Neubau einer 2-Feld-Sporthalle für das Anne Frank Gymnasium - Richtfest am 09.06.2016 um 13:00 Uhr

Pressemitteilung vom 18.05.2016, Bezirksamt Treptow Köpenick

Auf dem Schulgelände des Anne-Frank Gymnasiums entsteht eine freistehende, moderne und wettkampfgerechte 2-Feld-Sporthalle mit einem integrierten Mehrzweckraum für ca. 50 Personen. Sie soll zukünftig als Schulsporthalle des Anne Frank Gymnasiums sowie außerhalb der Unterrichtszeiten auch als Vereinshalle an 7 Tagen der Woche genutzt werden. Es besteht bereits eine rege Nachfrage seitens der Vereine zu Trainingszeiten in der neuen Sporthalle.
Der Neubau wird den alten und nicht wettkampfgerechten Sporthallenbau aus den 70er Jahren ergänzen. Die Sporthalle wird als öffentlich zugängliches Gebäude nach den Grundsätzen des Handbuchs „Berlin: Design for all“ gestaltet.
Der integrierte Mehrzweckraum schließt an die vorhandene alte Sporthalle an. Auf diese Weise entsteht ein Vorplatz, der die benachbarten Einfamilienhäuser vor Lärm und Einblicke schützt.
Die Baukosten in Höhe von 4,2 Mio. € werden aus Investitionsmitteln des Landes Berlin finanziert. Das Projekt entsteht unter der Leitung der SE Facility Management Fachbereich Hochbau im Bezirk.
Der Neubau wird durch die Architekten Hagemann + Liss in seinen Proportionen, Farben und Formen so gestaltet, dass dadurch die Baustruktur des Schulgeländes harmonisch ergänzt wird. Die technische Gebäudeausrüstung wird durch die Passau Ingenieure GmbH nach den neuesten energetischen Richtlinien geplant. Die Planung der Gestaltung der Außenanlagen erfolgt durch die BELVEDERE GmbH.
Ende 2016 soll die 2-Feld-Sporthalle zur Nutzung übergeben werden. Die kompletten Außenanlagen werden Anfang 2017 fertiggestellt.

  • Richtfest am 09.06.2016 um 13:00 Uhr
  • Uranusstraße 15-17, 12524 Berlin

Treptow-Köpenick beim Internationalen Museumstag am 22. Mai 2016

Am Internationalen Museumstag, dem 22. Mai 2016 (Sonntag), öffnet das Bezirksamt Treptow-Köpenick seine Museen, die Ausstellung zum Hauptmann von Köpenick sowie die Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche von 10.00 bis 18.00 Uhr.
Im Museum Köpenick (Alter Markt 1) kann die Sonderausstellung „ Herzliche Grüße aus– Treptow-Köpenick und seine Ortsteile im Spiegel historischer Ansichtskarten zwischen 1898 und 1972“ besichtigt werden. Das Museum Treptow (Sterndamm 102) zeigt die interessante Ausstellung „Freiheit und Zensur- das Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition“. Im Rathaus Köpenick können Sie die Geschichte vom Hauptmann von Köpenick am Originalschauplatz aufspüren.
Die Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche Juni 1933 bietet ca. einstündige Führungen jeweils um 10.00, 12.00, 14.00 und 16.00 Uhr an.
Wir laden Sie herzlich in unsere Einrichtungen bei gewohnt freiem Eintritt ein.
Der Internationale Museumstag biete Ihnen weitere vielfältige Möglichkeiten: http://www.museumstag.de/.
Weitere Informationen:
www.berlin.de/bildung-t-k

Rückfragen: *Abteilung Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport* Amt für Weiterbildung und Kultur, Telefon: (030) 90297-4952

„Limit schon erfüllt“

Bild : Berliner Zeitung
Bild : Berliner Zeitung

Auszug aus einen Bericht der Berliner Zeitung vom 09.05.2016:

„Wir sind nicht gegen Flüchtlinge, aber gegen die massive Konzentration von Unterkünften in unserem Ortsteil“, erklärte Rüdiger Schreiber, der zur Demo aufgerufen hatte. Auf einem Flugblatt heißt es, man wolle eine „gleichmäßige Verteilung von Asylanten und Flüchtlingen im Stadtbezirk“. Seine Rechnung war einfach: „Wenn die 3700 Flüchtlinge im Bezirk auf alle 15 Ortsteile aufgeteilt würden, käme auf jeden Ortsteil 300.“ Dieses Limit habe Altglienicke schon erfüllt. mehr lesen ...

CDU-Kreis-Chefin wehrt sich gegen Kritik an Demo-Teilnahme

Auszüge aus der Berliner Morgenpost vom 10.05.2016: 

Vogel reagierte auf die Kritik bei Twitter: "Es war eine Demo der Bürger vor Ort. Kann sich offensichtlich keiner vorstellen. Keine rechte Demo und auch keine der CDU. Ist so!"

In einem weiteren Tweet schrieb sie: "Echt traurig, wenn man sich den realen Problemen vor Ort nicht stellt und billige Polemik macht." Zuvor hatte die CDU-Kreisvorsitzende via Facebook für die Veranstaltung geworben und geschrieben: "Wir werden nicht sehen, wie unser Kiez kaputt gemacht wird." mehr lesen...

Initiative gegen Flüchtlingsheim in Altglienicke

Berliner Woche Altglienicke : Eine Brache am Bahnweg beunruhigt derzeit die Bewohner des anliegenden Siedlungsgebiets. Bis zum Sommer soll hier eine Containersiedlung, sogenannte Tempohome, für 500 Flüchtlinge entstehen. Am 9. Mai machten sich rund 350 Anwohner im Rahmen einer Demonstration an der Kreuzung Ortolfstraße/Venusstraße Luft. Wie auch an anderen Stellen in der Stadt hatten die Bürger erst aus den Medien von den Plänen der Senatsverwaltung für Soziales erfahren, hier für mindestens drei Jahre Flüchtlinge unterzubringen. „Wir haben nichts gegen Flüchtlinge, finden aber, das 500 für diesen Standort viel zu viel sind. mehr lesen ...

Streit um neue Asylunterkunft am Bahnweg in Altglienicke

 

Die Bewohner der Siedlungen "Falkenhöhe" und "Eigenheim 2" in Altglienicke fühlen sich von der Verwaltung im Stich gelassen. Ihnen liegen detaillierte Planungsunterlagen zum Bau einer temporären Asylbewerberunterkunft hinter dem "Cabuwazi" zwischen Quittenweg und Blindschleichengang vor. Schon in Kürze sollen dort inmitten eines Einfamilienhausgebiets Container für 500 Asylsuchende und Flüchtlinge errichtet werden - mit einem Abstand zu den Privatgrundstücken von nur sieben Metern.
Wie es in einer Pressemitteilung der Verwaltung heißt, geht es auf dem Grundstück Bahnweg 1/ Molchstraße um die Errichtung einer der sogenannten Tempohomes bzw. Containern, von denen aktuell 30 in ganz Berlin geplant sind, auch mit der Intention beschlagnahmte Sporthallen wieder freizuziehen. Eine Nutzung ist auf drei Jahre angelegt. Bestehen sollen sie aus mehreren Boxen. Jede Box hat 13 Quadratmeter Wohnfläche, etwa für zwei Vier-Bett-Zimmer mit Doppelstockbetten. Die Eröffnung ist schon für Ende Juni 2016 geplant. Ein Betreiber für die Unterkunft gibt es bislang noch nicht. Zuständig ist auch für diese Unterkunft das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo).
Die Anwohner beklagen sich, dass es im Vorfeld keinerlei sachliche Information zu dem Vorhaben an sie gab. Etwa 50 Haushalte haben sich unterdessen zu einer Informationsaustausch-Plattform zusammengeschlossen. Dabei wurden die Pläne dort einhellig mit allergrößter Sorge und großer Verärgerung über die ausbleibende konkrete Information der Anwohner aufgenommen. Man fragt sich, warum eine solche Konzentration von Einrichtungen im Bezirk ausgerechnet im Umkreis von einem Kilometer zum sozialen Brennpunkt Kosmosviertel stattfindet, den man jetzt mit Fördermitteln aus seiner Schieflage bringen will. In Altglienicke gibt es bereits drei Standorte zur Unterbringung Asylsuchender, doch in enger Nähe zueinander sollen weitere folgen. Eine angemessene Verteilung auf die 15 Ortsteile des Bezirks findet nicht statt. Das erschwert auch jegliche Integration.
Das Bezirksamt unter Bürgermeister Oliver Igel (SPD) entgegnete, dass die Planungen für die Unterkünfte ausschließlich bei der Senatsverwaltung stattfinden, die Bezirke ungenügend eingebunden und oft kurzfristig über Entscheidungen informiert werden. Daher verfüge der Bezirk bisher selber über recht wenig Informationen. Man plane Mitte Mai die unmittelbaren Anwohner für eine Diskussionsveranstaltung Anfang Juni einzuladen.
Im Juni sollen die Container allerdings dann auch schon bezugsfertig sein. Damit findet das ganze kurz vor der Eröffnung statt. Neben dem Grundstück Bahnweg 1 ist geplant, zeitnah noch ganz in der Nähe einen weiteren Containerbau für 500 Asylbewerber in der Venusstraße 81 zu errichten. Darüber hinaus sind immer noch Container für 1.000 Asylsuchende am Bohnsdorfer Weg südlich der Wegedornbrücke geplant, auch wenn das Bezirksamt dem Standort widersprochen hat. Die Frage bleibt, wie bei dieser Größenordnung integrative Angebote laufen sollen, denn schon allein Schulplätze dürften knapp sein.

(Text wurde von Joachim Schmidt vom Dörferblick zur Verfügung gestellt. Vielen Dank)

 

Degewo baut integratives Wohnprojekt in Altglienicke

Foto : Degewo
Foto : Degewo

Die Wohnungsbaugesellschaft Degewo beginnt auf der 15.000 Quadratmeter großen Brachfläche Schönefelder Chaussee/ Ecke Wegedornstraße in Altglienicke mit einem neuen Wohnquartier, welches als einen neuen Weg beschreitend je zur Hälfte von asylberechtigten Zuwanderern und Berliner Wohnungssuchenden bezogen werden soll. Nach der noch für diesen Herbst vorgesehenen Grundsteinlegung sollen die 166 Wohnungen bis Sommer 2018 fertiggestellt sein. Diese werden zu 100 Prozent als Sozialwohnungen gebaut. Der Mietpreis soll kalt durchschnittlich 6,50 Euro je Quadratmeter betragen. Bei den einzelnen Wohnungen ist ein Schlüssel von 48x1-Zimmer, 35x2-Zimmer, 31x3-Zimmer, 41x4-Zimmer und 10x5-Zimmer vorgesehen. Es soll zudem 70 überdachte PKW-Stellplätze geben. Ab Frühling 2018 startet die Vermietung. Auf einer Anwohnerveranstaltung vor wenigen Wochen wurde das Projekt erstmals vorgestellt.
Degewo-Chef Christoph Beck erklärte zum Bezugsmodell aus Zuwanderern und Einheimischen, die Aufgabe bestehe darin, Menschen, die auf Dauer in Deutschland bleiben, mit Wohnraum zu versorgen und sie zu integrieren. Dazu startet die größte landeseigene Wohnungsbaugesellschaft „ToM – Tolerantes Miteinander“ ein eigenes integratives Modellprojekt.
"Wir wollen das Quartier durchmischen und den Austausch fördern, damit keine Parallelgesellschaften entstehen", erklärte Christian Glaubitz, Leiter des Degewo-Kundenzentrums in Köpenick. Es hätte auf der Anwohnerversammlung zum Projekt erwartungsgemäß auch kritische Stimmen gegeben. "Es gab die ganze Bandbreite an Zustimmung und Ablehnung. Überwiegend waren die Kommentare aber geprägt von Angst vor dem Ungewissen", ergänzte Degewo-Chef Beck. Man denke den Anwohnern diese Sorgen nehmen zu können.
Das neue Quartier soll am Ende aus acht Gebäuden mit zwei bis vier Stockwerken bestehen, wo neben den Wohnungen ein Anwohnercafé, Gemeinschaftsräume, Mietergärten und ein Integrationsbüro angesiedelt werden. Die größeren Gebäude werden zur Wegedornstraße hin stehen, die kleineren dahinter in Richtung Ortskern. Darüber hinaus wird eine Kita mit 120 Plätzen eingeplant, welche zugleich für die Kinder aus der Umgebung offen steht. Zwei eigens engagierte Sozialarbeiter sollen dort nachbarschaftliche Aktivitäten initiieren, Patenschaften zwischen den Mietern organisieren und bei Behördengängen helfen. Die Degewo arbeitet bei der Umsetzung eng mit dem Internationalen Bund (IB) zusammen, welcher aktuell mehr als 6.000 geflüchtete Menschen in Gemeinschaftsunterkünften in Berlin und Brandenburg betreut. Der IB wird auch die Aufgabe haben, bei der Auswahl der Zugewanderten zu helfen, welche dann in dem Quartier wohnen werden. Es werden laut Degewo eine „hohe Integrationsbereitschaft“ sowie „Grundkenntnisse der deutschen Sprache“ erwartet. Ebenso sollen auf der anderen Seite die Berliner, welche dort einziehen wollen, dem Zusammenleben mit Flüchtlingen offen gegenüber stehen. In der Architektur soll sich das Thema Integration ebenso widerspiegeln. Die Architekturbüros tafkaoo und Itten+Brechbühl aus Berlin und Wien wollen so unter anderem Terrassen schaffen, die dann als kommunikative Treffpunkte dienen können.
Kritik gibt es allerdings schon jetzt an der Fassadengestaltung einiger Häuser zur Wegedornstraße hin. Die Architekten planen zu den Wohnungen führende Laubengänge hinter gitterartigen Streckmetall-Fassaden zu verstecken. Diese sollen die Bewohner vor neugierigen Blicken schützen, wirken aber letztlich ein wenig wie ein Gefängnistrakt. Degewo-Sprecher Lutz Ackermann erklärte dazu für kleinere Veränderungen recht offen: „Details können sich noch ändern.“
(Text wurde von Joachim Schmidt vom Dörferblick zur Verfügung gestellt. Vielen Dank)

Weitere Informationen dazu unter:  http://www.degewo.de/content/de/Unternehmen/4-4-Engagement-fuer-die-Stadt/Modellprojekt-ToM--Tolerantes-Miteinander-.html.

degewo AG: Kommunikation/ Unternehmenskommunikation, Pressesprecher: Lutz Ackermann - Potsdamer Str. 60, 10785 Berlin, Tel.: 030 26485-1502, Fax: 030 26485-1505 - www.degewo.de

Tempohome-Pilotprojekt in Altglienicke

Pressemitteilung vom 14.04.2016, Bezirksamt Treptow Köpenick

Aufgrund der aktuellen und prognostizierten Entwicklung der Flüchtlings- und Asylbewerberzahlen, insbesondere aus Krisengebieten wie Syrien, Afghanistan, Irak und Nordafrika sowie der fehlenden Unterbringungskapazitäten, müssen im gesamten Land Berlin Gemeinschafts- und Notunterkünfte für geflüchtete Menschen eröffnet werden. Insbesondere die zum Ende letzten und Anfang diesen Jahres beschlagnahmten Turn- und Schulsporthallen sollen wieder beräumt und ihrem eigentlichen Zweck zugeführt werden.
Durch die Presseerklärung der Senatsverwaltung für Finanzen vom 23.02.2016 wurde bekannt gegeben, dass Berlinweit Standorte für die Errichtung sogenannter Tempohomes bzw. Containern geprüft werden. Wie die Berliner Management GmbH (BIM) heute mitgeteilt hat, werden am Standort Bahnweg 1/ Molchstraße, 12524 Berlin, im Pilotverfahren Tempohomes errichtet, die der Unterbringung von 500 geflüchteten Menschen dienen soll. Die Eröffnung ist für Ende Juni 2016 geplant. Ein Betreiber für die Unterkunft gibt es bisher noch nicht. Zuständig ist auch für diese Unterkunft das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo).
Seitens des Bezirksamtes wurde verdeutlicht, dass sowohl mit dem Kinder– und Jugendzirkus „Cabuwazi“ als auch dem Abenteuerspielplatz mit Kinderbauernhof „Waslala“ frühzeitig eine Abstimmung herbeigeführt werden sollte, um die Fläche weiterhin für Jugend- und Freizeitaktivitäten nutzen zu können.
Wenn weitere Informationen erfolgen, werden sie an dieser Stelle bekannt gegeben. Für die Anwohnerinnen und Anwohner in der unmittelbaren Umgebung wird das Bezirksamt, wie in der Vergangenheit auch, Informationsveranstaltungen durchführen.
Für weitere Fragen steht Ihnen das Bezirksamt wie gewohnt zur Verfügung.

Rückfragen: *Integrationsbeauftragter* Gregor Postler, Telefon: (030) 90297-2307

Zu den vom Senat geplanten Unterkünften für Flüchtlinge gibt es jetzt doch Widerspruch aus den Bezirken. Der Bürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel (SPD), erklärte am Donnerstag, dass das Bezirksamt einer Flüchtlingsunterkunft mit 1000 Plätzen in Containern am Fürstenwalder Damm 388 „nicht zugestimmt“ habe.

„Vielmehr bin ich davon ausgegangen, dass es sich um einen normalen Standort mit 500 Plätzen handelt“, teilte Igel mit. Einem Standort für 500 Flüchtlinge könne er zustimmen, einer Erhöhung der Zahl der Plätze dagegen nicht. In einer vom Senat verbreiteten Liste war zuvor der Fürstenwalder Damm 388 mit zwei Standorten für Containerdörfer ausgewiesen worden. Auf der Liste war vermerkt, dass der Bezirksbürgermeister darüber informiert worden sei und dass die Zustimmung des Bezirks vorliege.
Zustimmung liegt nicht vor

Auch dem Bau von Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge an zwei Standorten am Bohnsdorfer Weg 99-103 und 109-119 habe das Bezirksamt nicht zugestimmt, erklärte der Bürgermeister. „Im Gegenteil: Wir haben an dieser Stelle empfohlen, den geplanten Wohnungsbau voranzutreiben“, so Igel. Bei dieser Ablehnung bleibe es. Laut der verbreiteten Liste soll dazu ebenfalls die Zustimmung des Bezirks vorgelegen haben.

Flüchtlinge in Berlin: Neue Container in Treptow-Köpenick - Bezirk widerspricht Senat | Berlin - Berliner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fluechtlinge-in-berlin-neue-container-in-treptow-koepenick---bezirk-widerspricht-senat-,10809148,33855886.html?originalReferrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F&originalReferrer=https://www.facebook.com#plx755855408

Mitglied im Bürgerverein werden. Mitmachen jetzt !

Hier finden Sie die Beitrittserklärung und das Kontaktformular.
Hier mehr Informationen über den Bürgerverein und die Satzung.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung geht an:

Der Dörferblick
Der Dörferblick
FC Spreefighter Berlin
FC Spreefighter Berlin