Das Kosmosviertel putzt sich raus –            Aktionswoche Anfang September

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Pünktlich zum Spätsommerstart kommt Bewegung ins Kosmosviertel. In drei Projekten bringen Anwohner Leben in den Kiez. Unterstützt werden Sie dabei von den neuen Nachbarn und Mitarbeitern aus den Notunterkünften, vom Bezirksamt und dem Quartiersmanagement.

Hochbeetbepflanzung geht in den Endspurt

Schon seit Juli beräumen und bepflanzen Ehrenamtliche des Infopunktes die Hochbeete in der Ladenpassage vor Kaisers. Vom Grundschüler bis zur Rentnerin wurde und wird angepackt. Zwei Hochbeete erstrahlen schon jetzt in neuem Glanz. Weiter geht’s nun mit dem dritten Beet. Wer mitmachen kann, ist herzlich eingeladen am 2. und 3. September dazuzukommen. Gepflanzt wird jeweils zwischen 10 und 17 Uhr direkt an den Hochbeeten.

MikroKosmos statt Ruine

Und es tut sich noch mehr im Kiez. Seit 25 Jahren nun schon blicken die Menschen im Kosmosviertel auf ein unansehnliches Stück Brache. Mitten im Zentrum stand lange Zeit die berühmte „Ruine“. Vor fast vier Jahren wurde sie abgerissen. Zurück blieb eine freie ungepflegte Fläche. Von vielen Seiten kommt seit Jahren der Wunsch nach Veränderung.

Nun ist es soweit. Zumindest von September bis Dezember wird hier ein Ort für die Nachbarn entstehen. Dabei wird den Altglienickerinnen nicht einfach etwas vorgesetzt werden. Ideen und Vorschläge werden bereits gesammelt und auch die Umsetzung liegt in den Händen der Nachbarn.

Los geht’s am 1. September. Zusammen mit Kindern aus der Kita Milchstraße wird ein Schriftzug für den neuen „Mikro-Kosmos“ entstehen. Vom 5. bis 9. September bekommt der Treffpunkt für Groß und Klein einen Pavillon als Unterschlupf für kalte und nasse Tage. Eine Woche später wird hier sogar eine kleine Küche entstehen, die mit einem Filmabend eingeweiht wird.

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Wie es danach weitergeht entscheiden die Nachbarinnen und Nachbarn. Gemeinsam werden Ideen gesammelt, diskutiert und geplant. Gespielt, gekocht, gegessen, gebaut und gefeiert wird dann bis zum Jahresende. Weitere Informationen folgen auf www.DeinMikroKosmos.wordpress.com.

 

Gemeinsam für ein schönes Berlin – Putztag im Kosmosviertel

 

Der neue MikroKosmos ist auch der Startpunkt für eine gemeinsame Putzaktion von alten und neuen Nachbarn. Am 9. September um 9 Uhr laden die Bewohnerinnen der Notunterkunft für Flüchtlinge in der Rudower Straße, die Berliner Wohnplattform, Ehrenamtliche aus dem Kosmosviertel und das Quartiersmanagement alle Nachbarinnen dazu ein, gemeinsam für ein schöneres Kosmosviertel zu sorgen. Gestartet wird am neuen Pavillon auf dem ehemaligen Ruinengelände neben Kaisers. Nach drei Stunden und einigen vollen Müllsäcken, wird dann auch gemeinsam gefeiert. Zuerst bei Kaffee und Kuchen vor Ort und anschließend beim Sommerfest in der Rudower Straße.

Lust mitzumachen - Kontakt über das Quartiersmanagement

Ansprechpartner für alle Interessierten, für Wünsche, Ideen und Nachfragen ist das Quartiersmanagement im Kosmosviertel. Das Team ist per Telefon, Mail oder zu den Sprechstunden im Büro vor Ort erreichbar.

Quartiersmanagement Kosmosviertel // Ortolfstr. 182, 12524 Berlin // Tel. 030 77 32 01 95 // team@kosmosviertel.de // www.kosmosviertel.de // Sprechstunden Di 10-12; Do 18-20

 

(Text vom Quartiersmanagement Kosmosviertel, Fotos vom Infopunkt Altglienicke)

Kunstmeile 2016 in Baumschulenweg

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Gestern, Heute und Morgen unter diesen Motto findet am 11.09.2016 das 15. Altglienicker Spätsommerfest statt

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Zum nun schon 15.!!! Altglienicker Spätsommerfest lädt am Sonntag, den 11. September 2016 der Wirtschaftsverband Altglienicker Unternehmer u.U.e.V. in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Treptow-Köpenick ein.
Es werden von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Ortskern von Altglienicke in der Besenbinderstraße und auf dem Netto-Parkplatz in der Köpenicker Straße wieder mehr als 5000 Gäste erwartet.

Das schöne Wetter ist fest gebucht und wir gehen davon aus, dass auch in diesem Jahr die Besucher unseres Festes begeistert sein werden.

Wer hätte vor nun schon fünfzehn Jahren gedacht, dass aus einer fixen Idee von einigen Altglienicker Gewerbetreibenden ein tolles Traditionsfest von und für alle Bürger Altglienickes und der Nachbarorte wird. mehr lesen...

Reaktionen von Bürgern zum Thema Tempohome und Veröffentlichung auf altglienicke24.de

23.08.2016 - Sehr geehrte Redaktion, ich bitte doch freundlichst darum, diesem Herrn Peter Z. endlich den Hahn abzudrehen. Die Anwohner zu diffamieren, welche ursprünglich Klage einreichten, gegen diese Lagerhaltung, auch und vor allem weil sie (wie man nun sieht, mit Recht) Angst davor hatten, z. Bsp. nachts nicht zur Ruhe zu kommen, ist eine bodenlose Frechheit. Dieser Typ geht offenbar keiner geregelten Arbeit nach, kann täglich ausschlafen. Sie dürfen gern beste Grüße ausrichten, am Montag sind wir wieder dabei, gegen die diktatorischen Fehlentscheidungen in unserem Altglienicke zu protestieren.

17.08.2016 - Ich finde  es von Ihnen mutig, dass Sie auf dieser Seite, die Videos von dem friedlichen Anwohnertreffen der Altglienicker veröffentlichen. Das ist in dieser Zeit nicht selbstverständlich und es gibt Anderen die Chance, sich eine eigene Meinung, über die hohe Konzentration von Flüchtlingen in Altglienicke zu bilden.
Denn hier entstehen in einem Radius von ca 1 km 3 Flüchtlingsunterkünfte. 1MUF (Stadt und Land 500 Menschen), 1 Pilotprojekt (500 Menschen) und 1 Clearingstelle (100 Jugendliche bis 18 Jahre - Geheimprojekt Ortolfstr.107 ).
Durch eine andere Meinung, über die konzentrierte  Entstehung dieser Unterkünfte, wird man leicht in die rechte Ecke gerückt. Gerade von den Medien und den Politikern, wie z.B. SPD Frau H. Herr I., die noch nie anwesend waren. Von der Ferne, lässt es sich leicht reden, ohne Fragen zu beantworten. Großen Respekt gilt dessen Frau V. CDU, die sich für die Sorgen und Nöte der Bewohner einsetzt.
Ich möchte noch Herrn H. für seine frei und nachdenkliche Rede, beim letzten Anwohnertreffen danken. Ich hoffe, dass sich viele Menschen das Video ansehen.

(Absender sind unkenntlich gemacht und Namen im Text wurden gekürzt)

Tempohome Nachbarschafts Tagebuch von Peter Zenker

Peter Zenker
Peter Zenker

23.08.16 - 01:07 Uhr : Nee, die schlafen alle schon, ich arbeite noch ein wenig. Der Hubschrauber eben hat ich ans Denken gebracht, ich versuche mir jetzt doch vorzustellen, was in den Kindern vorgeht, wenn über ihnen so ein Ding Lärm macht. Welche Erinnerungen verbinden sie damit?

Schwierig sich das vorzustellen, wenn man von Geburt an im Frieden groß geworden ist. Das ist alles so abstrakt, fast schämt man sich vor den Kindern, als Erwachsener nicht den Bombenterror erlebt zu haben. Mir fällt spontan ein Lied ein, das ich als etwa 11-12 jähriger Junge in meiner "bündischen" Zeit sehr gemocht habe: mehr lesen

Sie sind gefragt! Öffentliche Auslegung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans XV-29b VE „Ortolfstraße 50/58“

Pressemitteilung vom 18.08.2016, Bezirksamt Treptow Köpenick

In der Zeit vom 22.08.2016 bis einschließlich 21.09.2016 wird der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans XV-29b VE „Ortolfstraße 50/58“ öffentlich ausgelegt.
Alle Unterlagen können im Bezirksamt Treptow-Köpenick, Abteilung Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt, Stadtentwicklungsamt, Fachbereich Stadtplanung (Raum 145), Rathaus Köpenick, Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin und auf der Internetseite des bezirklichen Stadtentwicklungsamts (ab 22.08.2016) eingesehen werden. Herr Andreas, der zuständige Mitarbeiter des Fachbereichs Stadtplanung steht während der Sprechzeiten für Beratungen und Erläuterungen zur Verfügung.
Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden. Diese sind in die abschließende Abwägung der öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander einzubeziehen. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können unberücksichtigt bleiben.
Zwischen Schönefelder Chaussee und Ortolfstraße entstehen auf dem rund fünf Hektar großen Grundstück 406 neue Wohnungen, ein öffentlich nutzbarer Spielplatz sowie genügend ober- und unterirdische Stellplätze. Darüber hinaus erfolgt der Bau einer Kindertagespflegeeinrichtung für Kinder von 0-3 Jahren sowie drei wohnverträgliche Gewerbeeinheiten. Der vorhandene Baumbestand bleibt soweit wie möglich erhalten. Es wird ein ausgewogenes, sozial gemischtes Quartier für alle Altersgruppen angestrebt. Ein Großteil der Wohnungen wird daher barrierefrei und altersgerecht geplant. Die 1,5 bis 5-Zimmer-Wohnungen werden über unterschiedliche Ausstattungsmerkmale verfügen und dementsprechend gestaffelte Mieten haben. 123 Wohnungen werden mit Fördermitteln des Landes Berlin errichtet, hier liegen die Einstiegsmieten bei 6,50 Euro pro Wohnung.
Der Stadtrat für Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt Rainer Hölmer (SPD) sagt dazu: „Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist immer noch angespannt. Zur Entspannung der Situation kann mehr bezahlbarer Wohnraum wie in Altglienicke beitragen. Es ist unsere Aufgabe Quartiere zu errichten, die sich einerseits gut in die vorhandenen Kieze einfügen und andererseits durchmischten und bezahlbaren Wohnraum für alle Berlinerinnen und Berliner schaffen. Das ist hier auf einem guten Weg.“
Ansprechpartner:
BA Treptow-Köpenick, Abt. Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt
Tel. (030) 90297-2202

24.08.2016 - Kommentar von einen Altglienicker Bewohner zum Bebauungsplan XV-29b VE Ortolfstr. 50-58

Berlin schafft hier über seine städtische Wohnungsbaugenossenschaft Stadt und Land günstigen Wohnraum, aber keinen Lebensraum! Wer schon mal im Berufsverkehr an der Wegedornbrücke, Altglienicker Chaussee (BAB113) oder Grünau an einer der Ausfallstraßen im Stau gestanden hat, weiß worüber ich spreche. Da hier keine Arbeitsplätze für ca. 850 Menschen (410 WE) geschaffen werden, müssen diese pendeln. Oder sie bleiben im sozialen Millieu daheim. Analog zum Gettho "Honeckers letzte Rache", wo die Stadt & Land schon jetzt ihre Fehlkompetenz in der Verwaltung zeigt. Engagement kann man bei seinen Mietern auch fördern und fordern. Das lässt sich mit Quartiersmanagement allein nicht richten. Die Gebäude sollen 3-4 Etagen haben. 2-3 Vollgeschosse + 1 Staffelgeschoss. Damit wird eine maximale Höhe von 13,7 Meter gewährleistet. 4 Geschosse a 3,12m + begrünter Dachaufbau sind etwas über 13 Meter. Damit mit 5 (fünf) !! Metern über der Firsthöher der angrenzenden Häuser im Siedlungsgebiet! Ausnahme das Autohaus und die Ortolfstraße 49. Die Häuser in der Schönefelder Chaussee gerade Hausnummer gegenüber haben eine Firthöhe von ca. 5 Metern.
Mein Appell an alle Altglienicker: nehmt eure Rechte wahr! Sichtet die Pläne, insbesondere den 4_Projektplan.PDF unter http://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/politik-und-verwaltung/aemter/stadtentwicklungsamt/stadtplanung/buergerbeteiligung/xv-29-b-ve-504844.php , formuliert eure Bedenken und da diese gern ignoriert werden, schreibt an eure Abgeordneten / an die BVV. Welche Partei auch immer. Alle sind in der BVV vertreten. Herr Höllmer, SPD ist nur der Bezirktsbaustadtrat (bekannt aus dem Steuergrab "Brücke Katzengraben" und Frau Ellen Haußdörfer, stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD- Fraktion zeichnen aktuell verantwortlich. Setzt euch ein!! Nickytown

(Ein E-Mail Kommentar von einen Altglienicker per Mail erhalten)

15.08.16 - Reaktionen vom Bezirksamt auf die Veröffentlichungen auf Altglienicke24.de

Sehr geehrter Herr Drews,

ich wurde soeben auf die Veröffentlichung („Tempohomes“ - Was wird sein !? Die Politiker und die Wahrheit) auf Ihrer Seite www.altglienicke24.de aufmerksam gemacht. Hierzu möchte ich Ihnen einige Hinweise geben:

Bei den Informationsveranstaltungen handelte es sich um geschlossene Veranstaltungen, mit denen das Bezirksamt Treptow-Köpenick seiner Informationspflicht gemäß § 41 Bezirksverwaltungsgesetz BezVG nachgekommen ist (Einladung von über 10.000 Altglienickerinnen und Altglienickern). Entgegen Ihrer Darstellung fand eine Ausweiskontrolle statt, wenn sie auch nicht konsequent durchgeführt werden konnte. Der Pfarrer hatte in seinem Gemeindebrief nicht darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung notwendig war. Die Anmeldungen dienten zum einen dem Überblick über die Gesamtnachfrage an der Informationsveranstaltung aufgrund der Kapazität der Kirche, zum anderen soll damit ausgeschlossen werden, dass radikale Gruppen die Veranstaltung als Bühne nutzen können und die tatsächlich in Altglienicke lebende Bevölkerung Informationen erhalten konnte. Schon aus Haftpflichtgründen als Veranstalter war eine Regulierung der Teilnehmerzahl, die in einer geschlossenen Räumlichkeit zulässig sind, zwingend notwendig. mehr lesen ...

„Tempohomes“ - Was wird sein !? Die Politiker und die Wahrheit

Aufregung in Altglienicke – na klar und selbstverständlich! Informationen unserer Volksvertreter Fehlanzeige. Es werden Fakten geschaffen.

Die „Informationsveranstaltungen“ in der Altglienicker Pfarrkirche erwiesen sich als mehr als fragwürdig. Personalausweiskontrolle? Kennen wir doch noch aus ebenso unfreien Zeiten. Diese wurden an der Kirchenpforte glücklicherweise vom Pfarrer unterbunden.

„ Die Kirche ist ein offenes Haus“! Nichts hinzuzufügen. Nachdem die unumkehrbaren `Wahrheiten` dem Wahlvolk zur Kenntnis gebracht wurden, war die Zeit für die Veranstalter um, Nachfragen wurden nicht zugelassen. Letztes Wochenende besah ich mir den Baufortschritt der „Tempohomes“ Bahnweg/Molchstrasse. mehr lesen ...

Zu den vom Senat geplanten Unterkünften für Flüchtlinge gibt es jetzt doch Widerspruch aus den Bezirken. Der Bürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel (SPD), erklärte am Donnerstag, dass das Bezirksamt einer Flüchtlingsunterkunft mit 1000 Plätzen in Containern am Fürstenwalder Damm 388 „nicht zugestimmt“ habe.

„Vielmehr bin ich davon ausgegangen, dass es sich um einen normalen Standort mit 500 Plätzen handelt“, teilte Igel mit. Einem Standort für 500 Flüchtlinge könne er zustimmen, einer Erhöhung der Zahl der Plätze dagegen nicht. In einer vom Senat verbreiteten Liste war zuvor der Fürstenwalder Damm 388 mit zwei Standorten für Containerdörfer ausgewiesen worden. Auf der Liste war vermerkt, dass der Bezirksbürgermeister darüber informiert worden sei und dass die Zustimmung des Bezirks vorliege.
Zustimmung liegt nicht vor

Auch dem Bau von Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge an zwei Standorten am Bohnsdorfer Weg 99-103 und 109-119 habe das Bezirksamt nicht zugestimmt, erklärte der Bürgermeister. „Im Gegenteil: Wir haben an dieser Stelle empfohlen, den geplanten Wohnungsbau voranzutreiben“, so Igel. Bei dieser Ablehnung bleibe es. Laut der verbreiteten Liste soll dazu ebenfalls die Zustimmung des Bezirks vorgelegen haben.

Flüchtlinge in Berlin: Neue Container in Treptow-Köpenick - Bezirk widerspricht Senat | Berlin - Berliner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fluechtlinge-in-berlin-neue-container-in-treptow-koepenick---bezirk-widerspricht-senat-,10809148,33855886.html?originalReferrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F&originalReferrer=https://www.facebook.com#plx755855408

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