News und Termine

Willkommen auf unserer News-Seite!
Hier finden Sie immer aktuelle Informationen aus unserem Tätigkeitsbereich oder auch zum Verein / zur Organisation. So wissen Sie nicht nur wofür, sondern auch wo wir gerade stehen. Und bestimmt ist immer die eine oder andere interessante Information für Sie dabei. Klicken Sie einfach immer mal wieder rein.  Hier können Sie auf unseren Unterseiten im Archiv (siehe Linke Seite der Menüführung) vom Jahr 2010 bis 2017 die letzten Jahre Revue passieren lassen. 


Vorstandssitzungen

Die Mitgliederversammlungen und Sitzungen der AG Heimatgeschichte finden im Bürgerhaus Altglienicke in der Ortolfstraße 182 in der 1.Etage statt. Bitte benutzen Sie den Eingang wo sich die Bibliothek befindet.

Vorstandssitzungen
jeden 1. Montag im Monat um 18:00 Uhr im Bürgerhaus Altglienicke

Besucher sind (nach Anmeldung) gerne willkommen. Schauen Sie vorbei und Erkundigen sie sich.
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Bürgermeister Igel eröffnete Ausstellung über 30 Jahre Kosmosviertel in der WaMa

Im Rahmen eines Jahresauftaktempfangs lud am 15. Februar 2019 der Bürgerverein Altglienicke in die Räume des Nachbarschaftstreffs WaMa in der Ortolfstraße 206B ein. Dabei wurde feierlich eine Ausstellung zur 30-jährigen Geschichte des Kosmosviertels eröffnet, welche dank einer Kooperation mit dem Projekt Kiezband die kommenden Monate dort zu sehen sein wird. Möglich wurde eine solche Präsentation außerhalb des im Bürgerhaus befindlichen Altglienicke Museums, da im Vorfeld aus Mitteln des Aktionsfonds Gelder bewilligt wurden, um mobile Ausstellungswände und Galerieschienen anzuschaffen.

Eine kurze Eröffnung machte für den Nachbarschaftstreff WaMa Marion Krippner von Kiezband, die das Wort an Bezirksbürgermeister Oliver Igel übergab. Der Bürgermeister lobte die Aktivitäten des Bürgervereins für die kontinuierliche Aufarbeitung der Altglienicker Geschichte und dass diesem kein Jubiläum im Ortsteil entgehe, während es sich in manchen anderen Ortsteilen schwieriger gestalte. Dort müssten Feierlichkeiten vom Bezirksamt angeregt werden. Hier könnte nun auf 30 Jahre Kosmosviertel zurückgeblickt werden, wo sich aktuell vieles bewege. Igel ging auf die anstehende Übertragung von Wohnungen von der Schönefeld Wohnen GmbH an die kommunale Wohnbauten-Gesellschaft Stadt und Land ein, womit sich einiges bei der Weiterentwicklung des Viertels vereinfache. Bezüge nahm er auch auf die Geschichte des Wohngebietes und dass sich manches wiederhole. Schon in den späten 80er Jahren hätte es aus der Bürgerschaft im Einfamilienhausbereich Proteste gegen eine allzu hohe und dichte Bebauung dieses Areals gegeben, so dass hier und da nachgebessert wurde. Dieses sei in heutiger Zeit nicht anders, wenn es darum gehe, Flächen für zusätzlichen Wohnungsbau zu erschließen.

Ein Streifzug durch die Geschichte des Kosmosviertels

Danach sprach der Bürgervereins-Vorsitzende Joachim Schmidt zur Geschichte des Kosmosviertels. Mit historischen Karten wurde eingangs verdeutlicht, wie sich hier bis in die zweite Hälfte der 80er Jahre hinein nur Ackerflächen befanden, es aber schon in den 30er Jahren einmal Pläne gab, im Rahmen der Errichtung der Gagfah-Siedlung bis südlich über die heutige Venusstraße hinaus Eigenheime zu errichten. Diese Pläne kamen kriegsbedingt nicht zur Ausführung. 1987 beschloss der Ost-Berliner Magistrat im Süden Altglienickes komplexen Wohnungsbau zu errichten, der vor allem den Wohnungsbedarf für Mitarbeiter bei Interflug, Akademie der Wissenschaften und Wachregiment „Feliks Dzierzynski“, aber auch der Industriearbeiter in Oberschöneweide befriedigen sollte. Das alles stand im Rahmen einer DDR-Wohnungsbauoffensive, die auf dem VIII. Parteitag der SED 1971 beschlossen wurde, um die „Wohnungsfrage als soziales Problem bis 1990“ zu lösen. In diesem Zuge entstanden durch die Bebauung bislang landwirtschaftlich genutzter Flächen 1979 Marzahn, 1985 Hohenschönhausen und 1986 Hellersdorf als drei neue Berliner Stadtbezirke. 


Auch Altglienicke sollte mit einem ursprünglich für 50.000 Menschen geplantes Wohngebiet, das auch die gesamte Gemeinde Schönefeld umfassen sollte, bis zum Jahr 1992 ein eigenständiger Stadtbezirk werden. Als Architekt verantwortlich für diese Neubaugebiete, so auch das Kosmosviertel, war der Ost-Berliner Chefarchitekt Roland Korn (*1930), der vorher für das alte Schlossportal im Staatsratsgebäude, im Rahmen der Neugestaltung des Alexanderplatzes für das Hotel-Hochhaus „Interhotel Stadt Berlin“ und das „Haus des Reisens“ sowie die unterdessen abgerissene Großgaststätte „Ahornblatt“ war. Am 17. Januar 1989 wurde an der Venusstraße die erste Platte gesetzt und da die politische Zielsetzung war, zum 40. Jahrestag der DDR ersten Bezug zu melden, zogen im September 1989 die ersten Menschen ein. Nach dem Fall der Mauer und letztlich dem Ende der DDR setzte ein Baustopp ein. Plattenbausiedlungen galten nicht mehr als zeitgemäß. Entschieden wurde, dass das, was man heute als Kosmosviertel kennt und schon hochgezogen war, noch mit dem Innenausbau fertigzustellen und dem Wohnungsmarkt zur Verfügung zu stellen. Wo im heutigen Kölner Viertel und in Schönefeld-Wehrmathen nur einige wenige Kellerfundamente standen, blieb der Stopp und wurden die Gebiete architektonisch neubeplant. Schmidt verwies dabei auf ein in der Ausstellung aufgestelltes Modell, wie das Neubaugebiet eigentlich aussehen sollte.


Aufgezählt wurde, was alles in diesem Gebiet mal an Kaufhallen, Kitas, Schulen, Wohngebietsklubs, Jugendklubs, Gaststätten etc., aber auch eine Schwimmhalle, eine Post, ein Stadion und ein Kaufhaus geplant waren. Ebenso hätte es eine großzügige Straßenplanung mit vier bis sechs Spuren vom Adlergestell zur Neubausiedlung gegeben, für die größere Teile des historischen Ortskerns rund um die Pfarrkirche abgerissen werden sollten. Die fertiggestellte Plattenbausiedlung hieß auch anfangs nur Wohngebiet 2, bis auf eine Initiative des Bürgervereins hin, es den Namen Kosmosviertel bekam, angelehnt an die Straßennamen nach Himmelskörpern.

Ein Blick auch in die Gegenwart mit dem Film "Kosmos Berlin"

Nach der ganzen Historie hieß es sich ebenso dem Aktuellen im Kosmosviertel zu widmen. Dazu wurde nochmals der 2018 veröffentlichte Film „Kosmos Berlin“ gezeigt. Vorab gab es einführende Worte von Benjamin Barthmann, der Vorstandsmitglied im Bürgerverein Altglienicke ist und an dem Filmprojekt beteiligt war. Dann wurde auch die Ausstellung und das Büffet offiziell eröffnet. Die Anwesenden konnten sich alte Bauzeichnungen, Zeitungsausschnitte und jede Menge Bilder aus 30 Jahren anschauen. Lange saß man noch zusammen, um über das eine und andere im Wohngebiet zu sprechen, etwa wie man selber die Jahrzehnte hier erlebt hat.


Wann kann die Ausstellung gesehen werden?

Die Ausstellung kann ab sofort zu sämtlichen Öffnungszeiten im Kiezladen WaMa an der Ortolfstraße 206B angeschaut werden. Dieses ist mindestens jeden Mittwoch von 11 bis 17 Uhr. (Text von Joachim Schmidt und Bilder von Benjamin Barthmann)


Als vor 30 Jahren die ersten Mieter einzogen - Bürgerverein Altglienicke zeigt ab 15.02. in der „WaMa“ Ausstellung über das Kosmosviertel

Ansicht Siriusstr. Ecke Ortolfstraße 1991 - Bild: Archiv BVA
Ansicht Siriusstr. Ecke Ortolfstraße 1991 - Bild: Archiv BVA

Sommer 2012 zeigte der Bürgerverein Altglienicke im Bürgerhaus an der Ortolfstraße eine umfangreiche Ausstellung zu 25 Jahre Kosmosviertel. Als letztes größeres Neuvorhaben in der DDR entstand zwischen 1987 und 1990 das in Plattenbauweise errichtete Gebiet an der Schönefelder Chaussee. Die ersten Wohnungen wurden im Jahr 1989 bezogen. Da dieses sich zum 30. Male jährt, präsentiert der Bürgerverein diese noch einmal in seiner vollen Breite und neu aufbereitet, wie es im beschränkten Umfang des von ihm betriebenen Altglienicke Museums so schwerlich möglich ist. Im Rahmen eines Jahresauftaktempfangs wird diese am Freitag, den 15. Februar 2019, um 18.30 Uhr, in den Räumen des Nachbarschaftstreffs „Alte Waschmaschinenbörse“ (WaMa) feierlich eröffnet.
In dem vielfältig durch Aktivitäten und Veranstaltungen genutzten Kiezladen in der Ortolfstraße 206B inmitten der Ladenpassage kann die durch Bilder und Dokumente aufgearbeitete Geschichte des Kosmosviertels dann zu regelmäßigen wöchentlichen Öffnungszeiten angeschaut werden. Dort wird auch das Architektenmodell zu sehen sein, wie das Kosmosviertel einmal aussehen sollte.
Ursprünglich war die Plattenbausiedlung viel größer geplant, sollte sich auch über Schönefeld bis nach Waßmannsdorf erstrecken, mal in einen weiteren Berliner Stadtbezirk münden, doch mit dem Prozess der Wiedervereinigung wurde das Bauvorhaben gestoppt und lediglich das schon Errichtete fertiggestellt. So wurde letztlich nur das sogenannte „Wohngebiet 2“ verwirklicht, welches in der zweiten Hälfte der 90er Jahre auf Vorschlag des Bürgervereins den Namen Kosmosviertel bekam, weil die Straßen hier nach Gestirnen wie Venus, Pegasus, Uranus und Sirius benannt waren. Das Planungsmodell zeigt auf projektierten Straßen so manches Gestirn zusätzlich, doch Namen wie Andromedastraße, Marswinkel und Polluxring sollte es nicht mehr geben, nachdem die DDR endgültig verglimmte. Statt für anvisierte 48.000 wurde nur für 6.000 Menschen gebaut.
Die Ausstellung über das Kosmosviertel zeigt die ersten Beschlüsse des Ost-Berliner Magistrats zur Errichtung eines neuen Wohngebietes auf bisherigen Ackerflächen am Stadtrand, die ersten bauvorbereitenden Maßnahmen, die Proteste der Altglienicker Bevölkerung gegen ein in ihren Augen überdimensionierten Bauvorhaben, die geplanten Abrisse im Ortskern für eine mehrspurige Straße, die ersten Baukörper an der Venusstraße und die nachfolgende Entwicklung. Zu sehen sind auch allerlei Bauwerke, die keine Realisierung mehr fanden, wie eine Schwimmhalle, eine Großgaststätte, ein Stadion oder ein Postamt. Ein paar Dinge zu sehen gibt es unterdessen auch, die nicht mehr stehen, wie etwa die frühere Kaufhalle, die lange einen Kaiser’s Verbrauchermarkt beheimatete, oder das ehemalige Seniorenheim in der Venusstraße.
Der Bürgerverein Altglienicke möchte mit seiner Ausstellung den Bewohnern des Kosmosviertels, aber auch allen anderen rund um Altglienicke die Geschichte des Wohngebietes näherbringen und einen Beitrag leisten, sich näher mit seinem Wohnumfeld zu beschäftigen. Diese gerade im Nachbarschaftstreff der WaMa in einer Kooperation mit WeTeK und Kiezladen der Möglichkeiten sowie dem Quartiersmanagement zu zeigen, macht es umso spannender. Sie sind herzlich eingeladen am 15. Februar in der WaMa vorbeizuschauen… oder danach zu den sonstigen Öffnungszeiten.

(Text wurde von Joachim Schmidt vom Dörferblick zur Verfügung gestellt. Vielen Dank)


Die GAGFAH machte das Dorf zur Stadt- Ausstellung zur Geschichte der Wohnsiedlung an der Ortolfstraße

Bild: Bürgerverein Altglienicke e.V.
Bild: Bürgerverein Altglienicke e.V.

Ein Bericht von der Berliner Woche:

Kunibertstraße, Ortolfstraße und Wolfmarsteig erhielten ihre Namen vor rund 80 Jahren. Die Straßen entstanden beim Bau der Gagfah-Siedlung.

Im vorigen Jahr wurde die Gemeinnützige Aktien-Gesellschaft für Angestellten-Heimstätten 100 Jahre alt. Seine Spuren hat das Unternehmen auch in Altglienicke hinterlassen. Um 1930 war das noch eher ein beschauliches Dorf. Dann wurden Ackerflächen parzelliert. Dort entstand ab 1934 die Gagfah-Siedlung. mehr lesen ...


100 Jahre Gagfah: Ausstellungseröffnung am 16.11 zur Altglienicker Gagfah-Siedlung

Um das Video zu sehen, klicken Sie auf das Bild (Pfeil)

In feierlichem Rahmen, fand am Freitag den 16. November 2018 um 18 Uhr im Bürgerhaus Altglienicke (Ortolfstraße 182/ 1.Etage), die Ausstellungseröffnung zur Altglienicker Gagfah-Siedlung statt. Diese wurde durch Kulturstadträtin Cornelia Flader und Joachim Schmidt eröffnet.

In Kooperation mit dem ABZ im Bürgerhaus Altglienicke, Ortolfstraße 182, zeigt der Bürgerverein Altglienicke e.V. interessante Dokumente, Fotos und Informationen zu unserer Gagfah-Siedlung, welche den Ortsteil seit ihrer Entstehung 1934 – 1941 intensiv mitprägte. Diese prägte mit ihren zu den 1930er Jahren neuentstandenen 500 Eigenheim-Wohnungen die Entwicklung des Ortsteils deutlich mit. Der Anlass für die historische Ausarbeitung mit Dokumenten und Bildern ist kein direktes Jubiläum der Siedlung, die würde höchstens übernächstes Jahr 85 Jahre alt, sondern der 100. Geburtstag der Gagfah. Hinter diesem Akronym verbirgt sich die „Gemeinnützige Aktien-Gesellschaft für Angestellten-Heimstätten“.  

Die Ausstellung kann bis zum 31.03.2018 im Bürgerhaus Altglienicke (1 Etage) besichtigt werden. Zusätzlich können Sie an jeden letzten Sonntag im Monat auch unser Altglienicke Museum besichtigen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr zur Geschichte der Gagfah Siedlung erfahren Sie hier


Altglienicker Mysterien  - Auf heimatgeschichtlicher Spurensuche

Zum Vergrößern auf das Bild klicken Bild: BVA
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Verschiedene alte Zeitzeugnisse, seien es alte Zeitungsartikel, Ansichtskarten, Rechnungen oder Dokumente jeglicher Art, geben bisweilen Rätsel auf! So entsteht der Eindruck, unser Heimatort hätte längst zum „Bad Altglienicke“ avancieren müssen. Die abgebildete Ansichtskarte von 1905 zeigt Alt-Glienicke malerisch am Wasser gelegen. Eine Bade-Anstalt „Bad Altglienicke“ existierte bereits Ende der 20ger Jahre am Germanenplatz. Es wird doch gerade eine neue Gestaltung-Nutzung des Platzes überlegt – bitte schön…

Oder die berühmte, leider komplett in Vergessenheit geratene Brautradition Altglienickes. Laut verschiedener Brauereiverzeichnisse, gab es in Altglienicke seit 1898(?) eine `Brauerei Anton Stapusch` , bis 1906 als `Brauerei Franz Kurzke` nachgefolgt. Wo existierte diese Brauerei? Im Einwohnerverzeichnis von 1895/96 ist Anton Stapusch, wohnhaft Grünauerstraße 3a, als „Bierverleger“ geführt, was ihn als Biergroßhändler ausweist. Bekannt sind mir als Getränkeabfüller zumindest die „Chemische Fabrik Falkenberg“ , wo Gicht- und Rheumatismuswässer das Licht der adlerverzierten grünen Flaschen erblickte. Späteren Generationen, so auch mir, noch als „Bummi-Kindergarten“ in Erinnerung. Das andere `Brauerei-Rätsel` besteht in Form einer uralten Flasche mit Aufschrift: H. Voigt – Falkenberg Grünau. Den Porzellan-Verschluss dieser Brauerei(?) fand ich beim Umgraben im Garten. Jahre später brachte mir ein netter älterer Altglienicker die Flasche dazu in unser Altglienicke-Museum, welche er in seinem Garten ausgrub. Eventuell ist H.Voigt der Vorgänger der Chemischen Fabrik…?

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Es gibt tausend Spuren, wobei sich daraus wiederum tausend Fragen ergeben. Eben diesen Altglienicker Mysterien bin ich auf der Spur. Letztes Jahr erlebte ich eine Horrorgeschichte. Ein Nachkomme einer alten, über Generationen ansässigen, als auch prägenden Familie aus unserem Ort, wollte mir den `üblichen` Karton voller Fotos, wie es ihn wahrscheinlich in vielen Familien gibt, heraussuchen. Nach einem dreiviertel Jahr nachfragen, „keine Zeit, nächste Woche“, dann die Katastrophe – „vor nem Monat hat mein Bruder die Foto-Kartons (es waren derer drei) in der Feuerschale verbrannt…BITTE NICHT !!! Alle Sachzeugnisse, wie bereits erwähnt, helfen diese Rätsel zu lösen, und daraus wieder erlebbare Altglienicker Geschichte zu machen. Zu sehen seit Jahren im Altglienicke-Museum. Jeden letzten Sonntag im Monat 14-18 Uhr!

Fällt Ihnen ein altes Foto, eine alte Ansichtskarte, was auch immer mit Altglienicke-Bezug in die Hände, rufen Sie mich an unter 030/54778427, oder mailen Sie mir ronald.seiffert@web.de. Sehr gerne schreibe ich auch Geschichten zum Ort auf. Was fällt Ihnen ein, wie war es „Früher“ ? In den letzten zwanzig Jahren ist bereits ein beachtliches Altglienicke-Archiv entstanden. Aktuell suchen wir verstärkt alles zur Gagfah-Siedlung, zu welcher eine neue Ausstellung im Museum geplant ist. Helfen Sie mit, unsere Heimatgeschichte zu bewahren! Jedes Detail ist wichtig! Achso, die Ansichtskarte von 1905 zeigt übrigens Rahnsdorf – Fehler vom Verlag. Altglienicke hat erst seit 1906 einen Wasserzugang. Da eröffnete der Teltowkanal!

(Ronald Seiffert Leiter Arbeitsgruppe Heimatgeschichte Bürgerverein Altglienicke e.V.)


Ansichten von Altglienicke einst und jetzt

Fünfzehn Spaziergänge mit begleitenden Texten von Hans-Eberhard Ernst herausgegeben vom Bürgerverein Altglienicke e.V. Im Jahre 2010 haben wir es geschafft, das zweite Buch über unseren Heimatort Altglienicke herauszugeben. Ausgehend von der mit großem Interesse aufgenommenen Ausstellung "Altglienicke einst und jetzt" zeigt dieses Buch alte und neue Bilder im Vergleich, um die Entwicklung und die umfangreichen Veränderungen eines der ältesten Orte der Region zu verdeutlichen. Beim Betrachten und Lesen wird sich mancher wundern, was sich zwischen Kanalbrücke und Kölner Viertel, Falkenberg und Kiesberg schon alles ereignet hat. 

Ein Muss für jeden Altglienicker und dessen Besucher. Oder verschenken Sie es doch einfach. Schon für 19.90 Euro können Sie es bei uns erwerben. Wenn Sie Interesse haben, dann melden Sie sich über das Kontaktformular.