionell und pünktlich erledigt. Um 19:00 Uhr endete der Markt und um 20:00 Uhr sah alles wieder aus wie vorher- als hätte da nie ein Markt gestanden. Das ist wirklich Budenzauber im wahrsten Sinne des Wortes.

So liebe Leserinnen und Leser, vielleicht überzeugen Sie sich im kommenden Jahr selbst einmal von der wunderbaren weihnachtlichen Stimmung zum ersten Advent in Altglienicke.

 

(Text von Viola Unverfehrt, schreibt für den Dörferblick)

Eine Ausstellung zeigt sie: 20 Jahre Kölner Viertel in Altglienicke am 23.10.2013

Wieder stand in Altglienicke ein Jubiläum an. Das Kölner Viertel ist nun auch schon 20 Jahre alt. Ein guter Grund für den Bürgerverein Altglienicke e.V. die Entstehung und Entwicklung seinen Bewohnern und Nachbarn in einer umfangreichen Ausstellung zu präsentieren. Am Mittwoch, den 23. Oktober 2013 war dazu im Ausstellungszentrum am Ehrenfelder Platz 2 die Eröffnung. Anhand zahlreicher Fotos und Dokumente wurde die Geschichte dieses Altglienicker Quartiers erstmals interessant dokumentiert. Einen Dank für die Realisierung des langgehegten Projekts geht an Ronald Seiffert und die AG Heimatgeschichte.

 

Rückblende:


Es ist gar nicht so einfach zu sagen, wo man zeitlich mit dem Kölner Viertel ansetzt. Ursprünglich befand sich hier zwischen Weidenweg im Süden und Mohnweg im Norden eine landwirtschaftlich genutzte Fläche, die von 1962 an durch den Bahnaußenring geteilt wurde. Ab 1985 bestanden beim Berliner Magistrat Planungen in Altglienicke auf sämtlichen bisher landwirtschaftlich genutzten Ackerflächen eine große bis nach Schönefeld reichende Plattenbausiedlung zu errichten. 1987 wurde damit südlich der Siedlung Altglienicker Grund an der Venusstraße begonnen. Es entstand in Plattenbauweise der noch um die Wendezeit 1989/90 herum fertig realisierte Bauabschnitt Wohngebiet 2 zwischen Schönefelder Chaussee und Ortolfstraße, der heute als Kosmosviertel bezeichnet wird.
Nur in Anfängen befand sich der davon leicht nordöstlich gelegene Bauabschnitt Wohngebiet 1, das spätere Kölner Viertel als WG1.1 und das spätere Ärztinnenviertel als WG1.2. Die Arbeiten ruhten hier, nachdem es von Seiten der Anwohner Proteste und Eingaben gegen ein allzu überdimensioniertes Neubaugebiet gab, welches sich nicht in den von Einfamilienhäusern geprägten Ortsteil Altglienicke einfüge. So standen ab Frühjahr 1989 allerlei Fundamente und einige Rohbauten wegen Baustopp verwaist da. Es erhoben sich derweil auf dem brachen Land neben unzähligen Kellergeschossen halbfertig in Plattenbauweise eine Schule mit Turnhalle, ein Jugendklub, ein Kindergarten und der erste Wohnriegel. Bis auf den umgebauten Jugendklub (das heutige „Fairness“ in der Ehrenfelder Straße) wurde das alles Anfang der 90er Jahre wieder abgerissen. Ebenso die fast fertige Brücke über die Bahnaußenring in Höhe der heutigen (und einige Zeit unterdessen gesperrten) Fußgängerbrücke an der Coloniaallee. Einer der ersten Entscheidungen der mit der Wiedervereinigung wieder gemeinsamen Berliner Landesregierung war nämlich dieses Gebiet nicht mehr mit bis zu achtstöckigen Plattenbauweise fertigzustellen. Die Plattenbaukonzeption entsprach nicht mehr den nun neuen bundesdeutschen Wohnungsbauförderungsbestimmungen, war entsprechend nicht nutzbar und abzureißen. mehr lesen ...

Stolpersteinverlegung in Altglienicke am 20.09.2013

Vier Stolpersteine für Altglienicke
Am 20. September wurden in Altglienicke an drei Standorten vier Stolpersteine verlegt. Es sind die ersten Stolpersteine, denn Altglienicke und Bohnsdorf waren bis dahin die einzigen Ortsteile in Treptow-Köpenick, wo es noch keine gab. Ein weißer Fleck. Stolpersteine, das ist ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Mit diesen kleinen Gedenktafeln soll an das Schicksal von Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Dabei handelt es sich um kubische Betonsteine mit einer Kantenlänge von zehn Zentimetern, auf deren Oberseite sich eine individuell beschriftete Messingplatte befindet. Sie werden in der Regel vor den letzten frei gewählten Wohnhäusern der NS-Opfer niveaugleich in das Pflaster des Gehweges eingelassen. Davon gibt es mittlerweile in Deutschland und darüber hinaus 42.500 Steine.
In Altglienicke sind die Orte Schirnerstraße 28, Schirnerstraße 50 Ecke Sachsenstraße (vor der heutigen Grundschule am Wasserturm) und Köpenicker Straße 50a am Eingang der Kolonie Lunapark. Hier wurden am Morgen die Steine verlegt, gegen Abend fand in der Pfarrkirche noch eine Gedenkstunde statt. Gedacht wird damit zum einen dem Ehepaar Zenz. Lina Zenz, geborene Goetzer, kam am 15. Juni 1876 in Schwedt/Oder zur Welt, war verheiratet mit dem Gastwirt Max Zenz und wurde am 28. Juni 1943 mit dem 39. Osttransport nach Auschwitz deportiert. Da verlor sich ihr Spur. Ihr Ehemann Max Zenz, geboren am 19. März 1883 in Berlin, war evangelisch, Gastwirt der damaligen Gaststätte „Am Wasserturm“ in der Schirnerstraße. Obwohl er kein Jude, sondern Christ war, wurde er –nachdem er sich einer Trennung von seiner jüdischen Frau verweigerte- zum „Geltungsjuden“ erklärt und mit seiner Gattin am 28. Juni 1943 mit dem 39. Osttransport nach Auschwitz deportiert. Dort verschwand er. Gedacht wird Felix Lazarus, 1880 geboren, der 1942 nach Auschwitz deportiert wurde und am 26.08.1943 zu Tode kam. Und gedacht wird Hermine Eichner, geboren am 22. September 1874 in Matzdorf , am 3. Oktober 1942 mit dem 3. großen Alterstransport nach Theresienstadt deportiert; von dort am 16. Mai 1944 weiter ins Vernichtungslager Auschwitz. Biographische Details sind ansonsten wenig noch bekannt. Zu intensiv wurden ganze Familien ausgelöscht und hat der Krieg Spuren hinterlassen. Zeitzeugen gibt es immer weniger. Die Aktion der Stolpersteinverlegung auch hier, die mit von der evangelischen Kirchengemeinde Altglienicke organisiert wurde, soll an die unheilvolle Judenvernichtung vor rund 70 Jahren erinnern. Und dass Menschen unter uns lebten, die von einem Tag zum anderen abgeholt wurden.


(Text von Joachim Schmidt)

Fotoarbeiten der Preisträger "Altglienicker Foto-Wettbewerb"

Bis zum Jahresende 1992 fuhr die gute alte Straßenbahnlinie 84 durch unser Dorf Altglienicke. Das ohrenbetäubende Quitschen in der Kurve Köpenicker Straße / Ecke Grünauer Straße gehörte einfach dazu. Unser Fotograf Manfred Seide nutzte die Gelegenheit kurz vor „Toresschluß“, die Tram wenigstens im Foto zu verewigen. Überaus interessant ist der Blickwinkel, in dem das hier gezeigte Foto aufgenommen wurde. Fast scheint es, als könne man mit etwas Geschick, den Strauß im Blumenladen beim Vorbeifahren schon auswählen, den aufmerksame Ehemänner jede Woche ihrer Frau mitbringen. Nun gut, auf jeden Fall dokumentiert Herr Manfred Seide größere Veränderungen im Ort. So zeigt eine ganze Bilderstrecke in der Foto-Ausstellung im offensiv91-Haus, dem Familienbegegnungszentrum Besenbinder-/Köpenicker Straße, eine spektakuläre Eisenbahn-Brückenverlegung über den Teltowkanal.

Nur ein Glas
Nur ein Glas

Desweiteren zeigen wir drei Fotos unseres „Altglienicker Amerikaners“ James Stanion, seines Zeichens Musiker-Koch-Schauspieler-Lebenskünstler. Seine kleine Kamera immer mit dabei, entgehen ihm kaum amüsante oder beiläufig-schöne Alltagssituationen. `Nur ein Glas`, `Einsame Chaussee`, und `Green Line` zeugen davon. An dieser Stelle bitte ich alle Altglienicker, doch noch einmal in alten Familienfotoalben, der unvermeidlichen Fotosammlung im Schuhkarton, oder im eigenen gut geführten Foto-Archiv nachzuschauen. Wir, die Arbeitsgruppe Heimatgeschichte des Bürgerverein Altglienicke, sind jederzeit auf der Suche nach Fotos, Zeitungsartikeln, sowie Sachzeugnissen unserer gemeinsamen Geschichte. Es sind schon interessante und aufschlussreiche „Mosaiksteinchen“ zusammen gekommen, welche neue Einblicke in das `Altglienicke einst` gewähren. Bitte melden Sie sich über das Kontaktformular. Wer weiss, vielleicht ist ja bald genug Material für ein neues Buch zusammen gekommen. Neugierig bleiben!

(Ronald Seiffert Leiter AG Heimatgeschichte)

Einsame Chaussee
Einsame Chaussee
Green Line
Green Line

Ausstellung und Preisvergabe zum Altglienicker Foto-Wettbewerb

Am Sonntag dem 15. September begann im Cafe des offensiv91 – Hauses in der Besenbinderstrasse/Ecke Köpenicker Strasse die Ausstellung der besten Fotos, des vom Bürgerverein veranstalteten Fotowettbewerbes. Die Preisträger sind die Herren Klaus Metzner, James Stanion, Manfred Seide und Hans-Eberhard Ernst. Leider war es nur zwei der Fotografen möglich, am Tag des Spätsommerfestes ihre Preise entgegen zu nehmen. Die Altglienicker Klaus Metzner und James Stanion durften sich über ein schönes Stück Kunst freuen, welches von unserem ortsansässigen Grafiker und Maler Hans-Dieter Krause geschaffen wurde. Die wunderschönen Radierungen zeigen – ja genau, wie kaum anders zu erwarten, Altglienicker Motive. Thematisiert haben unsere Fotografen zum Beispiel Alltägliches und Vergnügliches auf seinem Weg durch die Stadt – James Stanion, Altglienicker Ansichten im Wandel der Jahreszeiten – Klaus Metzner, Eisenbahnbrückenverlegung über den Teltowkanal – Manfred Seide, Uckermärkische Impressionen – Hans-Eberhard Ernst. Nicht unerwähnt darf ein weiterer Einsender bleiben. Steve Bastian beteiligte sich mit einem! Foto, welches allerdings unbedingt auf unsere Ausstellungstafeln gehört, so begeistert unsere Jury war. Seien Sie neugierig, oder besuchen Sie die Foto-Ausstellung im Cafe des offensiv91-Hauses. Der Dank gilt unseren Fotografen! „Gut Licht" für viele weitere fotografische Streifzüge und Entdeckungen.


(Ronald Seiffert Bürgerverein Altglienicke e.V.)


2.Kiezfest im Kosmosviertel 2013

Am 10.08.2013 fand in Berlin Altglienicke im Kosmosviertel das 2.Kiezfest unter dem Motto "Ein Kiez verbindet" statt. Hier sehen Sie einige Bilder.

Neujahrsempfang 2013 des Bürgerverein Altglienicke

Bürgerverein Altglienicke startete mit Empfang ins neue Jahr

Am 11. Januar 2013, um 18.30 Uhr, fand im Ausstellungszentrum im Kölner Viertel am Ehrenfelder Platz der 1. Neujahrsempfang des Bürgerverein Altglienicke statt. Rund 40 Teilnehmer, darunter aus der Politik der Bundestagsabgeordnete Holger Krestel (FDP), die Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin, Ellen Haußdörfer, MdA (SPD) und Uwe Doering, MdA (Linke), sowie aus der BVV Treptow-Köpenick der SPD-Fraktionsvorsitzende und Bundestagskandidat Matthias Schmidt (SPD) und Tino Oestreich (Linke), zudem der Bürgerdeputierte und stellvertretende FDP-Bezirksvorsitzende Stefan Förster. Freundliche Grüße übermittelten vorab auch Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD), BVV-Vorsteher Siegfried Stock (SPD) und die BVV-Fraktion der Grünen, die an dem Abend verhindert waren. Von der Wohnbauten-Gesellschaft Stadt und Land, die dem Bürgerverein kostenfrei das Ausstellungszentrum für zunächst ein halbes Jahr zur Verfügung stellten, wurde mit dankenden Worten der Leiter des Servicebüros Uwe Fuhrmann begrüßt. Darüber hinaus war eine Reihe von Vertreter freier Träger aus der Region anwesend, insbesondere seitens der Jugendfreizeiteinrichtungen in Altglienicke, aber auch aus dem Sozialbereich sowie von der VSG Altglienicke. Auch für sie war es eine gute Gelegenheit, die aktuellen Ausstellungen zu betrachten und den Bürgerverein näher kennenzulernen.

 

Für musikalische Unterhaltung sorgte der in Altglienicke lebende US-Amerikaner James Stanion, der schon mit seiner Gitarre auf dem Filmabend im November auftrat. Für ausreichend Getränke und Essen war gesorgt. Einen schönen Dank geht an das Projekt A+ in Berlin-Altglienicke, am Ehrenfelder Platz 1 (Träger Lukas- Gemeinde) für die Bereitstellung der Sitzgelegenheiten.
Nach einer musikalischen Einführung begrüßte Joachim Schmidt als Vorsitzender des Bürgervereins die Gäste, stellte noch einmal kurz die Höhepunkte des vergangenen Jahres und die Zielsetzungen sowie jubilaren Anlässe für 2013 dar. Dem folgte ein Film mit einem bunten Querschnitt aus Aktivitäten im Jahre 2012. Dann wurde das Büffet eröffnet und in den folgenden Stunden schlossen sich viele nette Gespräche untereinander an. Insgesamt war es ein schöner Abend. Der erste Neujahrsempfang war entsprechend gelungen und letztlich auch gut besucht, so dass man sicherlich 2014 wieder einen folgen lassen kann.
Ein schöner Dank geht an das Projekt A+ in Berlin-Altglienicke, am Ehrenfelder Platz 1 (Träger Lukas- Gemeinde) für die Bereitstellung der Sitzgelegenheiten.

(Text von Joachim Schmidt vom Dörferblick)